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Bremen - Erst 32 Gegentore in 27 Spielen - keine Frage: Jiri Pavlenka hat sich gleich in seiner ersten Bundesligasaison zu einem der besten Torhüter im deutschen Oberhaus aufgeschwungen.
„Seine Lernkurve ist bemerkenswert“, lobt Werder-Trainer Florian Kohfeldt, der natürlich weiß, dass Pavlenkas Leistungen auch anderen Vereinen nicht verborgen bleiben.
Nach seinen starken Auftritten in der Bundesliga ist es Pavlenkas nächstes Ziel, auch in der tschechischen Nationalmannschaft die Nummer 1 zu werden. Ein Wechsel zu einem Top-Club könnte seine Chancen vergrößern. Werder würde zudem eine ordentliche Ablösesumme ins Haus stehen. Kurz: Gedanken an einen Pavlenka-Abschied nach nur einem Jahr in Bremen sind gar nicht so abwegig - für Kohfeldt allerdings schon.
Torwarttraining mit Vander tut Pavlenka gut
„Pavlas ist definitiv kein Verkaufskandidat“, betont der Trainer, der sich sicher ist, dass ein weiteres Jahr bei Werder für den Spieler das Beste ist. „Die Zusammenarbeit mit unserem Towarttrainer Christian Vander ist sehr gut für ihn. Das weiß Pavlas auch.“ In Bremen kann Pavlenka als unangefochtener Stammkeeper Praxis in einer Top-Liga sammeln. Für Kohfeldt sind das unschlagbare Argumente.
„Aus dem täglichen Umgang weiß ich, dass Pavlas das genauso sieht“, sagte Kohfeldt - und betonte: „Ich bin mir absolut sicher, dass er in der nächsten Saison noch für Werder spielt.“