Werder-Stimmen zum DFB-Pokalspiel
Werder Bremen mit „sehr guter Energie von Minute eins“ - die Stimmen zum DFB-Pokal-Spiel gegen den FC Energie Cottbus
Bremen – Gelungener Pflichtspiel-Auftakt für den SV Werder Bremen: Das Team von Trainer Ole Werner schlägt Energie Cottbus in der 1. Runde des DFB-Pokals glatt mit 3:1 (2:0) und zieht völlig verdient in die nächste Runde ein. Die Stimmen zum Spiel.
Ole Werner (Trainer des SV Werder Bremen): „Wir sind sehr zufrieden mit dem Spiel. Wir sind gut reingekommen, hatten uns viel vorgenommen, das hat man in der ersten Halbzeit auch gesehen, dass wir vom Tempo und der Dynamik unsere Räume gefunden haben. Leider waren wir bei der Chancenverwertung nicht so effizient. Trotzdem hat die Mannschaft insgesamt ein sehr gutes Spiel gemacht. Auch in der zweiten Halbzeit nach einer schwierigen Startphase haben wir dann das 3:0 geschossen. Wo ich nicht ganz mit einverstanden war, war die letzte Viertelstunde auch im Spiel in Überzahl, wo wir es einfach souveräner und klarer zu Ende bringen müssen. Aber unterm Strich eine sehr gute, stabile Leistung fürs erste Pflichtspiel.“
Keke Topp (Dreifach-Torschütze des SV Werder Bremen): „3:1-Sieg, erste DFB-Pokal-Runde gewonnen, wir sind weiter, Job erledigt. Drei Tore sind natürlich schön als Stürmer, das gibt natürlich Selbstvertrauen, das ist alles in allem ein schöner Abend.“
Warum lief es heute so gut, dass es gleich mit drei Treffern geklappt hat? „Weil ich einfach auch gut in Szene gesetzt wurde von meinen Mitspielern. Ich denke, dass ich als Stürmer davon lebe, dass ich gefüttert werde. Ich bin kein Spieler, der großartig zwei, drei Gegenspieler stehen lassen kann. So wurde es mir einfacher gemacht, meine Tore zu schießen.“
Keke Topp bringt gegen Energie Cottbus frischen Schwung in altbekannte Taktik des SV Werder Bremen - das DFB-Pokalspiel in der Analyse!
Werder Bremen nimmt Auftakt-Hürde Energie Cottbus im DFB-Pokal souverän - die Stimmen zum Spiel
Peter Niemeyer (Leiter Profifußball SV Werder Bremen): „Wir sind richtig gut in das Spiel reingekommen, haben sehr erwachsen gespielt und waren sehr klar in unseren Abläufen. Wir hatten im Torabschluss sicherlich ein bisschen Pech, aber der Cottbusser Torhüter hat heute auch richtig gehalten. Wir hätten schon früh das eine oder andere Tor machen können. Ich glaube, wir hatten nach kürzester Zeit schon fünf oder sechs Standardsituationen. Von daher war das richtig gut. Da merkt man auch den Klassenunterschied, wenn man das so angeht, wie wir es angegangen sind. Wir haben das Tor leider nicht so schnell, aber dann eben doch endlich gemacht und dann haben wir die erste Halbzeit dafür, dass es das erste Spiel war, gut zu Ende gespielt. In der zweiten Halbzeit hat es Cottbus ein bisschen mehr zum Pokalfight werden lassen und dann haben wir ein bisschen nachgelassen, und wenn man heute ein Haar in der Suppe suchen will, dann kann man es da finden.“
Niklas Stark (Innenverteidiger des SV Werder Bremen): „So ein Spiel ist nie einfach. Man muss es so angehen, dass es am Ende nicht so viel Arbeit ist. Wenn man am Anfang nicht die Arbeit investiert, dann wird es umso mehr. Heute haben wir von Minute eins eine gute Energie auf dem Platz gehabt. Wir haben es insgesamt sehr erwachsen gespielt. Wir haben die Arbeit heute angenommen und deswegen sind wir auch der verdiente Sieger.“
Leonardo Bittencourt (Profi des SV Werder Bremen): „Hier in Cottbus ist es nie einfach. Wir haben es heute gut gemacht. Hinten raus können wir es mit einem Mann mehr vielleicht etwas ruhiger zu Ende spielen. Wir haben die Pflichtaufgabe erledigt. Jetzt geht es weiter.“