Aron Johannsson beim individuellen Training am Donnerstagmorgen.
© Gumz
Bremen - Kleiner Rückschlag für Aron Johannsson: Der Werder-Profi hat am Montag im Testspiel gegen den BSV Rehden einen Schlag auf das Knie bekommen.
Deshalb konnte der Stürmer am Donnerstagmorgen nur eine Laufeinheit absolvieren. Coach Florian Kohfeldt gab am Mittag aber schon leichte Entwarnung: „Es war erst mal eine Vorsichtsmaßnahme. Es sieht nicht so aus, als ob es für Sonntag ein Problem sein könnte.“ Dann empfängt der SV Werder im Weserstadion Hannover 96.
Delaney wird noch fehlen Auch Philipp Bargfrede, Lamine Sane und Maximilian Eggstein sollten dann einsatzfähig sein. Das Trio pausierte zwar am Morgen, soll aber am Nachmittag bei der nicht-öffentlichen Einheit wieder dabei sein. Thomas Delaney wird dann erneut fehlen, der Däne bekommt nach seiner Länderspielpause noch etwas mehr Zeit zur Regeneration.
Aron Johannsson: Seine Karriere in Bildern Die Karriere von Aron Johannsson hatte beim isländischen Club Fjölnir Reykjavik begonnen. Von dort ging es 2010 zum Aarhus GF in der dänischen Liga. Nach einer guten Hinrunde wechselte er im Winter 2013 schließlich zu AZ Alkmaar. © imago Die ersten Spiele der Rückrunde 2012/13 verpasste Johannsson wegen Leistenproblemen, konnte in den letzten sechs Partien aber noch drei Treffer erzielen. Beim Pokalsieg der Niederländer wurde er kurz vor Schluss eingewechselt. © imago In der folgenden Saison kam der Stürmer deutlich besser in den Tritt, erzielte in 32 Pflichtspielen 17 Tore. In der Europa League rückte er mit seiner Mannschaft bis ins Viertelfinale vor, im niederländischen Pokal bis ins Halbfinale. © imago Obwohl er fast die Hälfte der Saison 2014/15 wegen einer Knöchelverletzung und einer Leistenoperation verpasste, traf er neun Mal. © imago Vor der Saison 2015/16 wechselte Aron Johannsson dann von Alkmaar zu Werder Bremen. Vor der Saison 2015/16 wechselte Aron Johannsson dann von Alkmaar zu Werder Bremen. © gumzmedia Dort sollte er den zu Schalke abgewanderten Franco di Santo ersetzen. Dort sollte er den zu Schalke abgewanderten Franco di Santo ersetzen. © gumzmedia Aron Johannsson Nach sechs Bundesliga-Einsätzen und zwei Toren fiel er jedoch für den Rest der Saison mit einer Hüftverletzung aus. © Gumz Aron Johannsson Die Saisonvorbereitung 2016/17 konnte er wieder voll absolvieren und stand in Testspielen auf dem Platz. © Gumz Aron Johannsson Auch beim Saisonauftakt gegen den FC Bayern war Johannsson dabei, im dritten Spiel sah er aber die Rote Karte und war für zwei Spiele gesperrt. Anschließend kam er nur zu Kurzeinsätzen und stand teilweise nicht einmal im Kader. © Gumz Aron Johannsson Für Belustigung sorgte Johannsson beim Mannschaftsfoto 2017: Gemeinsam mit Kollege Max Kruse entschied er sich für eine extravagante Frisur. © Gumz Aron Johannsson In den ersten zehn Spielen der Hinrunde 2017/18 stand er dann aber nur drei Minuten auf dem Platz und wurde ansonsten nicht berücksichtigt. © Gumz Aron Johannsson Johannsson wurde in den USA geboren, hat die isländische und die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er entschied sich, für das Nationalteam der USA aufzulaufen und nahm 2014 an der Weltmeisterschaft teil. © imago In der Rückrunde der Saison 2017/18 wurde Aron Johannsson oft als Joker oder in der Startelf eingesetzt und zeigte dort gute Leistungen. Immer wieder wird er aber von Verletzungen zurückgeworfen. In der Rückrunde der Saison 2017/18 wurde Aron Johannsson oft als Joker oder in der Startelf eingesetzt und zeigte dort gute Leistungen. Immer wieder wird er aber von Verletzungen zurückgeworfen. © gumzmedia In der Vorbereitung vor der Bundesliga-Saison 2018/19 verletzt sich Johannsson erneut. Diesmal plagen ihn Sprunggelenksprobleme. Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining ist noch nicht absehbar. In der Vorbereitung zur Bundesliga-Saison 2018/19 verletzte sich Johannsson erneut. Diesmal plagen ihn Sprunggelenksprobleme. Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining ist noch nicht absehbar. © gumzmedia Schon gelesen? Peru fährt zur WM - Pizarro: „Ich könnte die ganze Welt küssen“
Thomas Schaaf schreibt für die DeichStube: „Trainerwechsel sind nicht einfach“