Werders Nationalspieler

Ralf Rangnick holt Werders Romano Schmid zurück, aber Marco Friedl nicht – Jiri Pavlenka für Tschechien nominiert

Werder Bremens Romano Schmid (li.) steht im Aufgebot der österreichischen Nationalmannschaft, Marco Friedl aber nicht - Jiri Pavlenka wurde indes für Tschechiens Nationalelf nominiert.
+
Werder Bremens Romano Schmid (li.) steht im Aufgebot der österreichischen Nationalmannschaft, Marco Friedl aber nicht - Jiri Pavlenka wurde indes für Tschechiens Nationalelf nominiert.

Bremen – In der Bundesliga steht die nächste Länderspielpause bevor, und die ersten Nationalspieler des SV Werder Bremen können ihre Reisen planen: Während Romano Schmid in den Kader der österreichischen Nationalmannschaft zurückkehrt, wurde Jiri Pavlenka wie gewohnt bei den Tschechen ins Aufgebot für die kommenden EM-Qualifikationsspiele berufen.

Erst vor einer Woche hatte Romano Schmid betont, wie sehr er auf eine erneute Nominierung von Teamchef Ralf Rangnick hinfiebert. „Ich freue mich immer, wenn ich dabei bin – wirklich immer“, hatte der offensive Mittelfeldspieler des SV Werder Bremen erklärt. „Ich werde die ganze Saison darauf hinarbeiten, dass ich einfach immer dabei bin.“ Jetzt wird der 23-Jährige für zuletzt einige auffällige Auftritte in der Bundesliga belohnt. Bisher kann Schmid auf vier A-Länderspieleinsätze für Österreich zurückblicken, im Jahr 2023 spielte er allerdings erst einmal ganz kurz im ÖFB-Team. Beim 2:1-Sieg gegen Estland im März wurde er eine Minute vor Schluss eingewechselt. Jetzt wird er auf mehr Spielzeit hoffen.

Update (6. Oktober 2023): Weitere Nationalmannschafts-Nominierungen: Werder-Duell zwischen Deman und Schmid, Borré auf weiter Reise, Kownacki nicht im Kader!

Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick verzichtet auf eine Nominierung von Werder Bremens Kapitän Marco Friedl

Die EM-Qualifikationsspiele der Österreicher gegen Belgien (Freitag, 13. Oktober, 20.45 Uhr) und Aserbaidschan (Montag, 16. Oktober, 18 Uhr) muss Marco Friedl derweil erneut von zu Hause aus verfolgen. Der Kapitän des SV Werder Bremen, der sich im September über seine Nichtberücksichtigung sehr enttäuscht gezeigt hatte, ist wieder nicht dabei – auch nicht auf Abruf. Allerdings wäre eine Nominierung auch sehr überraschend gewesen, schließlich laboriert der 25-Jährige weiterhin an einer Bauchmuskelverletzung, wegen der er zuletzt bereits zwei Bundesligaspiele verpasst hat.

Österreich hat mit 13 Punkten aus fünf Spielen die EM-Teilnahme schon fast sicher, auch Tschechien ist auf einem guten Weg. Das Team von Trainer Jaroslav Silhavy hat bisher acht Punkte aus vier Spielen geholt, mit einem Sieg gegen Tabellenführer Albanien (Donnerstag, 12. Oktober, 20.45 Uhr) würden die Tschechen Platz eins in Gruppe E übernehmen. Danach folgt noch das Spiel gegen Fußballzwerg Färöer (Sonntag, 15. Oktober, 18 Uhr). Jiri Pavlenka (bisher 20 A-Länderspiele) darf erneut damit rechnen, die Spiele als Stammtorhüter zu bestreiten. Im Jahr 2023 hatte der Keeper des SV Werder Bremen in allen Pflichtspielen Tschechiens als Nummer eins zwischen den Pfosten gestanden. Die EM 2024 in Deutschland ist auch für Pavlenka der große Traum. (han)

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Katzen sind Meister der Situationskomik – unsere Bildergalerie beweist es

Katzen sind Meister der Situationskomik – unsere Bildergalerie beweist es

Wenn sich in Oberbayern etwas zusammenbraut: „Gewitterjäger“ zeigt Foto-Highlights von 2026

Wenn sich in Oberbayern etwas zusammenbraut: „Gewitterjäger“ zeigt Foto-Highlights von 2026

Der Reload-Freitag in Sulingen: Gluthitze und Judas Priest beim Festival – die besten Bilder

Der Reload-Freitag in Sulingen: Gluthitze und Judas Priest beim Festival – die besten Bilder

Reload Festival 2026: Die besten Fotos vom Donnerstag

Reload Festival 2026: Die besten Fotos vom Donnerstag

Kommentare