Werder-Transfer-News
Ab in die Wüste? Werder-Profi Bittencourt weckt erneut Transfer-Interesse in Saudi-Arabien
Leonardo Bittencourt weckt erneut Transfer-Interesse in Saudi-Arabien - welcher Verein den Profi des SV Werder Bremen auf dem Zettel hat!
Fünf Spiele noch, dann endet Leonardo Bittencourts lange Zeit im Trikot des SV Werder Bremen. Nach dann sieben Jahren wird der Routinier den Osterdeich verlassen. Sein Ziel? Ist nach wie vor offen. Dass er seine Karriere noch nicht beenden will, hat der 32-Jährige längst für sich festgelegt. Nun prüft er verschiedene Optionen für den Sommer, die sich sowohl in der Bundesliga als auch im Ausland auftun.
Union Berlin hat Werder Bremens Leonardo Bittencourt auf dem Zettel - genau wie einige Clubs aus dem Ausland
So hat sich der 1. FC Union Berlin nach DeichStube-Informationen bereits mit der Personalie Leonardo Bittencourt beschäftigt. Die Köpenicker sind auf der Suche nach einem erfahrenen Mittelfeldspieler, was den ablösefreien Noch-Werder-Profi mit in den Fokus rückt. Dass sich der ebenfalls umworbene Elvis Rexhbecaj (FC Augsburg) inzwischen für eine Rückkehr zum VfL Wolfsburg entschieden hat, könnte Bittencourts Aktie in der Hauptstadt steigen lassen. Auch bei Werder Bremen war über Rexhbecaj gesprochen worden, weil die Bremer wiederum die Bittencourt-Planstelle neu besetzen müssen. Ob sich das Interesse von Union am Deutsch-Brasilianer konkretisiert, bleibt indes abzuwarten. Der entlassene Cheftrainer Steffen Baumgart, wie Bittencourt ein Ex-Cottbus-Profi, galt als Fürsprecher des Transfers. Noch ist nicht klar, wer in der kommenden Saison in Köpenick an der Seitenlinie steht – und was die neue Führungskraft über Bittencourt denkt.
Wie zu erfahren ist, denken auch Clubs aus dem Ausland über eine Verpflichtung des Mittelfeldprofis des SV Werder Bremen nach. Neben Brasilien und den USA führt eine Spur in die Wüste. Mit al-Shabab aus der ersten Liga Saudi-Arabiens gab es schon erste lose Gespräche. Nach Informationen der DeichStube hatte der Club bereits im Winter versucht, Leonardo Bittencourt zu locken, kassierte damals aber einen Korb. Nun bereiten die Saudis einen erneuten Versuch vor. Fraglich allerdings, ob Bittencourt den Schritt ob der politischen Lage im Nahen Osten wirklich wagen würde. Dem Vernehmen nach soll ihn ein Verbleib in der Bundesliga ohnehin am meisten reizen. (dco)=
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