Wie plant der Werder-Profi?

Neue Zukunftsgedanken? Werder-Profi Njinmah wechselt den Berater

Justin Njinmah hat seinen Berater gewechselt. Von welcher Agentur der Profi des SV Werder Bremen jetzt betreut wird – Auswirkungen auf die Zukunft?

Während beim SV Werder Bremen aktuell intensiv am Kader für die neue Saison gearbeitet wird, hat Justin Njinmah abseits des Platzes einen wichtigen Schritt vollzogen. Der Offensivspieler wird künftig nicht mehr von seiner langjährigen Berateragentur Tenet Football GmbH vertreten, sondern steht ab sofort bei Sports 360 unter Vertrag. Das gab die von Star-Berater Volker Struth gegründete Agentur am Freitag über die sozialen Netzwerke bekannt. Sports 360 zählt seit Jahren zu den bekanntesten Spieleragenturen Deutschlands und betreut zahlreiche Bundesliga-Profis. Auch zwei Werder-Teamkollegen von Njinmah gehören bereits zum Klientenstamm: Niklas Stark und Amos Pieper.

Justin Njinmah, Profi des SV Werder Bremen, hat seinen Berater gewechselt.

Justin Njinmah wechselt zu Berater-Agentur Sports 360: Wie denkt der Stürmer über seine Zukunft?

Für Justin Njinmah könnte der Berater-Wechsel auch mit Blick auf seine sportliche Zukunft interessant werden. Der 25-Jährige besitzt nach DeichStube-Informationen einen Vertrag bis zum Sommer 2028 an der Weser, dennoch tauchte sein Name zuletzt immer wieder im Zusammenhang mit einem möglichen Transfer auf. Grundsätzlich fühlt sich der Offensivspieler bei Werder Bremen aber wohl, besonders das Verhältnis zu Cheftrainer Daniel Thioune gilt als sehr gut. Nach DeichStube-Informationen drängt Njinmah aktuell nicht auf einen Abschied vom Osterdeich. Trotzdem bleibt der Angreifer aufgrund seines Profils für andere Vereine interessant. Gerade sein Tempo gilt auf dem internationalen Transfermarkt als gefragte Qualität.

Werder Bremen-Transfers: Wird Stürmer Justin Njinmah ein Verkaufskandidat?

So hatten sich zuletzt unter anderem Clubs aus England und Italien nach dem Angreifer erkundigt. Bereits im Winter 2025 lag Werder Bremen ein konkretes Angebot der AS Rom in Höhe von rund zehn Millionen Euro vor, das die Bremer damals jedoch ablehnten. Auch der FC Midtjylland beschäftigte sich in der vergangenen Winterpause intensiv mit dem Offensivspieler, ein Wechsel kam aber nicht zustande. Mit fünf Treffern in 33 Pflichtspielen war Justin Njinmah in der abgelaufenen Saison trotz teils schwankender Leistungen und einiger vergebener Chancen der treffsicherste nominelle Werder-Stürmer. Sein aktueller Marktwert wird vom Branchenportal „transfermarkt.de“ auf fünf Millionen Euro taxiert. (bvo)

Rubriklistenbild: © gumzmedia

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