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Heißt die Winterlösung China? Naby Keita nimmt wohl nächsten Anlauf für Werder-Abschied

Der SV Werder Bremen will sich von Naby Keita trennen - heißt die Lösung für die Winter-Transferperiode nun China?
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Der SV Werder Bremen will sich von Naby Keita trennen - heißt die Lösung für die Winter-Transferperiode nun China?

Naby Keita hat beim SV Werder Bremen keine Zukunft mehr, doch zu einem Transfer kam es bislang nicht. Heißt die Lösung für die Winter-Transferperiode nun China? Was an einem möglichen Wechsel ins „Reich der Mitte“ dran ist.

Bremen – Als Mitte September auf den allerletzten Drücker der Leih-Wechsel von Naby Keita in die Türkei scheiterte, waren die Verantwortlichen des SV Werder Bremen alles andere als begeistert. Schließlich hatten sie in intensiven Stunden mit allen Beteiligten alles ausgehandelt, ein Transfer zum Erstligisten Hatayspor stand unmittelbar bevor. Sogar den Medizincheck hatte der Mittelfeldspieler schon absolviert – ehe er selbst doch noch einen Rückzieher machte. Werder blieb also auf dem in Ungnade gefallenen 29-Jährigen sitzen. Wie die „Sport-Bild“ nun berichtet, tut sich aber wohl die nächste Möglichkeit für eine Trennung auf: So sollen Gespräche zwischen Keitas Berater und Vereinen aus China über einen Wechsel laufen. Da aber auch dort das Sommer-Transferfenster längst geschlossen ist, käme ein Neustart erst im Winter in Frage.

Werder Bremens Clemens Fritz über Naby Keita: „Wir müssen eine Lösung finden“

Nähere Angaben macht das Magazin über das potenzielle Interesse aus Asien nicht, stattdessen wird eine Begründung geliefert, warum Naby Keita so urplötzlich von einem Türkei-Transfer Abstand nahm: Er habe kein gutes Gefühl gehabt. Die Entscheider bei Werder hätten auf diese Nachricht komplett fassungslos reagiert. Zuletzt hatte Sportchef Clemens Fritz im „Sport1-Doppelpass“ leise Hoffnungen geäußert, dass womöglich noch ein Abgang Keitas in die Vereinigten Arabischen Emirate realisiert werden könne, nach DeichStube-Informationen ist ein Abschied des früheren Liverpool-Stars in diese Richtung der Weltkugel aber äußerst unwahrscheinlich. Klar ist nur: „Wir müssen eine Lösung finden“, betonte Fritz. Denn bei Werder Bremen hat Naby Keita trotz eines noch bis 2026 gültigen Vertrages und eines Jahresgehalts von 1,5 Millionen Euro keine sportliche Zukunft mehr. (mbü)

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