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Werder-Verletzten-Update: Stark „auf dem Weg der Besserung“ - Veljkovic fällt mit Kopfblessur vorerst aus

Unter der Woche stand Niklas Stark schon wieder anteilig auf dem Trainingsplatz, demnächst könnte der Abwehrspieler dann sein Comeback für Werder Bremen feiern.
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Unter der Woche stand Niklas Stark schon wieder anteilig auf dem Trainingsplatz, demnächst könnte der Abwehrspieler dann sein Comeback für Werder Bremen feiern.

Gegen Borussia Mönchengladbach fehlte Niklas Stark noch verletzungsbedingt, doch jetzt peilt der Abwehrspieler sein Comeback für den SV Werder Bremen an. Der Rückkehr-Fahrplan.

Bremen – Auf dem Trainingsplatz war Niklas Stark schon wieder zu sehen, für eine Rückkehr in den Spieltagskader hatte es dann aber doch noch nicht gereicht. Der Verteidiger des SV Werder Bremen plagt sich seit Anfang März mit Knieproblemen herum, die er sich während der ersten Halbzeit des Wolfsburg-Spiels (1:2) eingehandelt hatte. Neben Marco Friedl, der jetzt gegen Borussia Mönchengladbach (2:4) immerhin ein mehrminütiges Comeback gab, war den Grün-Weißen somit der nächste Abwehrchef abhandengekommen. Und das mitten in einer Phase, in der mal wieder eine nicht enden wollende Gegentorflut über die Mannschaft von Trainer Ole Werner hinwegrauscht. Die Garantie, dass es mit einem fitten Niklas Stark automatisch besser wird, gibt es zwar nicht, unbestritten würde der 29-Jährige der Bremer Defensive jedoch guttun.

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Baldiges Werder Bremen-Comeback für Niklas Stark? - „Das müssen wir noch ein bisschen austesten“

„Das Hartnäckige ist, dass ich noch nicht voll in diese langen Bälle hineinkomme“, sagte der gebürtige Franke am Rande der jüngsten Niederlage am „Sky“-Mikrofon. „Das müssen wir noch ein bisschen austesten.“ Laufduelle mit dem Gegner, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind, helfen schließlich auch niemandem weiter. Doch Niklas Stark ist optimistisch, was seinen körperlichen Zustand angeht: „Ich bin auf dem Wege der Besserung und wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, dann steige ich nächste Woche wieder ein“, erklärte der Defensivakteur des SV Werder Bremen.

Die Rückkehr des Duos Stark/Friedl käme auch deshalb zur rechten Zeit, weil noch ungewiss ist, wann Milos Veljkovic wieder einsatzbereit ist. Der Serbe hatte die beiden verletzten Kollegen zuletzt im Zentrum der Dreierkette vertreten, sich am Samstag gegen die „Fohlen“ aber laut Vereinsangaben eine Gehirnerschütterung zugezogen. Nachdem der 29-Jährige, der im Sommer zu Roter Stern Belgrad wechseln wird, zunächst nach einem Zusammenprall mit Gladbachs Alassane Plea noch weitergespielt hatte, musste der gebürtige Baseler dann in der Schlussphase nach einer erneuten Behandlung doch ausgewechselt werden. Veljkovic soll in der jetzigen Länderspielphase eigentlich mit der serbischen Auswahl in den Play-offs der Nations League gegen Österreich antreten, wird nun laut Werder Bremen aber erst einmal nicht abreisen.  (mbü)

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