Werder-Transfer-News

Salifou vor dem Abflug: Werder Bremen verhandelt mit mehreren Interessenten

Trotz der großen Verletzungsprobleme ist der SV Werder Bremen bereit, einen Defensivspieler abzugeben: Dikeni Salifou steht vor einem Wechsel - der Stand!

Bremen – Beim Saisonauftakt in Frankfurt (1:4) fehlte er im Aufgebot des SV Werder Bremen, und auch während des Heimspiels gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) wird er nicht mit dabei sein. Dass sich Dikeni Salifou in der gerade begonnenen Saison überhaupt nochmal das Werder-Trikot überstreift, gilt als unwahrscheinlich. Vielmehr spricht einiges dafür, dass der 22-Jährige den Verein vor dem Ende der Wechselfrist (Montag, 20 Uhr) noch verlässt. Nach Informationen der DeichStube führen die Bremer derzeit Gespräche mit mehreren Interessenten, die Salifou gerne verpflichten wollen.   

Dikeni Salifou könnte den SV Werder Bremen in diesem Transfer-Sommer noch verlassen - die Grün-Weißen führen nach DeichStube-Informationen Gespräche mit mehreren Interessenten.

Clubs aus den Niederlanden und Österreich sollen Interesse an Werder Bremens Dikeni Salifou haben

In den vergangenen Wochen hatte es immer mal wieder Anfragen für den zentralen Mittelfeldspieler gegeben. Mehrere Drittligisten und auch Clubs aus der zweiten Liga haben sich bei Werder Bremen nach Dikeni Salifou erkundigt. Mittlerweile führen die Spuren aber nicht mehr nach Deutschland, sondern ins Ausland. Wie zu erfahren ist, sind Clubs aus den Niederlanden und Österreich konkret am Werder-Profi interessiert, einem belgischen Verein werden zudem noch Außenseiterchancen eingeräumt.

Dikeni Salifou war im Sommer 2022 aus der U19 des FC Augsburg zum SV Werder Bremen gewechselt, wo er sich allerdings nicht dauerhaft durchsetzen konnte. Nach Leihstationen an die zweite Mannschaft von Juventus Turin (Saison 2023/24) sowie an Austria Klagenfurt (Saison 2024/25) kehrte der 1,91-Meter-Mann in diesem Sommer an die Weser zurück und absolvierte die komplette Vorbereitung mit der Mannschaft von Cheftrainer Horst Steffen. Salifous Chancen auf Spielzeit werden in Bremen aber weiterhin als nicht besonders hoch eingeschätzt. Deshalb dürfte schon bald klar sein, dass der Weg des Talents weg von der Weser führt. (dco)

Rubriklistenbild: © gumzmedia

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