Werder-Personal-Update

Fünferpack mit Fragezeichen: Werders Verletztenliste ist lang, soll aber vor Hoffenheim-Spiel schrumpfen

Vor dem Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim steht hinter dem Einsatz von Justin Njinmah (von links), Jens Stage, Julian Malatini, Romano Schmid und Leonardo Bittencourt noch ein Fragezeichen.
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Vor dem Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim steht hinter dem Einsatz von Justin Njinmah (von links), Jens Stage, Julian Malatini, Romano Schmid und Leonardo Bittencourt noch ein Fragezeichen.

Die Verletztenliste des SV Werder Bremen ist lang, bei einem Quintett könnte es dennoch zu einem Einsatz gegen die TSG Hoffenheim reichen - das Personal-Update!

Bremen – An der Zeit zum Auskurieren mangelt es dieses Mal nicht. Erst am Mittwoch wird beim SV Werder Bremen wieder der Trainingsbetrieb vor dem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim (Sonntag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) aufgenommen, auch am Dienstag dürfen sich die Profis noch über einen freien Tag freuen. Und es gibt gleich mehrere Spieler, die ihn gut gebrauchen können. Leonardo Bittencourt, Romano Schmid und Julian Malatini hatten die jüngste Auswärtspartie gegen den FC Bayern München (0:3) komplett verpasst, im Zuge der Begegnung mussten dann auch noch Jens Stage und Justin Njinmah angeschlagen vom Platz. Die gute Nachricht: Der Glaube an eine schnelle Genesung des Quintetts ist bei Werder vorhanden.

Werder Bremens Peter Niemeyer: „Wir sind bei allen fünf Spieler optimistisch und hoffen, dass sie bis zum Hoffenheim-Spiel zurückkehren“

„Wir sind bei allen fünf Spieler optimistisch und hoffen, dass sie bis zum Hoffenheim-Spiel am Sonntag zurückkehren“, sagt Peter Niemeyer als Leiter Profifußball im Gespräch mit der DeichStube. „Bei keinem von ihnen ist es völlig ausgeschlossen. Wir müssen aber die Trainingswoche abwarten, danach werden wir Genaueres wissen.“ Immerhin: Neue Diagnosen, die ein zeitnahes Comeback erschweren würden, gibt es nicht. Justin Njinmah plagen Fußprobleme, nachdem er umgeknickt war, Jens Stage machen die Folgen einer muskulären Verhärtung zu schaffen. Romano Schmid und Leonardo Bittencourt laborieren wie Julian Malatini an muskulären Beschwerden.

Alles keine schwerwiegenden Blessuren, aber solche, die mit Blick auf die in rasanter Folge kommenden Partien des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim, den SC Freiburg (21. Februar, 20.30 Uhr), Arminia Bielefeld (DFB-Pokal, 25. Februar, 20.45 Uhr) und den VfL Wolfsburg (1. März, 15.30 Uhr) umfangreich auskuriert sein wollen. „Die Jungs kommen so schnell zurück, wie es geht“, verspricht Peter Niemeyer, der jedoch auch betont: „Aber alles passiert mit einem vernünftigen Verantwortungsbewusstsein. Wir machen da nichts Unüberlegtes.“ (mbü)

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