Werder-Frauen gegen Wolfsburg

Werder-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Abpfiff in Bremen, Wolfsburg eine Nummer zu groß für Werder

Werder Bremen-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Saskia Matheis (r.) im Zweikampf mit Torschützin Jule Brand.
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Werder Bremen-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Saskia Matheis (r.) im Zweikampf mit Torschützin Jule Brand.

Die Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg. Alle Tore, News und Highlights vom Spiel heute live im Live-Ticker der DeichStube. Der Endstand ist 3:1 für Wolfsburg.

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Zum Weiterlesen: Wilder Start mit drei Toren in drei Minuten! Werder-Frauen gehen mit Niederlage gegen Wolfsburg in die Winterpause - der Spielbericht!

15.59 Uhr: An dieser Stelle verabschieden wir uns und lesen uns dann später wieder, wenn Werders Bundesliga-Fußballer beim FC St. Pauli antreten (18.30 Uhr). Für alle, die es nur mit den Frauen halten, verabschieden wir uns in die Weihnachtspause, nach der es für die Werder-Frauen gegen Turbine Potsdam (im DeichStube-Liveticker) geht. Alles zum heutigen Spiel in Kürze auf unseren Kanälen.

15.58 Uhr: Nichts war es mit dem zweiten Coup gegen den VfL Wolfsburg für Werder Bremen. Die Fußballerinnen von der Weser verloren ihr Spiel gegen den Serienmeister mit 1:3 (1:2). Dabei hielt Werder über weite Strecken der Partie gut mit, hatte aber nach wilden drei Minuten in der Anfangsphase bereits das Nachsehen: Wolfsburgs Lineth Beerensteyn traf gleich doppelt (6., 9.), nicht aber ohne ein Lara-Schmidt-Traumtor zum zwischenzeitlichen 1:1 zuzulassen (8.). Das waren dann aber auch bereits nahezu alle Highlights einer interessanten, aber ereignisarmen ersten Hälfte, in der Werders Reena Wichmann verletzungsbedingt den Platz verlassen musste. In der zweiten Halbzeit schaltete der VfL einen Gang hoch, kam über Nationalspielerin Jule Brand nach einer Ecke zum 3:1 (55.). Der Sieg der Gäste ist verdient, auch wenn Werder sich hier über weite Strecken gut verkauft hat.

15.57 Uhr: Das war die letzte Aktion! Schiedsrichterin Lutz pfeift ab!

90.+4: Endemann hat kurz vor Schluss noch die Chancen aufs vierte Tor, schießt aber halbrechts aus 15 Metern rechts vorbei.

90.+2: Jonsdottir noch mal mit einer gefährlichen Hereingabe.

90.+1: Vier Minuten gibt es zusätzlich.

90. Min: Gelb für Torhüterin Frohms, die sich beim Abstoß viel, viel Zeit lässt.

89. Min: Es laufen die letzten Minuten. Werder macht hier nicht den Eindruck, als könne hier noch etwas gehen.

86. Min: Wolfsburg lässt jetzt Ball und Gegner laufen.

83. Min: Beide Teams wechseln noch einmal. Amani Mahmoud kommt für Torschützin Schmid, beim VfL verlässt Minge den Platz für Endemann.

81. Min: Mal wieder ein Lebenszeichen von Werder! Mühlhaus bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld halbhoch in den Strafraum, wo Ulbrich den Ball technisch stark direkt aus der Luft mit der Innenseite des Fußes aufs kurze Eck verlängert. Frohms muss abtauchen und holt sich die Kugel.

78. Min: 2232 Zuschauer haben sich bei diesem nasskalten Wetter auf den Tribünen verteilt.

78. Min: Mühlhaus probiert es direkt, aber auch direkt in die aufnahmebereiten Hände von Nationaltorhüterin Frohms.

Werder-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Mit Rückstand in die Schlussphase – geht noch was für Werder?

77. Min: Papai bekommt in der Spitze den Ball und lässt Hendrich zweimal ins Leere laufen, die ihr dafür die Füße wegzieht – Freistoß 30 Meter vor dem Tor.

74. Min: Doppelwechsel bei Werder – und das ist bitter für Sternad: Die Eingewechselte muss den Platz verlassen. Auch für Weidauer ist Schicht. Dafür sind nun Papai und Arfaoui im Spiel.

74. Min: Beerensteyn mit dem nächsten Abschluss aus 18 Metern, aber zu zentral, kein Problem für Peng.

72. Min: Wechsel beim VfL: Brand hat Feierabend, Hendrich für sie im Spiel.

71. Min: Jonsdottir sieht Gelb, weil sie Peng beim Abwurf behindert.

71. Min: Wolfsburg wird stärker. Linder holt die nächste Ecke raus.

68. Min: Beerensteyn kommt zehn Meter vor dem Tor an den Ball, verpasst aber den Abschluss. Der Ball springt anschließend Brand in den Fuß, doch auch die kommt nicht in Schussposition. Am Ende bereinigt Werder auf Kosten einer Ecke, die nichts einbringt.

66. Min: Nur wenige Sekunden später wird Weidauer im Strafraum vom Ball getrennt, hält sich dann aber den Fuß, weil ihre Gegenspielerin ihr offenbar auf selbigen gelatscht ist. Die Schiedsrichterin hat es nicht gesehen.

65. Min: Aber jetzt: Sternad vernascht links am Strafraum Wedemeyer und sucht dann in der Mitte Weidauer, aber der Ball kommt nicht ganz genau, sonst wäre das eine Großchance geworden!

65. Min: Wolfsburg hat hier die Kontrolle über die Partie, viel gelingt Bremen derzeit nicht.

62. Min: Jonsdottir bedient Wedemeyer mit der Hacke, die von rechts mit ganz viel Platz in den Strafraum läuft. In der Mitte aber kann niemand ihre Hereingabe verarbeiten, Bremen kann klären.

61. Min: Wechsel bei Wolfsburg: Wedemeyer kommt, Wilms geht.

60. Min: Ulbrich verlängert den Ball zwar mit dem Kopf, findet aber keine Mitspielerin.

59. Min: Es gibt Eckball für Bremen.

Werder-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Der VfL erhöht gegen tapfere Bremerinnen

55. Min: Den Huth-Eckball von der linken Seite köpft Nationalspielerin Brand aus kurzer Distanz relativ unbedrängt ein. Jetzt wird die Aufgabe selbst für die bislang sehr tapferen Gastgeberinnen sehr, sehr schwierig.

55. Min: Jetzt ist es passiert: Tor für Wolfsburg, Brand köpft zum 3:1 ein.

55. Min: Wieder Beerensteyn, die diesmal im Sechzehner nicht zögert, sondern direkt abschließt, aber Peng ist da und lenkt den Ball zur Ecke.

52. Min: Plötzlich ist Beerensteyn wieder frei durch, verzögert aber im Strafraum und wird dann erst von Nemeth und im Anschluss von der restlichen Bremer Abwehr gestellt – da hätte sie direkt den Abschluss suchen müssen. Das macht dann ihre Mitspielerin Linder, die aber knapp über den Kasten zielt.

51. Min: Mühlhaus erobert den Ball auf der linken Wolfsburger Abwehrseite und sieht, das Frohms nicht optimal postiert im Tor steht. Deshalb probiert es die Bremer Stürmerin mit einem frechen Heber aus 25 Metern, aber der Ball segelt ins Toraus.

49. Min: Jonsdottir mit ihrem ersten Abschluss aus 17 Metern, der Schuss geht aber übers Bremer Tor.

Werder-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Die zweite Halbzeit läuft

46. Min: Weiter geht es!

15.06 Uhr: Auch Bremen wechselt: Diekmann geht, Walkling kommt.

15.06 Uhr: Der VfL wechselt doppelt: Vierfachtorschützin Jonsdottir kommt gemeinsam mit Dijkstra. Blomqvist und Hegering sind nun nicht mehr mit dabei.

15.05 Uhr: Die Akteurinnen kehren nach und nach zurück aufs Spielfeld.

15.00 Uhr: Wahrscheinlich müssen wir es gar nicht mehr erwähnen, tun es an dieser Stelle aber trotzdem: In dreieinhalb Stunden spielen die Bundesliga-Fußballer des SV Werder auswärts beim FC St. Pauli. Auch dieses Spiel tickert die DeichStube selbstverständlich.

14.52 Uhr: Ganz so aufregend wie die Anfangsphase präsentierte sich der Rest der ersten Halbzeit nicht, aber das war auch schwierig: Nach sechs Minuten traf Beerensteyn zum 1:0 für Wolfsburg, rund 80 Sekunden später setzte Schmid im Gegenzug den Ball ins Wolfsburger Tor und glich zum 1:1 aus. Das allerdings sollte aufgrund von Beerensteyn ebenfalls nur eine kurze Momentaufnahme bleiben, denn wieder nur eine Minute später erzielte die Niederländerin das 2:1 für den VfL. Bis auf die Verletzung von Wichmann hatte das Spiel ansonsten nur wenig erwähnenswerte Szenen, ehe der VfL in der Schlussphase der Halbzeit das Tempo noch mal anzog und das dritte Tor auf dem Fuß hatte. Das Ergebnis geht bislang aber völlig in Ordnung, weil Werder hier ein super Spiel macht und keinen Klassenunterschied wie in der Vergangenheit erkennen lässt.

14.50 Uhr: Dann ist Schluss! Schiedsrichterin Lutz pfeift zur Pause!

45.+4: Der VfL zieht hier das Tempo an. Brand zieht links im Strafraum parallel zur Grundlinie in die Mitte und gibt den Ball scharf vors Tor. Er passiert bereis Peng, aber am langen Pfosten steht keine Mitspielerin zum Einschieben.

45.+4: Und wieder der VfL, wieder Blomqvist, die von rechts abschließt. Peng wirft sich in der Mitte in den Schuss und verhindert so den dritten Treffer von Beerensteyn, aber der Ball liegt frei und kann von Bremens Hintermannschaft gerade noch so aus der Gefahrenzone geklärt werden.

45.+3: Vor der Pause möchte der VfL es offenbar noch mal wissen: Blomqvist bekommt rechts den Ball und dringt in den Strafraum ein. Sie sucht in der Mitte ihre Mitspielerinnen, aber findet nur Siems, die dann etwas unorthodox im Liegen mit dem Kopf klärt.

45.+1: Popp spielt einen tollen Diagonalball auf Wilms, die die mitgelaufene Blomaqvist bedient. Die probiert es im Strafraum aus spitzem Winkel, aber Torhüterin Peng hat damit keinerlei Probleme und begräbt den Ball unter sich.

45.+1: Vier Minuten gibt es zusätzlich.

43. Min: Immer wieder setzt Bremen kleine Nadelstiche, gewinnt die Bälle hoch und kommt so am Strafraum in Position, zu Abschlüssen kommt es aber nicht, weil die Wolfsburger Viererkette sehr wach ist und die Bremerinnen abprallen lässt.

41. Min: Popp verliert den Ball im Mittelfeld gegen Schmidt, dann rollt der Bremer Konter. Als der erste Schwung aus der Situation raus ist, pfeift Schiedsrichterin Lutz ab, weil die Wolfsburger Kapitänin auf dem Boden liegt. Beim Ballgewinn war noch alles soweit okay, aber dann rutscht Popp mit dem Unterschenkel unter den Fuß von Schmidt und bekommt einen ordentlichen Stempel. Das tut weh, aber es geht weiter für Popp.

38. Min: Popp flankt von links und sucht Wilms am Fünfmeterraum, die aber nicht ganz an den Ball kommt.

36. Min: Fast das dritte Tor für Wolfsburg! Einen schwachen Rückpass nimmt Brand auf, die Beerensteyn bedient. Die Doppeltorschützin hat viel Zeit und viel Platz, setzt ihren Abschluss aus 15 Metern dann aber knapp links neben das Tor.

35. Min: Auf der anderen Seite läuft Matheis in höchster Not einen Steckpass auf Beerensteyn gerade so ab.

34. Min: Der nächste schöne Spielzug der Bremerinnen über Mühlhaus, die einen langen Ball im Strafraum in der Drehung direkt ablegt auf Weidauer, aber Mühlhaus hatte im Abseits gestanden.

31. Min: Nach einer halben Stunde notieren wir drei Torchancen und daraus resultierend drei Tore – ansonsten passiert hier wenig.

30. Min: Keine Gefahr.

29. Min: Ecke für Werder.

28. Min: Feiner Spielzug von Werder durchs Mittelfeld, am Ende will Sternad Weidauer mit einem Steckpass bedienen, aber der kommt nicht an.

26. Min: Starke Defensivaktion von Siems, die erst die Flanke von Blomqvist verhindert und dann den Ball gerade noch mal so im Spiel hält und einen Eckball verhindert.

24. Min: Der Offensivdrang beider Teams ist ein bisschen raus, das Spiel hat sich ins Mittelfeld verlagert. Dort hat der VfL klar die Hoheit, während Werder bei Ballgewinnen lange Bälle in die Spitze spielt, aber damit bislang noch erfolglos ist.

21. Min: Das Spiel beruhigt sich ein wenig.

19. Min: Es geht nicht mehr weiter für Wichmann, die unter Tränen und auf beiden Seiten gestützt den Platz verlässt. Wir wünschen ihr alles Gute und hoffen, dass es nicht zu schlimm ist! Für sie ist Sternad nun im Spiel.

15. Min: Hegering sieht die Gelbe Karte. Sie rennt Wichmann im Mittelfeld rustikal um, die wird derzeit behandelt.

12. Min: Die bringt nichts ein, auch wenn Wolfsburg Mühe hat, die Situation zu bereinigen.

11. Min: Die Torentstehungen liefern wir gleich nach, sobald uns die Partie einmal lässt. Jetzt gibt es erst mal Ecke für Bremen.

Werder-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Drei Tore in drei Minuten – Wahnsinns-Auftakt in Bremen!

9. Min: Wieder dauert es nicht lange, bis das nächste Tor fällt: Lattwein spielt einen genialen Steckpass in den Lauf von Beerensteyn, die frei vor Peng abschließt und den Ball links unten in die lange Ecke schiebt.

9. Min: Tor für Wolfsburg. Das gibt es doch nicht. Beerensteyn trifft erneut und verpasst Bremen den Nackenschlag. Der VfL führt 2:1.

8. Min: Im direkten Gegenzug setzt Werder sich am Wolfsburger Strafraum fest, Wolfsburg bekommt den Ball nicht geklärt. Der springt zu Wilms, die querlegt auf Schmidt. Und die zieht aus 22 Metern einfach mal ab und haut das Spielgerät links oben in die Maschen. Traumhaft!

8. Min: TOOOOOR für Werder! Schmidt kontert die Führung umgehend und traumhaft! 1:1!

6. Min: Blomqvist bekommt einen traumhaften Diagonalball in die Füße gespielt und dringt von rechts völlig frei in den Sechzehner ein. Sie schießt, Peng pariert. Der Ball aber klatscht nach vorne ab, wo Beerensteyn völlig alleine steht und den Ball hoch in die Maschen drückt.

6. Min: Tor für Wolfsburg. Die Wölfinnen gehen durch Beerensteyn mit 1:0 in Führung.

6. Min: Wieder sucht Werder sein Heil in der Offensive. Ulbrich schickt Wichmann mit einem langen Ball steil, aber Hegering lässt die Bremerin abprallen.

4. Min: Der erste Bremer Vorstoß läuft über die rechte Seite, wo Wichmann viel Platz zum Flanken hat, den Ball aber ins Toraus befördert.

3. Min: Schon dreimal hat der VfL nach Ballgewinnen schnell den Weg in die Spitze gesucht, aber die Bälle gerieten jeweils zu lang.

1. Min: Die Bremerinnen spielen in ihren grünen Sondertrikots – mit Tannenbaum-Wappen – zunächst auf die Nordkurve, die Gäste aus Wolfsburg ganz in Weiß in die entgegengesetzte Richtung.

Werder-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Die Partie auf Platz 11 läuft!

1. Min: In diesem Moment gibt die Unparteiische das Spiel frei!

13.58 Uhr: Die Mannschaftsführerinnen Ulbrich und Popp wählen bei Schiedsrichterin Lutz noch die Seite, dann geht es sofort los.

13.55 Uhr: ... und da kommen sie!

13.52 Uhr: Die Spielerinnen haben sich mittlerweile wieder in die Kabinen verzogen, wärmen sich noch einmal auf, machen sich gegenseitig heiß auf die Partie und werden dann jeden Moment den Platz betreten.

13.43 Uhr: Ansonsten aber befinden sich beide Mannschaften gerade in einer starken Phase der Saison. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass beide vergangenes Wochenende ihre Spiele in der Bundesliga verloren. Vor dem 0:3 gegen Freiburg gelangen Werder fünf Siege in Folge, beim VfL waren es sogar sieben Siege, ehe diese Serie mit einem 0:1 in Leverkusen riss.

13.39 Uhr: Es folgt der Blick auf die unbequemen Wahrheiten der Begegnung zwischen Werder und Wolfsburg: der Blick auf die Historie. In 17 Pflichtspielen verlor Werder 16-mal, holte nur ein einziges Unentschieden. Das wiederum ist vielleicht die gute Nachricht: Der Punktgewinn gelang im Saisonauftaktspiel in Wolfsburg. Wir erinnern uns an das turbulente 3:3, in dem Mahmoud, Mühlhaus und VfL-Torhüterin Frohms per Eigentor Werder sogar zweimal in Führung brachten.

13.35 Uhr: Einen etwas ungewöhnlichen Move hat VfL-Coach Tommy Stroot aus dem Ärmel gezogen: Trotz des Europapokalspiels gegen Rom vor drei Tagen lässt er dieselbe Startelf auflaufen – er schon also seine Kräfte nicht. Zwar hat die Mannschaft mit dem 6:1 gegen Rom – und einem Viererpark von Sveindis Jonsdottir nach Einwechslung (!) – auch kaum Argumente für eine Umstellung geliefert. Aber schon am Dienstag steht für Wolfsburg die nächste Aufgabe in der Champions League an, und die liegt mit Olympique Lyon nicht gerade um die Ecke.

13.31 Uhr: Seit Eintracht Frankfurt gestern Abend in Jena mit 3:0 gewonnen hat, ist Folgendes klar: Der VfL Wolfsburg hat keine Chancen mehr auf den Herbstmeister-Titel. Vier Punkte Rückstand auf die Eintracht wären auch mit einem Sieg heute nicht aufzuholen. Theoretisch wäre „nur“ Platz 2 möglich, den derzeit aber der FC Bayern München innehat, und die Münchnerinnen spielen heute beim nach wie vor punktlosen Tabellenletzten Turbine Potsdam. Lediglich Bayer Leverkusen könnte der VfL überholen; die Werkself führt derzeit mit 1:0 gegen den SC Freiburg und hat sich damit derzeit vor den VfL geschoben. Ein einfacher Punktgewinn der Wolfsburgerinnen oder ein Freiburger Ausgleich würden für den dritten Platz bereits reichen.

13.27 Uhr: Was ist drin für Werder? Die Antwort: nicht viel. Zumindest tabellarisch würde ein Sieg nach aktuellem Stand nur Platz 6 zementieren. Den SC Freiburg von Platz 5 zu verdrängen, das dürfte aufgrund des Torverhältnisses kaum möglich sein. Von hinten drückt RB Leipzig und könnte mit einem Sieg beim 1. FC Köln an Bremen vorbeiziehen, sollte Werder heute nicht gewinnen.

13.23 Uhr: Eine Personalie fehlt noch: Schiedsrichterin der heutigen Partie ist Davina Lutz. Ihr assistieren an den Seitenlinien Jessica Bergmann und Jana Oberländer. Die Vierte Offizielle ist Jacqueline Herrmann.

Werder-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Die Aufstellungen sin da!

13.12 Uhr: Auch die Gäste haben ihre Startaufstellung veröffentlicht. Deren Coach Tommy Stroot lässt dieselbe Elf spielen, die unter der Woche in der Champions League die AS Rom mit 6:1 vom Platz gefegt hat: Frohms – Linder, Hegering, Minge, Wilms – Brand, Lattwein, Huth, Blomqvist – Popp, Beerensteyn. Als Wechseloptionen stehen ihm Borbe (ET), Dijkstra, Hendrich, Hagel, Rabano, Kielland, Wedemeyer, Endemann und Jonsdottir zur Verfügung.

13.06 Uhr: Die Werder-Aufstellung ist da! Trainer Thomas Horsch lässt heute folgende elf Spielerinnen von Beginn an ran: Peng – Ulbrich, Schmidt, Nemeth – Siems, Matheis, Dieckmann, Wichmann – Mahmoud, Mühlhaus, Weidauer. Damit wechselt der Übungsleiter im Vergleich zur bitteren 0:3-Heimniederlage gegen den SC Freiburg vor einer Woche einmal aus: Walkling sitzt zunächst nur auf der Bank, Matheis rückt für sie in die Startelf. Auf der Bank sitzen Lemey (ET), Arfaoui, Sternad, Papai, Dahl, Penner, A. Mahmoud, Dahms und die angesprochene Walkling.

12.54 Uhr: Moin aus der DeichStube! Ein letztes Mal in diesem Jahr drücken wir heute den Fußballerinnen von Werder Bremen die Daumen, bevor sie sich am Ende dieses 12. Spieltags in der Frauen-Fußballbundesliga in die Winterpause verabschieden. Ein Sieg würde eine hervorragende Hinrunde abrunden – doch mit Serienmeister VfL Wolfsburg könnte die Aufgabe derzeit kaum schwieriger sein. Anpfiff auf Platz 11 am Weserstadion ist in etwas mehr als einer Stunde, wir warten auf die Aufstellung, die jeden Moment vorliegen müsste.

Die Frauen des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Anpfiff im Stadion Platz 11 unweit des Weserstadions ist am heutigen Samstag um 14.00 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 13.00 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier - heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

Weiter mit dem Vorbericht:

Fünf Fragen und fünf Antworten zum Spiel der Werder-Frauen gegen den VfL Wolfsburg

Die Frauen des SV Werder Bremen treffen am Samstag (14 Uhr/DeichStube-Liveticker) auf den VfL Wolfsburg und hoffen auf eine Sensation. Der Vorbericht zum Spiel!

Was steht an? Das erste Rückrundenspiel! Der SV Werder Bremen empfängt am 12. Spieltag der Frauen-Bundesliga am Samstag (14 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) den VfL Wolfsburg. Während die Grün-Weißen nach der Hinrunde mit 17 Punkten auf einem starken sechsten Platz rangieren, sind die Wölfinnen als Vierter mittendrin im Kampf um die Meisterschaft - der VfL hat mit 25 Punkten nur einen Zähler Rückstand auf Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München und Bayer Leverkusen.

Werder Bremen-Frauen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Juliane Wirtz und Michaela Brandenburg fallen erneut aus

Wie sieht es aus bei den Werder-Frauen? Fünf Pflichtspiele gewannen die Frauen des SV Werder Bremen in Serie, ehe es am vergangenen Wochenende eine bittere 0:3-Heimniederlage gegen den SC Freiburg setzte. Dennoch spielen die Bremerinnen bislang eine überragende Saison. Der Vorsprung auf den einzigen Abstiegsplatz (zur nächsten Saison wird die Liga auf 14 Teams erweitert) beträgt satte 16 Punkte, Gedanken um den Abstiegskampf muss sich das Team um Trainer Thomas Horsch also keine machen. Stattdessen können die Werder-Frauen den Fokus voll und ganz auf den VfL Wolfsburg legen - und das ist auch bitter nötig, denn in bislang 17 Pflichtspielen gegen die Niedersachsen gelang dem SVW kein einziger Sieg. Immerhin: Beim letzten Aufeinandertreffen erkämpfte sich Werder in einem spektakulären Spiel ein 3:3 und damit das erste Unentschieden gegen den VfL. Ausfallen für das neuerliche Duell werden erneut Juliane Wirtz (Bänderriss am Sprunggelenk) und Michaela Brandenburg (Hüftprobleme), zudem stehen die Langzeitverletzten Melina Kunkel, Verena Wieder, Sharon Beck, Lina Hausicke und Catalina Perez nicht zur Verfügung.

Wer steht im Fokus? Livia Peng. Die Torhüterin des SV Werder Bremen dürfte im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg jede Menge zu tun bekommen. Mit den Wolfsburgerinnen tritt die drittbeste Offensive der Liga an der Weser an, Lineth Beerensteyn ist mit acht Toren zudem die zweittreffsicherte Angreiferin der Liga. Da ist es gut, dass Peng auch in dieser Saison ein weitestgehend sicherer Rückhalt der Grün-Weißen ist. Nur die vier Top-Teams Frankfurt (5), Bayern (10), Leverkusen (10) und Wolfsburg (9) kassierten in dieser Saison bisher weniger Gegentore als Werder (15). Mit Blick auf die gerade beendete Hinrunde sagte Peng in einer Medienrunde unter der Woche: „Wir hatten viele sehr gute Spiele, das letzte lief jetzt leider nicht so. Das ist ein Lernprozess. Es ist wichtig, dass wir unserem Weg treu bleiben und Spiel für Spiel gute Leistungen zeigen.“ Am besten schon gegen Wolfsburg.

Werder Bremen-Frauen im Live-Ticker gegen VfL Wolfsburg - SVW-Coach Thomas Horsch hofft auf die Fans

Was sagt Werder-Trainer Thomas Horsch? „Wir brauchen zu diesem besonderen Jahresabschluss dieses Mal unbedingt die Atmosphäre von Platz 11. Wenn wir eine Chance haben wollen, dann brauchen wir diese Atmosphäre. Wir wollen es den Wolfsburgerinnen so schwer wie möglich machen und wieder an einer Sensation schnuppern, das ist die Aufgabe für dieses Spiel. Und eigentlich kann man sich kein schöneres Spiel zum Abschluss wünschen.“

Wie sieht es beim VfL Wolfsburg aus? Die Frauen des VfL Wolfsburg hinken den eigenen Erwartungen in dieser Saison deutlich hinterher, denn die Wölfinnen beendeten die Hinrunde „nur“ auf Platz vier. Seit der Saison 2010/11, als der VfL am Saisonende Siebter war, beendeten die Wolfsburgerinnen eine Spielzeit immer mindestens auf dem zweiten Rang. Aber: Der Rückstand auf Herbstmeister Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München sowie Bayer Leverkusen beträgt lediglich einen Zähler. Im Kampf um die Meisterschaft ist für das Team von Trainer Tommy Stroot somit noch alles drin. Da könnte das Auswärtsspiel beim SV Werder Bremen genau richtig kommen, schließlich sind die Grün-Weißen so etwas wie der Lieblingsgegner der Niedersachsen. (nag)

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