Werder-Nationalspieler im Einsatz
Qualifikation naht: Werders Nationalspieler rücken der WM immer näher
Noch ein Schritt zum WM-Ticket: Gleich drei Nationalspieler des SV Werder Bremen waren am Samstag Österreichs 2:0-Sieg auf Zypern im Einsatz. So lief der Länderspielabend für sie und Isaac Schmidt mit der Schweiz.
Bremen – Noch ist die WM-Qualifikation nicht geschafft, aber die österreichische Nationalmannschaft hat am Samstagabend auf Zypern den nächsten großen Schritt zur ersten Teilnahme an einer Weltmeisterschaft seit 1998 gemacht. Beim 2:0-Erfolg der Alpenrepublik standen auch alle drei österreichischen Nationalspieler des SV Werder Bremen auf dem Rasen. Während Romano Schmid zur Startelf gehörte und erst in der 90. Minute ausgewechselt wurde, durften sich auch Marco Friedl und Marco Grüll über Kurzeinsätze in der Schlussphase freuen.
Noch ein Schritt zum WM-Ticket: Werder Bremens Nationalspieler Romano Schmid und Co. mit Österreich erfolgreich
Die beiden goldenen Treffer des Tages erzielte zudem ein alter Bekannter: Ex-Bremer Marko Arnautovic traf in der 18. Minute per Elfmeter sowie in der 55. Minute zum Entstand. Da im Parallelspiel der Gruppe allerdings Bosnien-Herzegowina mit 3:1 gegen Rumänien gewann, kommt es nun für die drei Profis des SV Werder Bremen am Dienstag in Wien zum entscheidenden Duell um die WM-Qualifikation. Aktuell führt Österreich die Gruppe mit zwei Punkten Vorsprung vor den Bosniern an, hat die Teilnahme an den Playoffs schon sicher und würde bereits mit einem Unentschieden am Dienstag definitiv als Gruppensieger zur Endrunde im kommenden Sommer in den USA, Mexiko und Kanada fahren.
Noch besser sieht es für das Nachbarland Schweiz und Werder Bremens Rechtsverteidiger Isaac Schmidt aus. Durch den 4:1-Sieg gegen Schweden am Samstagabend – Schmidt blieb dabei über die gesamte Spielzeit auf der Bank – führt die „Nati“ ihre Gruppe mit drei Zählern Vorsprung vor dem Kosovo an. Am Dienstag kommt es dort zum direkten Duell. Durch den Drei-Punkte-Vorsprung und ein um elf Treffer besseres Torverhältnis ist der Schweiz die direkte Qualifikation allerdings kaum noch zu nehmen. (bvo)
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