Über die Zukunft von Thy, Petsos, Diagne und Bauer

Vier Spieler, eine offene Frage

Werder-Sportchef Frank Baumann.
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Werder-Sportchef Frank Baumann.

Bremen - Noch vier Tage bis zum Trainingsstart bei Werder Bremen. Noch vier Tage Zeit für vier Spieler, die Zukunft zu gestalten, ehe sie möglicherweise einer unschönen Situation ausgesetzt werden.

Denn dass der Club mit den zuletzt ausgeliehenen Thanos Petsos (Rapid Wien hat die Kaufoption nicht gezogen), Lennart Thy (VVV Venlo kann die geforderte Ablöse nicht zahlen) und Fallou Diagne (will nach dem Abstieg mit dem FC Metz erstklassig bleiben) sowie mit dem entbehrlich gewordenen Robert Bauer nicht mehr plant, ist klar. Nicht klar ist, wie Trainer Florian Kohfeldt und Sportchef Frank Baumann mit diesem Quartett verfahren werden. Training mit dem Bundesliga-Kader? Training mit der U23? Training als spezielle Gruppe? Oder gar allein? In der Vergangenheit hat Werder alle Varianten schon mal genutzt, aktuell gibt sich Baumann jedoch noch bedeckt. „Bis Montag ist noch Zeit. Es laufen Gespräche mit den jeweiligen Beratern wegen möglicher neuer Clubs. Vielleicht konkretisiert sich noch etwas“, sagt der Ex-Profi. Letztlich ist es eine Aussage, um nicht jetzt schon für Unruhe bei den Betroffenen zu sorgen. Doch am Montag „werden wir uns äußern“, meint Baumann.

Auch zu Robert Bauer und den Meldungen, der bei Werder in die dritte Reihe gerückte Rechtsverteidiger stehe vor einem Wechsel zu Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf? Der Werder-Manager will sich sich nicht an der Aufklärungsarbeit beteiligen, macht dicht. „Bis jetzt sind das alles Gerüchte“, sagt er. Andere Frage, sinngemäß gleiche Antwort: Aron Johannsson und AEK Athen – was ist dran am angeblichen Interesse des griechischen Meisters an dem Angreifer? „Ich äußere mich nicht zu einzelnen Personalien“, so Baumann.

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