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Zell/Bremen - Die Werder-Profis sind nicht nur auf dem Rasen gefordert, sondern dürfen auch ab und zu ihre Social-Media-Kompetenz unter Beweis stellen. Jiri Pavlenka hat sich den Twitter-Kanal der Grün-Weißen geschnappt und die nicht immer ernstgemeinten Fragen der Fans mit viel Humor beantwortet.
„Brzzt“, ist nicht nur die kurze, knackige Antwort des Keepers auf die Frage eines Users, ob Pavlenka eine Notbremse einem Gegentor vorzieht, sondern eine klare Anspielung und ein lieber Gruß an seinen Kollegen Jaroslav Drobny. Der erfahrene Schlussmann verpasst das Trainingslager im Zillertal verletzungsbedingt.
Hintergrund: Im Werder-Format „Butter bei die Fische“ hat Drobny eben jene Frage mit dem jetzt schon legendären „Brzzt“ beantwortet. Für einen weiteren Schmunzler dürfte „Pavlas“ mit seiner Antwort auf die Frage nach seinem Aufwärmritual gesorgt haben. „Ich esse Brot mit Nutella“, entgegnete Pavlenka mit einem Zwinkern und schob nach: „aber nur an Spieltagen.“
Pavlenka hat als Stürmer angefangen
„Wie fühlt es sich an, acht Arme zu haben?“, wollte ein User wissen. Hier gab es ebenfalls eine ordentliche Prise tschechischen Humor: „Sehr schwierig. Ich habe zehn Kilo mehr dadurch.“ Neben lustigen Antworten lernten die Fans aber auch einiges über Pavlenka.
Auf der Position des Stürmers habe er mit dem Fußball angefangen, anschließend eine halbjährige Pause eingelegt und sich erst dann im Tor versucht – mit Erfolg. Die Vorbilder des jungen Pavlenkas waren Gianluigi Buffon, Edwin van der Saar und Petr Cech, der es ihm gleich tat und in jungen Jahren Tschechien verließ. Von Cech konnte sich der 26-Jährige den ein oder anderen Trick abgucken. „Ich habe mit ihm ungefähr dreimal im Nationalteam gespielt. Er ist ein Extraklasse-Torhüter. Er ist sehr professionell, hat unglaublich viel Erfahrung“, schwärmt Pavlenka im Chat mit den Fans. (gus)
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