Krieg im Nahen Osten

Kriegsgewinner Moskau? Wie Russland vom Iran-Krieg profitiert – und wo die Grenzen liegen

Noch im Januar drohte Russland im Iran seinen letzten verlässlichen Partner zu verlieren. Dann kam der 28. Februar – und alles änderte sich.

Seit dem 28. Februar 2026 verändert ein völkerrechtswidriger Krieg die Welt der Energie. Als die USA und Israel gemeinsam Luftangriffe auf den Iran starteten, geriet einer der wichtigsten Öl-Transportkorridore der Erde ins Stocken: die Straße von Hormus. Fast 20 Millionen Barrel Rohöl und Ölprodukte passieren diese enge Meerenge täglich – oder zumindest: passierten sie. Seitdem schaut die Welt auf einen Akteur, der demonstrativ im Abseits steht und dennoch mittendrin ist: Russland.

Das Bild ist dabei nuancierter, als es auf den ersten Blick erscheint. Noch am 22. Januar 2026 warnte das IPG Journal der Friedrich-Ebert-Stiftung vor einem anderen Szenario. Russland drohte damals im Iran einen seiner wenigen verlässlichen strategischen Partner zu verlieren – nicht durch Krieg, sondern durch Protest. Die anhaltenden Unruhen im Iran, ausgelöst durch Inflation und sinkende Lebensstandards, hätten Moskaus Position im Nahen Osten gefährdet: „Für Russland war der Iran lange Zeit ein unter Sanktionen leidender, aber stabiler Partner: politisch isoliert, strategisch auf einer Linie und ökonomisch eingeschränkt, sodass Teheran sich kaum dem Westen zuwenden konnte.“ Diese Analyse hatte ihre Berechtigung – bis die geopolitischen Machtverschiebungen und die militärische Eskalation durch die USA und Israel eine neue Realität schufen.

Ölpreisschock als unerwartetes Konjunkturprogramm für Moskau

Der völkerrechtlich höchst umstrittene Angriff hat das Koordinatensystem verschoben: Mit dem Ausbruch des Konflikts schnellten global die Rohölpreise in die Höhe. Laut dem aktuellen Öl-Marktbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) stiegen Brent-Futures im Vergleich zum Vormonat in der Spitze um 20 US-Dollar auf knapp 120 US-Dollar pro Barrel. Aktuell (Stand: 18. März 2026, 16:00 Uhr) notiert Brent-Öl bei rund 109,20 US-Dollar pro Barrel, WTI bei etwa 98,90 US-Dollar. Für Russland bedeutete dieser Preisanstieg zunächst eine unverhoffte Einnahmemöglichkeit. Da Käufer aus Indien und China ihre Bezugsquellen aus dem Persischen Golf nicht mehr verlässlich nutzen konnten, rückte russisches Rohöl in den Fokus – trotz der bestehenden westlichen Sanktionen weiterhin verfügbar, wenn auch mit deutlichem Preisabschlag.

Analysten schätzen, dass Russland in den ersten Wochen des Konflikts rund 20 Milliarden US-Dollar oder mehr an zusätzlichen Einnahmen durch Öl und Fossilbrennstoffe erwirtschaftet haben könnte – gespeist durch höhere Weltmarktpreise bei gleichzeitig stabilen Exportmengen. Das Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) stellte zudem in seinem Monatsbericht vom 12. März 2026 fest, dass Russlands tägliche Exporteinnahmen aus fossilen Brennstoffen eine Woche nach den israelisch-amerikanischen Luftangriffen auf geschätzte 510 Millionen Euro pro Tag stiegen. Das sind 14 Prozent mehr als der Februardurchschnitt.

Die Straße von Hormus ist seit dem 28. Februar 2026 gesperrt – mit globalen Folgen für Energiemärkte, von denen auch Russland profitiert.

Krieg im Nahen Osten: Indien als Dreh- und Angelpunkt der neuen Energieströme

Besonders aufschlussreich in dem kriegerischen Treiben ist die Rolle Indiens. Das Land bezog im Februar 2026 rund 40 Prozent seines Rohöls aus dem Persischen Golf – und sah sich plötzlich mit massiven Lieferausfällen konfrontiert. Laut IEA lagen Ende Februar rund 30 Millionen Barrel russisches Rohöl vor der indischen Küste auf Reede, ohne festen Abnehmer. Das US-Finanzministerium reagierte mit einer 30-tägigen Sondererlaubnis für Indien, sanktionierte russische Ölkäufe zu tätigen – ein Schritt, der laut CREA die Wirkung der Sanktionen gegen russische Ölkonzerne wie Rosneft und Lukoil erheblich abschwächt.

Chinas russische Rohölimporte verdoppelten sich laut CREA bereits im Februar 2026 im Jahresvergleich – noch vor der Sperrung der Straße von Hormus. Seit dem 28. Februar blockiert der Iran die Meerenge, durch die normalerweise monatlich rund 60 Millionen Tonnen Rohöl und sieben Millionen Tonnen Flüssiggas fließen. 89 Prozent des betroffenen Rohöls und 66 Prozent des LNG gehen nach Ost- und Südostasien. Die nun entstandene Versorgungslücke dürfte Russlands Rolle als Alternativlieferant für Asien in den kommenden Wochen weiter stärken.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

Russlands Exporterlöse und Sanktionsumgehung: Moskaus Parallelsystem der Schattenflotte

Dabei war Moskaus Ausgangslage kurz vor dem Konflikt alles andere als komfortabel. Im Februar 2026 befanden sich Russlands Ölexporte quasi im freien Fall. Laut IEA sanken Rohöl- und Produktausfuhren auf 6,6 Millionen Barrel täglich – der niedrigste Stand seit Beginn des Ukraine-Krieges. Die Einnahmen brachen auf 9,5 Milliarden US-Dollar ein, ebenfalls ein Tiefpunkt. Ukrainische Angriffe auf die Druzhba-Pipeline hatten Lieferungen nach Ungarn und die Slowakei lahmgelegt. Indien kaufte weniger. Der russische Urals-Preis rutschte mit 42,81 Dollar pro Barrel sogar unter die neue EU-Preisobergrenze von 44,10 Dollar. Dann kam der 28. Februar und alles änderte sich. Zwischen dem Kriegsausbruch und dem 10. März schoss der Urals-Preis laut IEA um 17,35 Dollar auf 58,29 Dollar pro Barrel nach oben. Und was Sanktionen und Drohnenangriffe mühsam herbeigeführt hatten, wurde binnen Tagen wieder zunichtegemacht.

Russland hat zudem in den vergangenen Jahren ein ausgefeiltes System zur Umgehung westlicher Sanktionen aufgebaut. Laut CREA wurden im Februar 2026 56 Prozent der russischen Rohölexporte auf See von sanktionierten Schattentankern transportiert. 63 Schiffe operierten am Monatsende unter falscher Flagge – 23 davon transportierten russisches Öl und Ölprodukte im Wert von rund 800 Millionen Euro. Gleichzeitig verlagerte Russland seine Ölverkäufe nach der Sanktionierung von Rosneft und Lukoil auf neu gegründete Handelsgesellschaften – darunter laut CREA „RusExport“ und „Redwood Global Supply Group“, die zwischen 5,5 und 11,5 Millionen Tonnen russisches Rohöl exportierten.

Energiemacht mit Schwachstellen: Was Russland langfristig bedroht

Was der Konflikt im Nahen Osten anrichtet, ist schon jetzt historisch. Die IEA bezeichnete ihn in ihrem aktuellen Bericht als „die größte Versorgungsstörung in der Geschichte des globalen Ölmarktes“. Tankerverkehr durch die Straße von Hormus brach auf unter zehn Prozent der Vorkriegsflüsse zusammen. Golfstaaten drosselten ihre Gesamtölproduktion um mindestens zehn Millionen Barrel täglich. Die IEA-Mitgliedsstaaten einigten sich am 11. März auf eine historische Freigabe von 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven – ein Notfallpuffer, der jedoch nur eine Übergangsmaßnahme darstellt.

Russlands Kriegsfinanzierung hängt stark von Energieeinnahmen ab. Laut IPG-Journal würden steigende iranische Öl- und Gasexporte, etwa nach einem Systemwechsel in Teheran, die Preise drücken und „Russlands Fähigkeit einschränken, Energieknappheit als Druckmittel gegenüber Europa einzusetzen“. China bleibt Russlands wichtigster Einzelabnehmer: Im Februar 2026 entfielen laut CREA 52 Prozent der russischen Fossilbrennstoff-Exporterlöse der fünf größten Abnehmer auf China. Der Krieg im Iran ist für Russland aber kein Glücksfall ohne Risiken – er ist ein Spiel mit mehreren Unbekannten, das Moskau im Moment zu seinen Gunsten nutzt, aber nicht kontrolliert. (ls)

Rubriklistenbild: © LNJS/ IMAGO / ZUMA Press Wire

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Die 15 schönsten Badeseen in Niedersachsen – Urlaubsfeeling garantiert!

Die 15 schönsten Badeseen in Niedersachsen – Urlaubsfeeling garantiert!

13 Kräuter für Sonne und (Halb-)Schatten

13 Kräuter für Sonne und (Halb-)Schatten

Himmelsspektakel mit Vanillekipferl

Himmelsspektakel mit Vanillekipferl

Das sind die 12 größten Unternehmen aus Bayern

Das sind die 12 größten Unternehmen aus Bayern

Kommentare