Werder muss erneut zahlen

Pyrotechnik im Heimspiel gegen Borussia Dortmund: Werder wird erneut zur Kasse gebeten

Im Heimspiel gegen Borussia Dortmund zündeten die Fans des SV Werder Bremen in der Ostkurve massiv Pyrotechnik.
+
Im Heimspiel gegen Borussia Dortmund zündeten die Fans des SV Werder Bremen in der Ostkurve massiv Pyrotechnik.

Der SV Werder Bremen muss ein weiteres Mal für das Fehlverhalten seiner Fans gerade stehen: Das DFB-Sportgericht hat die Grün-Weißen erneut zu einer Geldstrafe verurteilt.

Bremen – Gerade erst musste der SV Werder Bremen eine Geldstrafe in Höhe von 77.000 Euro für das Fehlverhalten seiner Fans bezahlen. Jetzt wird der Bundesligist erneut zur Kasse gebeten. Im Heimspiel gegen Borussia Dortmund (1:2) Anfang März war in der Ostkurve massiv Pyrotechnik gezündet worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegt die Bremer deshalb nun „wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ mit einer weiteren Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro. Der Club hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Weil Fans immer wieder Pyrotechnik zünden: Werder Bremen musste in dieser Saison bereits mehr als 380.000 Euro Strafe zahlen

Erst am Dienstag war bekanntgeworden, dass dem SV Werder Bremen das Fehlverhalten seiner Fans in den Auswärtsspielen bei Borussia Mönchengladbach und beim 1. FC Union Berlin teuer zu stehen kommt. Auch hier hatten die Werder-Anhänger massiv Pyrotechnik gezündet und in der Partie in Berlin sogar für eine zweiminütige Spielverzögerung gesorgt. Insgesamt summieren sich die Geldstrafen, die das DFB-Sportgericht in der vergangenen Saison verhängt hat, für Werder inzwischen auf mehr als 380.000 Euro. Unter anderem hatten die Fans auch beim Hinspiel gegen den BVB (0:1), bei Eintracht Frankfurt (2:2) und beim VfB Stuttgart (1:2) Pyrotechnik gezündet, weshalb die Bremer satte 94.000 Euro Strafe zahlen mussten.

Was die Höhe der Geldstrafen in der vergangenen Saison angeht, liegt der SV Werder Bremen im bundesweiten Vergleich übrigens auf dem vierten Platz. Unangefochtener Spitzenreiter ist laut dem Onlineportal „fussballmafia.de“ der 1. FC Köln mit Strafen in Höhe von 639.000 Euro. Auch Eintracht Frankfurt (596.000 Euro) und Hannover 96 (517.000 Euro) mussten noch mehr Geld als Werder bezahlen. (nag)

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Die 15 schönsten Badeseen in Niedersachsen – Urlaubsfeeling garantiert!

Die 15 schönsten Badeseen in Niedersachsen – Urlaubsfeeling garantiert!

13 Kräuter für Sonne und (Halb-)Schatten

13 Kräuter für Sonne und (Halb-)Schatten

Himmelsspektakel mit Vanillekipferl

Himmelsspektakel mit Vanillekipferl

Das sind die 12 größten Unternehmen aus Bayern

Das sind die 12 größten Unternehmen aus Bayern

Kommentare