Burke und Alvero im Blickpunkt

Werder-Personal-Update: Trio um Friedl fehlt

Marco Friedl verpasste die Trainingseinheit des SV Werder Bremen am Mittwochvormittag.
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Marco Friedl verpasste die Trainingseinheit des SV Werder Bremen am Mittwochvormittag.

Beim SV Werder Bremen fehlten im Training am Mittwochvormittag gleich mehrere Profis aus den unterschiedlichsten Gründen. Zudem sorgten Oliver Burke und Skelly Alvero für Aufsehen. Das Personal-Update.

Bremen - Für die Profis des SV Werder Bremen ist die Vorbereitung auf die neue Saison weiter in vollem Gange. Am Mittwochvormittag durfte Trainer Ole Werner eine größere Gruppe an Profis (21 Feldspieler plus vier Keeper) auf dem Trainingsplatz begrüßen. Während Felix Agu nach muskulären Problemen fast wieder komplett mitmischte und nur etwas früher aufhörte, war Oliver Burke (nach Belastungssteuerung) anteilig wieder dabei. Gänzlich verzichten musste Werner im Training der Grün-Weißen hingegen auf ein Trio.

Werder Bremen-Personal: Marco Friedl ist krank - Julian Malatini und Abdenego Nankishi trainieren individuell

Neben Dawid Kownacki, der bereits am Vortrag das Training krankheitsbedingt verpasst hatte, fehlte auch Kapitän Marco Friedl erkrankt. Amos Pieper, der die Einheit am Dienstag mit bandagiertem Oberschenkel verletzt abbrechen musste, war ebenfalls nicht dabei. Am Mittag soll eine MRT-Untersuchung Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben. Julian Malatini (Rückenprobleme) und Abdenego Nankishi (Muskelverletzung im Oberschenkel) blieben ebenfalls im Stadioninneren und arbeiteten dort individuell an ihrem Comeback. Zudem fehlte auch Naby Keita, der am Vorabend mit Guinea beim Fußballturnier der Olympischen Spiele ausgeschieden ist. Der 29-Jährige hatte beim Aufwärmen über muskuläre Probleme geklagt und konnte im letzten Gruppenspiel gegen die USA (0:3) nicht mitwirken.

Am Osterdeich mischte am Mittwoch derweil Wechselkandidat Oliver Burke wieder mit. Dabei testete Ole Werner den Stürmer bei einer Übung im Spielaufbau nicht wie zuletzt im Mittelfeld, sondern als linken Schienenspieler. Für Aufsehen sorgte auch Werder Bremens Sechser-Neuzugang Skelly Alvero, allerdings nicht unbedingt sportlich, sondern viel mehr frisurentechnisch. Der Franzose hat sich von seinen auffälligen Rastahaaren getrennt und überraschte mit kurz geschorenem Kopf. (fwa/mwi)

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