Familie
22 Erziehungsfehler, die Eltern bei ihren Kindern vermeiden sollten
VonJana Stäbenerschließen
Überfürsorge, falsches Lob und fehlende Grenzen: Manche Erziehungsfehler prägen Kinder ein Leben lang. Was Eltern hierzu wissen müssen.
Frankfurt – Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. Etwa dann, wenn sie Sätze sagen wie: „Das hast du aber toll gemalt!“, oder „Pass auf, dass du nicht fällst!“ Doch manchmal können gut gemeinte Worte und Verhaltensweisen mehr schaden, als dass sie helfen. Was liebevoll gemeint ist, kann im schlimmsten Fall sogar die Entwicklung von Kindern beeinträchtigen.
Psychologinnen und Psychiater, Pädagogen und Pädagoginnen sowie Kinderärzte nennen im Gespräch mit BuzzFeed News Deutschland von Ippen.Media immer wieder weit verbreitete oder unbekannte Erziehungsfehler, die langfristige Folgen haben können. Vom falschem Lob bis hin zur Überfürsorglichkeit oder der Smartphone-Falle: In einer Fotostrecke haben wir 22 Fehler, die viele Eltern unbewusst machen, gesammelt.
Erziehungsfehler von Eltern: „Machen das nicht absichtlich“
Ob Rasenmäher-Eltern, die alle Hindernisse wegräumen, Helikopter-Eltern, die immer um ihr Kind kreisen, oder U-Boot-Eltern, die komplett abtauchen, bis es brenzlig wird: Die Bandbreite problematischer Erziehungsstile ist groß. Experten und Expertinnen erklären in unserer Fotostrecke, was Eltern unbedingt vermeiden sollten und wie Erziehung besser gehen kann. Merken aber auch an, dass am Ende nicht Perfektion zählt, sondern die Bereitschaft, gemeinsam zu lernen und zu wachsen.
„Eltern machen das nicht absichtlich“, sagt Psychologin Svenja Taubner über einen Erziehungsfehler, der passiert, wenn das eigene Kind wütend ist. Es sei entscheidend, die Muster zu erkennen und zu durchbrechen. Bereits kleine Veränderungen im Erziehungsalltag können positive Auswirkungen auf das spätere Leben der Kinder haben. (Quellen: eigene Recherche)
Rubriklistenbild: © Westend61/IMAGO










