Werder-Transfer-News

Nach WM-Aus: Redebedarf bei Romano Schmid – aber hakt Werder Yukinari Sugawara ab?

Nach dem WM-Aus: Wie geht es beim SV Werder Bremen mit Österreichs Romano Schmid und Japans Yukinari Sugawara weiter?

Um den Titel werden andere spielen, die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko endete für Romano Schmid und Yukinari Sugawara jeweils schon im Sechzehntelfinale. Was bei aller sportlichen Enttäuschung für den SV Werder Bremen den netten Nebeneffekt hat, dass nun endgültig die Zukunft mit zwei der zentralen Figuren der vergangenen Saison in Angriff genommen werden könnte.

Der Japaner Yukinari Sugawara ist nach dem Leihende seit Monatsbeginn endgültig wieder beim FC Southampton angestellt, der Österreicher Romano Schmid geht an der Weser in sein letztes Vertragsjahr. Klar, dass die Verantwortlichen deshalb Handlungsbedarf sehen. Doch eine Lösung ist noch nicht in Sicht.

Wie geht es nach dem WM-Aus mit Yukinari Sugawara und Romano Schmid bei Werder Bremen weiter?

Nach WM-Aus: Wie geht es bei Werder Bremen mit Romano Schmid und Yukinari Sugawara weiter?

Nach Informationen der Deichstube gibt es aktuell keinerlei neuen Stand in der Causa Schmid. Der Verein befindet sich – wie auch schon vor und während der WM – in einem regelmäßigen Austausch mit der Berateragentur des Offensivakteurs, ein nennenswertes Ergebnis kristallisiert sich aber bislang nicht heraus. Werder Bremen würde gern mit Romano Schmid verlängern, ist verständlicherweise aber abhängig davon, was der Spieler will.

Sommer für Sommer wird über einen millionenschweren Abgang des inzwischen 26-Jährigen spekuliert, nach vier Startelfeinsätzen bei der WM samt Traumtor gegen Jordanien dürften die Karten noch einmal neu gelegt werden. Romano Schmids Leistungen sind fraglos registriert worden, dem Vernehmen nach trudelten beim SVW aber noch keine Angebote ein – doch der Markt soll offener für einen Schmid-Transfer sein. Ausgang: ungewiss.

Transfer-Rückkehr und Vertragsverlängerung bei Werder Bremen? Der Stand bei Yukinari Sugawara und Romano Schmid

Wesentlich klarer sind die Konturen, die sich in der Personalie Yukinari Sugawara abzeichnen. Aus finanziellen Gründen ist ein Kauf des 26-Jährigen derzeit nicht realistisch – nicht zuletzt deshalb, weil der Rechtsverteidiger bei der Weltmeisterschaft zu vier Einsätzen kam. Im Vorjahr reagierte Werder Bremen mit der Sugawara-Leihe auf die Weiser-Verletzung, nun ist der 32-Jährige wieder fit und soll eine Säule des Teams in der neuen Saison darstellen.

Dass die Bremer deshalb eher nach einem wesentlich günstigeren Backup auf den Außenbahnen fahnden, zeigte auch das intensive Bemühen um Lasse Günther, der letztlich doch in Elversberg blieb. Werder Bremen schaut sich nun neu um – und Yukinari Sugawara besitzt dabei, wie zu hören ist, nicht die höchste Priorität. (mbü)

Rubriklistenbild: © IMAGO / Kyodo News / Newspix

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