Sie war Werders Beste

Teilweise Weltklasse: Mühlhaus überragt bei den Werder-Frauen gegen Freiburg und ist die „Spielerin des Spiels“

Larissa Mühlhaus überragte bei den Werder Bremen-Frauen gegen den SC Freiburg.
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Larissa Mühlhaus überragte bei den Werder Bremen-Frauen gegen den SC Freiburg.

Freiburg - Bei der 2:3-Niederlage der Frauen des SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg zeigte Larissa Mühlhaus eine beeindruckende Leistung und erzielte die beiden Tore der Grün-Weißen am Sonntagnachmittag im Dreisamstadion. Die DeichStube wählt sie daher zur „Spielerin des Spiels“.

Bereits nach drei Minuten brachte Larissa Mühlhaus die Werder-Frauen per sehenswertem Schlenzer in Führung und auch im weiteren Verlauf der Partie lief eigentlich jeder Angriff über die 22-Jährige. Mit klasse Dribblings, schönen Standards sowie ihrer Coolness vom Elfmeterpunkt beim zweiten Treffer war sie die beste Bremer Akteurin auf dem Feld. Insgesamt zehn Treffer verbuchte sie in dieser Bundesliga-Saison, damit dürfte sie auch eine große Anwärterin auf den Titel „DeichSpielerin der Saison“ sein. Ein Transfer, der in diesem Sommer durchaus möglich ist, wäre für die Werder-Frauen dagegen ein herber Verlust. (fwa)

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Peng pariert einmal mehr klasse und ist die „Spielerin des Spiels“ der Werder-Frauen gegen Köln

Bremen – Die 1:2-Pleite gegen den 1. FC Köln am Sonntagabend war bitter, aber durchaus erwartbar. Denn die Frauen des SV Werder Bremen haben all ihre Körner bei der 2:4-Niederlage im Pokal-Finale gegen den FC Bayern drei Tage zuvor gelassen. Während einigen Akteurinnen diese Erschöpfung anzumerken war, knüpfte Livia Peng im Tor an ihre starke Pokal-Leistung an und ist die „Spielerin des Spiels“ gegen Köln.

Dass die Werder-Frauen nicht schon früher gegen den 1. FC Köln in Rückstand geraten waren, lag vor allem an der 23-Jährigen, die mehrere Chancen des Gegners vereitelte. Bei den beiden Gegentoren war Livia Peng hingegen machtlos. Neben ihren starken Paraden im ersten Durchgang zeigte sie auch zwei Weltklasse-Taten im zweiten. Auch wenn die Schweizerin ihren Verbleib an der Weser kürzlich angekündigt hat, dürften das Interesse an Peng nach solchen Auftritten nicht abreißen... (fwa) Auch interessant: Verfolgt das Spiel der Werder-Bremen-Frauen gegen den SC Freiburg im DeichStube-Liveticker!

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Mühlhaus schießt sich mit traumhaftem Fallrückzieher-Tor zur „Spielerin des Spiels“ der Werder-Frauen

Bremen – Nach diesem Tor konnte es keinerlei Zweifel daran geben: Larissa Mühlhaus erzielte beim 3:0-Heimsieg gegen Carl Zeiss Jena den wichtigen Treffer zum 1:0 – und zwar per Fallrückzieher. Die DeichStube wählt die Angreiferin daher zur „Spielerin des Spiels“.

Ihr Treffer war aber nicht nur wunderschön, sondern auch richtig wichtig. Schließlich hatten sich die Grün-Weißen im ersten Durchgang gegen Carl Zeiss Jena lange schwergetan. Das Fallrückzieher-Tor von Larissa Mühlhaus stellte dann ein Stück weit den Wendepunkt im Spiel dar. Somit haben es die Frauen des SV Werder Bremen trotz des letztlich deutlichen Siegs auch der Stürmerin zu verdanken, dass sie mit dem Dreier die neue Vereins-Bestmarke von 29 Punkten in einer Saison aufgestellt haben. (tos)

Wiederholungstäterin Peng lässt Essen-Offensive verzweifeln - und ist die „Spielerin des Spiels“ bei Sieg der Werder-Frauen

Ganz so krass wie gegen Hoffenheim war der Chancenwucher der Essenerinnen zwar nicht. Dennoch wäre ohne die Top-Leistung von Livia Peng der Sieg am Freitagabend im Stadion an der Hafenstraße nicht möglich gewesen. Die Offensive der SGS scheiterte mehrfach an Werder Bremens Torfrau, dabei packte sie mehrere Weltklasse-Paraden aus. Im Nachgang der Partie sagte die 23-Jährige: „Wir haben alle 120 Prozent gegeben und sind ans Limit gegangen. Ich glaube, das war der Grund für den Sieg heute.“ (fwa)

So sehen Fans das DFB-Pokalfinale der Frauen des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München live und kostenlos im TV und Livestream!

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Paraden, bis der Arzt kommt: Peng überragt bei Sieg der Werder Bremen-Frauen gegen Hoffenheim - und muss verletzt raus

Dieser Sieg war glücklich: Die Frauen des SV Werder Bremen haben mit 1:0 gegen eine drückend überlegene TSG Hoffenheim gewonnen - und dürfen sich bei Torhüterin Livia Peng bedenken. Für ihre überragende und am Ende gar aufopferungsvolle Leistung wählt die DeichStube sie zur „Spielerin des Spiels“.

Im Chancengewitter der TSG Hoffenheim war sie der Blitzableiter: Livia Peng brachte die Gäste mit etlichen Paraden zur Verzweiflung. Ob gegen Ereleta Memeti (13.), Lisa Doorn (27.) oder Selina Cerci (67.), um nur einige der besten Gelegenheiten zu nennen - Peng war auf dem Posten und parierte alles, was auf ihr Tor kam. Auch noch tief in der Nachspielzeit, als Werder Bremen durch ein Elfmetertor von Larissa Mühlhaus in mit 1:0 Führung lag, warf sie sich in den letzten gefährlichen Ball - ohne Rücksicht auf Verluste: Beim Herauseilen wurde sie von Cercis Bein am Kopf erwischt, blieb liegen - und musste verletzungsbedingt raus.

„Leicht benommen“ sei sie gewesen, berichtete Trainer Thomas Horsch nach dem Spiel, noch ohne eine Diagnose benennen zu können. Am Tag danach wurde klar: Sie hat eine leichte Gehirnerschütterung davongetragen. Vor ihrer Auswechslung hatte Livia Peng eine Leistung gezeigt, mit der auch ihr Coach „sehr zufrieden“ war: „Sie hat in der Zielverteidigung, auf der Linie und auch bei der Raumverteidigung sehr gut gespielt.“ Einen Kritikpunkt hatte er aber doch: „Ich hätte mir bei einigen Aktionen mit Ball am Fuß noch mehr Klarheit gewünscht. Das ist ein Prozess, an dem wir arbeiten.“ Gemeint sein dürfte etwa die Szene in der 58. Minute, als Peng keine Anspielstation fand und den Ball eher halbgar wegschoss, sodass er in aussichtsreicher Position beim Gegner landete und schnurstracks zurückkam. Passiert ist nichts, und so blieb die Aktion nur eine Randnotiz in einem Spiel, in dem die Torhüterin des SV Werder Bremen der Garant für drei Punkte war. (han)

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Trotz Niederlage gegen dominante Bayern: Hanna Nemeth sorgt bei Werder-Frauen für Stabilität und ist „Spielerin des Spiels“

Bremen/München - Die Frauen des SV Werder Bremen haben zwar verdient gegen den FC Bayern München verloren, gegen den Deutschen Meister allerdings nur ein Gegentor kassiert. Daher wählt die DeichStube Innenverteidigerin Hanna Nemeth zur „Spielerin des Spiels“.

Nachdem die Ungarin zu Jahresbeginn noch gegen Turbine Potsdam (4:1) gefehlt hatte und dann gegen RB Leipzig (1:4) auf der Bank saß, kehrte sie gegen den FC Bayern in die Startelf zurück - und machte den Münchnerinnen durchaus das Leben schwer. Der Topclub dominierte gegen die Werder-Frauen zwar das Spiel und biss sich am Bremer Strafraum fest, doch kam gegen eine recht kompakte Bremer Abwehr vergleichsweise selten durch. Im Defensivverbund mit ihren Kolleginnen sorgte Hanna Nemeth für Stabilität und störte die Münchnerinnen häufiger beim Abschluss. Einen Punkt gab es zwar nicht zu feiern, aber auf der knappen Niederlage gegen einen starken Gegner lässt sich aufbauen. (han) Auch interessant: Verfolgt das Frauen-Bundesliga-Spiel Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim im Liveticker der DeichStube!

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Beste Bremerin mit Geistesblitz: Amira Arfaoui trotz Werder-Niederlage gegen RB Leipzig „Spielerin des Spiels“

Bremen – Über weite Strecke ging für die Frauen des SV Werder Bremen gegen RB Leipzig in der Offensive nicht viel. Es fehlte einfach an Kreativität und Genauigkeit im eigenen Angriffsspiel. Wenn die Bremerinnen aber mal gefährlich wurden, hatte zumeist Amira Arfaoui ihre Füße im Spiel. Trotz der 1:4-Niederlage wählt die DeichStube die Mittelfeldspielerin daher zur „Spielerin des Spiels“.

Bereits in der ersten Halbzeit zeigte Amira Arfaoui bei den Grün-Weißen die besten Ansätze, kurz nach dem Seitenwechsel hatte Arfaoui dann entscheidenden Anteil am zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer von Sophie Weidauer (47.), weil sie Vorlagengeberin Tuana Mahmoud stark in Szene setzte. Auch wenn die Frauen des SV Werder Bremen letztlich deutlich mit 1:4 gegen RB Leipzig verloren, rechtfertigte Arfaoui mit diesem Geistesblitz und ihrer Leistung insgesamt ihren erst dritten Startelfeinsatz in dieser Bundesliga-Saison. Mit Blick auf das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayer Leverkusen (Mittwoch, 18.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) und das nächste Ligaspiel gegen den FC Bayern (Sonntag, 15.15 Uhr/DeichStube-Liveticker) hat die Schweizerin also durchaus Argumente für einen erneuten Platz in der Startelf gesammelt. (tos)

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Dreierpack inklusive zweier Freistoßtore! Larissa Mühlhaus ist Werder Bremens „Spielerin des Spiels“ bei Sieg gegen Potsdam

Potsdam - Es war zunächst ein zäher Auftakt ins Pflichtspieljahr 2025 für die Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen. Doch dank eines großartigen Auftritts von Larissa Mühlhaus samt Dreierpack gewannen die Grün-Weißen letztlich klar mit 4:1 gegen Turbine Potsdam. Die DeichStube wählt Mühlhaus deshalb zu Werders „Spielerin des Spiels“.

Zwei Mal per direktem Freistoß und ein Mal im Stile einer echten Torjägerin - so schoss Mühlhaus den SV Werder Bremen fast im Alleingang zum Sieg gegen Turbine Potsdam am Samstagnachmittag. Über ihren Dreierpack sagte die 22-Jährige ganz bescheiden: „Das war eine gute Teamleistung. Auch Sophie macht das bei ihrem Tor super. Ich freue mich einfach sehr.“ Dank der drei Treffer setzt sich Larissa Mühlhaus mit jetzt fünf Saisontoren an die Spitze der internen Torjägerliste. Am kommenden Samstag (14 Uhr im DeichStube-Liveticker), im Heimspiel gegen RB Leipzig, darf es aus Werder-Sicht natürlich gerne so weitergehen. (fwa)

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Immer wieder Lara Schmidt: „Spielerin des Spiels“ gegen Wolfsburg - und jetzt beste Torschützin der Werder-Frauen

Bremen - Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen haben zwar verdient den VfL Wolfsburg mit 1:3 verloren, gegen den Topclub aber keine schlechte Leistung gezeigt. Wieder einmal tat sich dabei Lara Schmidt hervor, deshalb wird sie von der DeichStube erneut zur „Spielerin des Spiels“ gewählt.

Lara Schmidt wird zur Serientäterin. Gegen den VfL Wolfsburg erzielte die 24-Jährige ihr drittes Tor in den vergangenen vier Bundesliga-Spielen. Damit ist sie jetzt sogar beste Torschützin im Kader des SV Werder Bremen - und das als Defensivspielerin. Schon bei den Siegen gegen Carl Zeiss Jena (1:0) und den 1. FC Köln (4:1) hatte sie getroffen, jetzt machte sie es sogar auf besonders schöne Art und Weise: Aus 20 Metern hielt sie mit dem linken Innenrist drauf und traf sehenswert in den Winkel - begünstigt davon, dass Wolfsburgs Lynn Wilms, die ihr den Ball schon vorgelegt hatte, den Schuss leicht, aber unhaltbar mit dem Scheitel abfälschte.

Auch insgesamt zeigte Lara Schmidt eine ansprechende Leistung, dieses Mal allerdings nicht wie sonst als Innenverteidigerin, sondern auf eher ungewohntem Terrain im defensiven Mittelfeld. Auch wenn ihr als Teil einer Doppelsechs gegen einen Gegner von außergewöhnlicher Qualität sicher nicht alles gelang, half sie bei vielen wichtigen Ballgewinnen und Umschaltmomenten. Dass sie in veränderter Rolle dann auch als Torschützin in Erscheinung trat, zeigt, wie wichtig der Sommer-Neuzugang vom 1. FC Nürnberg längst bei den Werder-Frauen geworden ist. (han)

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Serientäterin Lara Schmidt führt Werder Bremens Frauen zu Kantersieg gegen 1. FC Köln und ist „Spielerin des Spiels“

Köln - Der SV Werder Bremen hat beim 4:1-Kantersieg gegen den 1. FC Köln restlos überzeugt. Wichtige Säule am Montagabend war Innenverteidigerin Lara Schmidt, die erneut in der Offensive glänzte. Die 24-Jährige wird von der DeichStube deshalb wie schon in der Vorwoche zur „Spielerin des Spiels“ gewählt.

Während Schmidt den ersten Treffer von Michelle Ulbrich eher unfreiwillig vorbereitete und so den Kantersieg im Franz-Kramer-Stadion gegen den 1. FC Köln einleitete, erzielte die Defensivspielerin das zweite Tor des Tages mit einem hervorragenden Kopfball selbst. Der Sommer-Neuzugang vom 1. FC Nürnberg war bereits in der vergangenen Woche gegen Carl-Zeiss Jena nach einem Standard als Sieg-Torschützin erfolgreich. Doch auch defensiv überzeugt Schmidt mit ihrer kompromisslosen Art. Aktuell ist sie nicht nur eine Stammspielerin im Ensemble der Bremerinnen, sondern eine absolute Leistungsträgerin. (fwa)

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Vorne eiskalt, hinten robust: Lara Schmidt ist beim Sieg der Werder-Frauen in Jena die „Spielerin des Spiels“

Jena - Auf einen großen Jubel verzichtete sie, dafür waren alle um sie herum außer Rand und Band: Lara Schmidt erzielte das goldene 1:0 für die Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen beim knappen Sieg gegen Carl Zeiss Jena am Sonntagabend - und ging dann einfach in einer Jubeltraube unter. „Ich habe mich nicht so groß gefreut, weil ich früher mal bei Jena gespielt habe, deswegen hatte ich da Respekt“, berichtete die Torschützin nach ihrem ersten Bundesliga-Tor in Grün-Weiß.

In der 19. Minute vollstreckte die Innenverteidigerin, die im Sommer vom 1. FC Nürnberg zu Werder Bremen gewechselt war, allerdings eiskalt im Stile einer Mittelstürmerin. Als Michelle Ulbrich einen Freistoß von Tuana Mahmoud verlängerte, stand Lara Schmidt völlig frei vor dem Tor und schoss volley ins Eck - nichts zu halten für Torfrau Jasmin Janning. Weil die robuste 24-Jährige aber auch in der Defensive nichts anbrennen ließ („Wir wussten, dass wir die Zweikämpfe ordentlich führen müssen“), hatte sie einen gewichtigen Anteil, dass die Bremerinnen zum dritten Mal in Serie zu Null spielten und den 1:0-Sieg über die Zeit brachten. Daher wählt die DeichStube sie zur „Spielerin des Spiels“. Hier geht‘s zum Liveticker der Werder-Frauen gegen den 1. FC Köln. (han)

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Siegtor nach Einwechslung: Tuana Mahmoud ist „Spielerin des Spiels“ der Werder-Frauen gegen SGS Essen

Tuana Mahmoud hat beim 1:0-Heimsieg gegen die SGS Essen das entscheidende Tor für die Frauen des SV Werder Bremen erzielt. Die DeichStube wählt die deutsche U23-Nationalspielerin deshalb zur „Spielerin des Spiels“.

Bremen – Es sind wahrlich die Wochen der Tuana Mahmoud: Vor zwei Wochen bereitete die 21-Jährige den sehenswerten Siegtreffer von Sophie Weidauer beim 1:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt mit einem tollen Pass vor, dann traf sie bei ihrem Debüt für die deutsche U23-Nationalmannschaft selbst - und nun bewies die Offensivspielerin erneut, wie wichtig sie für die Frauen des SV Werder Bremen ist. Im Heimspiel gegen die SGS Essen erzielte sie in der 70. Minute das entscheidende Tor zum 1:0-Sieg und bescherte den Grün-Weißen so drei ganz wichtige Punkte. „Ich freue mich, dass ich der Mannschaft mit dem Tor helfen konnte und dass wir die drei Punkte mit nach Hause nehmen“, sagte die Torschützin nach der Partie.

Mahmoud wurde gegen Essen erst zur zweiten Halbzeit von Trainer Thomas Horsch eingewechselt und sorgte mit ihrer Dribbelstärke und ihrem Tempo immer wieder für Gefahr. Die quirlige Offensivkünstlerin des SV Werder Bremen ging dabei keinem Zweikampf aus dem Weg und belohnte sich auch deshalb ein Stück weit mit dem Tor, weil sie sich in dessen Entstehung im Laufduell gleich gegen zwei Essener Verteidigerinnen behauptete. Die DeichStube wählt Tuana Mahmoud daher zur „Spielerin des Spiels“! (nag)

Verfolgt das Bundesliga-Spiel der Werder-Bremen-Frauen beim FC Carl-Zeiss Jena live im Liveticker der DeichStube!

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Eintracht Frankfurts Offensive verzweifelt: Livia Peng ist „Spielerin des Spiels“ bei Sensationssieg der Werder-Bremen-Frauen

Beim sensationellen Sieg der Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt war Livia Peng im Tor überragend. Die DeichStube wählt die Schweizerin deshalb zur „Spielerin des Spiels“.

Frankfurt - Ohne sie wäre der 1:0-Sensationssieg gegen Eintracht Frankfurt kaum möglich gewesen: Livia Peng. Die Schweizer Torhüterin rettete mehrfach glänzend für die Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen und ließ die Offensive des bis dahin ungeschlagenen Tabellenführers verzweifeln. Die DeichStube wählt die Torhüterin deshalb zur „Spielerin des Spiels“.

Im bisherigen Saisonverlauf konnte sich Livia Peng noch gar nicht so häufig auszeichnen und ihre Klasse unter Beweis stellen. Doch am Samstagmittag im Stadion am Brentanobad parierte die 22-Jährige immer wieder im Eins-gegen-Eins. Vor allem ihre Paraden gegen Nicole Anyomi (32.) und Geraldine Reuteler (56.) waren überragend. In der Schlussphase strahlte sie dann die nötige Ruhe aus und gab ihrer Abwehrreihe Sicherheit. Eine wirklich starke Leistung gegen einen Gegner von internationaler Klasse. Weiter geht es am 2. November (12 Uhr im DeichStube-Liveticker) gegen die SGS Essen. (fwa)

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Umjubelte Last-Minute-Torschützin: Sophie Weidauer ist die Spielerin des Spiels bei den Werder-Frauen gegen Leverkusen

Bei dem dramatischen 1:1-Remis gegen Bayer Leverkusen rettete Sophie Weidauer mit ihrem Last-Minute-Treffer die Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen. Die DeichStube wählt die Stürmerin daher zur Spielerin des Spiels.

Bremen - Es sah alles nach einer bitteren Niederlage aus, da flog noch einmal eine Ecke in den Strafraum von Bayer Leverkusen. Die Nachspielzeit war gerade angebrochen, als Sophie Weidauer sich ein Herz fasste und nach einem Abpraller mit purer Willenskraft den Ausgleich kurz vor dem Abpfiff erzielte. Der Jubel kannte bei den Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen und den fast 23.000 Fans auf den Rängen keine Grenzen mehr.

Doch der Treffer war nicht nur wegen der speziellen Rahmenbedingungen am Samstag „etwas ganz Besonderes“, wie Sophie Weidauer im Anschluss an die Partie verriet. Denn die 22-Jährige hatte in dieser Saison bisher keinen leichten Start. Erst fiel sie mit einer Verletzung aus und hatte anschließend Probleme, an ihr Niveau (acht Saisontore) der Vorsaison anzuknüpfen. Jetzt ist der Knoten bei der „Spielerin des Spiels“ endlich geplatzt. In der nächsten Woche geht es gegen Eintracht Frankfurt (Samstag, 12 Uhr im DeichStube-Liveticker) weiter. (fwa)

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Lichtblick nach Einwechslung: Amira Arfaoui ist die Spielerin des Spiels bei den Werder-Frauen gegen Hoffenheim

Bei der 0:1-Niederlage in der Frauen-Bundesliga gegen die TSG Hoffenheim war Amira Arfaoui ein Lichtblick beim SV Werder Bremen. Die DeichStube wählt die 25-Jährige daher zur Spielerin des Spiels.

Bremen - Nach dem Abpfiff stiegen ihr die Tränen in die Augen. Die bittere 0:1-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim hatte Amira Arfaoui ganz offensichtlich emotional ziemlich mitgenommen. Was möglicherweise nicht nur am Ergebnis selbst lag, sondern auch daran, dass die Mittelfeldspielerin des SV Werder Bremen der Frauen-Bundesliga-Partie am Sonntag fast noch eine Wendung hätte geben können.

Trotz Werder Bremen-Niederlage gegen TSG Hoffenheim: Amira Arfaoui belebt nach ihrer Einwechslung die Offensive

Nach 63 Minuten Spielzeit war Amira Arfaoui als Teil eines Dreier-Wechsels auf den Platz gekommen und belebte das bis dahin eher ideenlose Offensivspiel ihrer Mannschaft maßgeblich. Ihre auffälligste von mehreren auffälligen Szenen: eine brenzlige Situation im gegnerischen Strafraum, bei der die Werder-Frauen gerne einen Elfmeter bekommen hätten.

Als Arfaoui von Emöke Papai steil geschickt wurde, ging die 25-jährige Schweizerin aufs Tor zu – und beim Kreuzen mit zwei Verteidigerinnen zu Boden. Doch der Kontakt war wohl zu geringfügig gewesen, die Pfeife der Schiedsrichterin blieb stumm. Im Nachhinein wäre ein früherer Abschluss vielleicht die bessere Lösung gewesen. Dennoch: Mit ihrer engagierten Leistung war Amira Arfaoui nach ihrer Einwechslung ein Lichtblick beim SV Werder Bremen. Daher wählt die DeichStube sie zur Spielerin des Spiels. (han)

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Distanzhammer und beherzter Einsatz: Ricarda Walkling ist die Spielerin des Spiels der Werder-Frauen gegen RB Leipzig

Bei der bitteren 0:2-Niederlage der Frauen des SV Werder Bremen bei RB Leipzig war Ricarda Walkling noch eine der besten Bremerinnen. Die DeichStube wählt die 27-Jährige daher zur Spielerin des Spiels.

Leipzig/Bremen - Um ein Haar hätte Ricarda Walkling am Freitagabend die frühe Führung für die Frauen des SV Werder Bremen erzielt, doch Torhüterin Elvira Herzog parierte den Distanzschuss der Bremer Mittelfeldspielerin sehenswert und klärte so zur Ecke (5. Minute). Das Spiel bei RB Leipzig hätte womöglich eine ganz andere Wendung genommen, wenn Walklings Versuch im Tor gelandet wäre. Schließlich fiel nur kurze Zeit später das 1:0 für die Gastgeberinnen (8.), woraufhin die Bremerinnen wie von der Rolle wirkten. Selbiges wiederholte sich im zweiten Durchgang nach dem ebenfalls frühen Gegentreffer (50.). Walkling stemmte sich dennoch gegen die Niederlage der Werder-Frauen, zeigte - wie so oft - einen leidenschaftlichen Auftritt und kämpfte bis zum Schluss um jeden Ball, auch wenn ihr Aufbäumen letztlich vergeblich blieb. Die DeichStube wählt die 27-Jährige aufgrund ihrer engagierten Leistung zur Spielerin des Spiels. (tos) Verfolgt das Bundesliga-Spiel der Werder-Frauen gegen den FC Bayern München im Liveticker der DeichStube!

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Eiskalt vom Punkt und stabil in der Abwehr: Michelle Ulbrich ist die Spielerin des Spiels der Werder Bremen-Frauen gegen Turbine Potsdam

Beim souveränen 2:0-Heimsieg der Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen überzeugte vor allem Michelle Ulbrich und wird daher zur Spielerin des Spiels gewählt.

Bremen – Es läuft bei den Bundesliga-Frauen des SV Werder Bremen – und daran hat Abwehrchefin Michelle Ulbrich großen Anteil. Die 27-Jährige brillierte beim 2:0-Sieg gegen Turbine Potsdam nicht nur als Ruhepol in der Defensive, sondern auch als Ballverteilerin und eiskalte Schützin vom Elfmeterpunkt. In der 74. Minute ließ sie der Potsdamer Schlussfrau keine Chance und brachte Werder so auf die Siegerstraße. Auch in der Defensive zeigte Ulbrich einen gewohnt starken Auftritt, gewann viele Zweikämpfe und trug dazu bei, dass die Bremerinnen ohne Gegentor blieben. Die DeichStube wählt Ulbrich daher zur Spielerin des Spiels. (fwa)

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Traumeinstand bei Spektakel: Neuzugang Larissa Mühlhaus ist Werder Bremens Spielerin des Spiels gegen VfL Wolfsburg

In einem historischen Spektakel gegen den VfL Wolfsburg stach besonders Werder Bremens Neuzugang Larissa Mühlhaus heraus und wird von der DeichStube zur Spielerin des Spiels gewählt.

Wolfsburg - In einem spektakulären Spiel gegen den VfL Wolfsburg stachen beim historischen 3:3-Unentschieden gleich mehrere Werder-Spielerinnen heraus. Jedoch überzeugte vor allem Neuzugang Larissa Mühlhaus mit ihren 1,79 Meter als Leuchtturm im Sturm sowie als eiskalte Vollstreckerin bei ihrem Tor zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung nach 40 Minuten. Die DeichStube wählt die 21-jährige Bundesliga-Debütantin bei den Frauen des SV Werder Bremen deshalb zur Spielerin des Spiels.

Larissa Mühlhaus erlebt Traum-Einstand bei den Frauen des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg

Nach ihrem Traum-Einstand sagte die Vertreterin der verletzten Sophie Weidauer bei „Sport1“ ganz bescheiden: „Ich muss das erst einmal sortieren und musste mich auch an das Bundesliga-Niveau gewöhnen“, ehe sie ergänzte: „Es war ein sehr emotionales Spiel, aber wir haben das als Mannschaft super gemacht. Wir nehmen das jetzt für die nächsten Spiele auf jeden Fall mit.“ (fwa)

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