Werder-Profi beim Afrika-Cup

Naby Keita kommt später zurück - doch Werder gefällt‘s: Fritz freut sich über Startelf-Comeback samt Achtelfinaleinzug beim Afrika-Cup

Naby Keita wird noch länger nicht im Trikot des SV Werder Bremen spielen, weil er mit Guinea im Achtelfinale des Afrika-Cups steht.
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Naby Keita wird noch länger nicht im Trikot des SV Werder Bremen spielen, weil er mit Guinea im Achtelfinale des Afrika-Cups steht.

Nach Naby Keitas Startelf-Comeback für Guinea hat sich Werder Bremens Leiter Profifußball Clemens Fritz zum bisherigen Auftritt des Mittelfeldspielers beim Afrika-Cup geäußert.

Bremen – Natürlich hat auch Clemens Fritz ganz genau hingeschaut, was sich da am Dienstagabend in Yamoussoukro abgespielt hat. In der Hauptstadt der Elfenbeinküste war schließlich die Nationalmannschaft Guineas im Einsatz und der Leiter Profifußball wollte unbedingt wissen, wie sich Naby Keita bei seinem Startelf-Comeback schlägt. Der verletzungsanfällige Mittelfeldspieler des Bundesligisten stand letztlich insgesamt 63 Minuten auf dem Platz, verlor mit seinem Team mit 0:2 gegen den Titelverteidiger Senegal und zog doch als Drittplatzierter ins Achtelfinale des Afrika-Cups ein. Die Rückkehr nach Bremen verzögert sich also noch ein wenig – was Clemens Fritz aber überhaupt nicht stört.

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So bewertet Werder Bremens Clemens Fritz Naby Keitas Einsätze beim Afrika-Cup

„Wir freuen uns natürlich, dass es für Naby jetzt auch mit einem Startelf-Einsatz geklappt hat und er sich mit Guinea für die nächste Runde qualifizieren konnte“, sagt der 43-Jährige auf Nachfrage der DeichStube. „Das war in dieser Gruppe keine Selbstverständlichkeit. Wir drücken ihm die Daumen, dass es so weitergeht. Und dann schauen wir, wann er uns wieder zur Verfügung steht.“ Am kommenden Wochenende wird Naby Keita als Kapitän Guineas auf jeden Fall noch im Einsatz sein, denn am Sonntag (18 Uhr MEZ) steht das Aufeinandertreffen mit dem Überraschungsteam aus Äquatorialguinea an, das in seiner Gruppe völlig unerwartet vor den Favoriten aus Nigeria und der Elfenbeinküste landete. Die bisherigen sportlichen Belastungen hat der Profi des SV Werder Bremen allem Anschein nach auch unbeschadet überstanden. „Bislang sind die Rückmeldungen positiv, es geht ihm sehr gut“, erklärt Clemens Fritz. (mbü/kni)

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