Werder-Coach über Japaner

Sugawara bei Werder zuletzt außen vor: Thioune erklärt seine Entscheidung

Yukinari Sugawara saß bei Werder Bremen zuletzt nur auf der Bank - jetzt erklärt Trainer Daniel Thioune, warum er bisher nicht auf den Japaner setzt!

In einer turbulenten Werder-Saison mit deutlich mehr Tiefen als Höhen war er bis vor Kurzem eine der wenigen Konstanten auf dem Platz: Yukinari Sugawara. In 20 von 22 Saisonspielen zählte der japanische Schienenspieler zur Startelf des SV Werder Bremen und lieferte überwiegend solide bis gute Leistungen ab. Zuletzt setzte ihn Neu-Trainer Daniel Thioune jedoch nur noch auf die Bank. Die Gründe dafür hat der 51-Jährige nun vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15.30 Uhr, DeichStube-Liveticker) dargelegt.    

Yukinari Sugawara saß bei Werder Bremen zuletzt nur auf der Bank - jetzt erklärt Trainer Daniel Thioune, warum er bisher nicht auf den Japaner setzt!

Werder Bremens Daniel Thioune über Yuki Sugawara: „Geht nicht um den Einzelnen, sondern um Veränderungen und die Überzeugung in sie“

„Veränderungen gehören einfach dazu“, sagte Daniel Thioune, „und wenn ich über Einflussbereiche und Veränderungen rede, dann muss ich sie auch aktiv betreiben.“ Als Yukinari Sugawara aus der Startelf des SV Werder Bremen flog, hatten die Grün-Weißen elf Mal in Serie nicht gewonnen. Thioune: „Da geht es dann nicht um den Einzelnen, sondern um Veränderungen und die Überzeugung in sie.“ Anstelle von Sugawara, der bis zum Saisonende vom FC Southampton ausgeliehen ist, durfte zuletzt zweimal Justin Njinmah auf der rechten Schiene beginnen, mit mäßigem Erfolg. „Es war die Idee, das System anders aufzusetzen. Da wir die Flügelpositionen nicht doppelt besetzen können, ist der eine oder andere manchmal der Leidtragende. Da geht es natürlich immer auch um Befindlichkeiten.“

Werder Bremen-Profi Yukinari Sugawara zeigt nach Ausbootung eine Reaktion im Training - Rückkehr in die Startelf?

Nun ist Yukinari Sugawara wahrlich kein Profi, der mit schlechter Laune die Kollegen runterzieht oder seinem Ärger gar öffentlich Luft verschafft. Zufrieden ist er momentan aber auch nicht. „Dass Yuki mit der Entscheidung nicht glücklich war, war offensichtlich“, berichtete Daniel Thioune – und schickte ein Lob an die Adresse des 25-Jährigen hinterher: „Er hat mir im Training gezeigt, dass er sich nicht hängen lässt.“ Möglich, dass diese Eindrücke am Samstag im Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim (live im TV) zur Startelf-Rückkehr des Japaners führen.

„Jetzt geht es darum, dass wir auch gegen Heidenheim wieder eine Formation wählen, von der wir überzeugt sind, dass sie erfolgreich sein kann“, betonte Daniel Thioune. Und der Trainer des SV Werder Bremen hielt fest: „Da ist es nicht ausgeschlossen, dass Yuki wieder zur Startelf gehört – mit dem klaren Auftrag, sich so zu präsentieren, dass er unersetzlich ist.“ (dco)

Rubriklistenbild: © gumzmedia

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Die 15 schönsten Badeseen in Niedersachsen – Urlaubsfeeling garantiert!

Die 15 schönsten Badeseen in Niedersachsen – Urlaubsfeeling garantiert!

13 Kräuter für Sonne und (Halb-)Schatten

13 Kräuter für Sonne und (Halb-)Schatten

Himmelsspektakel mit Vanillekipferl

Himmelsspektakel mit Vanillekipferl

Das sind die 12 größten Unternehmen aus Bayern

Das sind die 12 größten Unternehmen aus Bayern

Kommentare