Werder-Personal-Update
Werder-Duo vor Rückkehr ins Teamtraining? So steht es um die Verletzten an der Weser
Nach dem 4:1-Sieg gegen Union Berlin gibt Coach Daniel Thioune ein Update zu den verletzten Spielern des SV Werder Bremen. Feiert ein Duo bald sein Comeback?
Es war nur ein kleines Grüppchen, das sich am Montagmorgen auf dem Trainingsgelände des SV Werder Bremen zeigte. Ein paar Youngster, einige Reservisten – das ganz normale Szenario am Tag nach einem Bundesligaspiel. Auch Patrice Covic, der während seines Kurzeinsatzes beim 4:1-Erfolg in Berlin erstmals ein Profitor erzielt hatte, mischte bei bester Laune mit. Für einige zuletzt verletzte Akteure galt das nicht – noch nicht, wie Chefcoach Daniel Thioune hofft.
Werder Bremen-Rückkehr von Samuel Mbangula und Felix Agu gegen den 1. FSV Mainz 05?
„Wenn es optimal läuft und in den nächsten beiden Tagen individuell gut gearbeitet wird, dann könnten wir am Donnerstag Samuel Mbangula und Felix Agu teilintegriert zurück im Mannschaftstraining erwarten“, erklärt der 51-Jährige, der seinen Kader nach einem freien Dienstag am Mittwoch wieder zur Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (Sonntag, 15.30 Uhr, live im TV und Livestream) auf dem Rasen erwartet. Ob das genannte Duo dann am Wochenende auch direkt wieder mitmischen kann, bleibt aber fraglich. „Da müssen wir dann erst noch sehen, wie es weitergeht“, sagt Thioune über die beiden potenziellen Stammkräfte des SV Werder Bremen, die derzeit wegen Beschwerden am Oberschenkel (Mbangula) beziehungsweise den Adduktoren (Agu) pausieren.
Personal-Update: So ist der Stand bei Werder Bremens Verletzten Jovan Milosevic und Co.
Etwas mehr Geduld ist wohl noch in der Innenverteidigung des SV Werder Bremen vonnöten. Bei Amos Pieper (Risswunde am Knie) zeichnet sich noch immer kein kurzfristiges Comeback ab, für Karim Coulibaly (Oberschenkelverletzung) wird es ebenfalls eng mit Blick auf das Mainz-Spiel. „Bei Karim ist es vielleicht noch ein paar Tage zu früh“, glaubt Thioune, der für den Sturm ebenfalls keine besseren Nachrichten parat hat: „Auch bei Jovan Milosevic müssen wir erst noch abwarten, wie sich die Schmerzen im Rücken entwickeln. Bei ihm gibt es noch ein Fragezeichen.“ (mbü/dco)
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