Gründe noch unklar

Bruns nicht mehr Co-Trainer

Max Kruse lief nach seinem Tor zum 3:2 gegen Dortmund schnurstracks zum bisherigen Co-Trainer Florian Bruns.
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Max Kruse lief nach seinem Tor zum 3:2 gegen Dortmund schnurstracks zum bisherigen Co-Trainer Florian Bruns.

Dortmund - Mit dem Spiel bei Borussia Dortmund endete nicht nur die Bundesliga-Saison für Werder Bremen, sondern auch die Zeit von Florian Bruns als Co-Trainer von Alexander Nouri.

Der Weg führte Max Kruse schnurstracks zur Trainerbank. Nachdem der Star des SV Werder den Ball zur Bremer 3:2-Führung ins Tor von Borussia Dortmund gelupft hatte, lief er jubelnd zur Seitenlinie. Sein Ziel: Nicht etwa Chefcoach Alexander Nouri, sondern Co-Trainer Florian Bruns. Und das hatte einen speziellen Grund.

Bruns' Zeit als Co-Trainer der Profis ist offenbar mit der Saison beendet. Der Ex-Profi, den Nouri bei Amtseinführung als „einen Vertrauten“ bezeichnet hatte, wird nach Informationen der DeichStube aus dem Bundesliga-Trainerteam ausscheiden. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es nicht, entsprechend auch noch keine Begründung.

Bruns, gebürtiger Oldenburger, hatte seine aktive Karriere als Spieler 2015 in Werders U23 beendet und war danach direkt in den Trainerstab gewechselt. Mit Nouri hatte er schon in der U23 zusammengearbeitet – in der gleichen Rollenverteilung wie in der jetzt abgeschlossenen Bundesliga-Spielzeit.

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