Werder-Transfer-News
Frankreich statt England? Werder-Profi Justin Njinmah weckt weiter Interesse anderer Clubs
Wechselt Justin Njinmah nach dem geplatzten Transfer zu Hull City doch noch? Ein Ligue-1-Club soll heiß auf Werder Bremens Flügelstürmer sein!
Eigentlich hätte Justin Njinmah schon längst woanders trainieren und spielen sollen. Wie die DeichStube bereits zu Beginn der Sommer-Vorbereitung berichtete, war ein Wechsel des Offensivspielers vom SV Werder Bremen zum englischen Premier-League-Aufsteiger Hull City eigentlich fix ausgehandelt – ehe ein Austausch des dortigen Sportdirektors die Pläne im allerletzten Moment doch noch durchkreuzte. Njinmah fand das wenig amüsant und blieb in Bremen. Vorerst. Denn ein Abschied ist weiter möglich, Interessenten gibt es jedenfalls.
Wechselt Justin Njinmah nach Frankreich? Olympique Marseille offenbar heiß auf Werder Bremens Flügelstürmer
Wie die „Bild“ schreibt, soll der französische Erstligist Olympique Marseille nicht nur ein Auge auf den 25-Jährigen geworfen haben, sondern sich auch intensiv mit einer möglichen Verpflichtung beschäftigen. Aber: Noch liegt dem SV Werder Bremen kein offizielles Angebot vor – auch nicht aus Florenz, wo ebenfalls auf den gebürtigen Hamburger geblickt werde. Die gewünschte Offerte dürfte sich in jenem Bereich bewegen, die Werder auch durch einen Njinmah-Transfer auf die Insel erzielen wollte: So war ein hoher einstelliger Millionenbetrag vereinbart worden, der den Norddeutschen zusätzlichen finanziellen Spielraum beschert hätte. In puncto Geschwindigkeit müsste der Bundesligist bei einem Verkauf zweifelsfrei Abstriche machen, rein nominell sind allerdings positionsgetreue Alternativen im Kader vorhanden. Marco Grüll ist ebenso auf dem rechten Flügel zu Hause wie Leih-Rückkehrer Eren Dinkci.
Verlässt Justin Njinmah den SV Werder Bremen zu Frankreich-Club Olympique Marseille?
Rein vertraglich ist Justin Njinmah noch bis mindestens 2028 an Werder Bremen gebunden, ein überhasteter Verkauf also keineswegs nötig. Andererseits: Allzu große Hürden würden dem Angreifer auch nicht in den Weg gestellt werden, um eine sportliche Veränderung zu ermöglichen. Privat wird sich beim Rechtsfuß demnächst ohnehin etwas tun: Wie er via Instagram verriet, hat er sich mit seiner Freundin verlobt. (mbü)
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