Werder-Talent im U21-Kader
Werder-Talent Coulibaly erstmals für deutsche U21-Nationalmannschaft nominiert
Zwei Profis des SV Werder Bremen im Kader: Karim Coulibaly wurde erstmals für die deutsche U21-Nationalmannschaft nominiert - auch Mio Backhaus ist dabei!
Die positiven Nachrichten um Karim Coulibaly reißen nicht ab: Nachdem sich das Abwehr-Talent des SV Werder Bremen zuletzt im Training nach überstandenem Muskelfaserriss einem Comeback deutlich annäherte, flatterte dem 18-Jährigen nun erstmals eine Einladung zur deutschen U21-Nationalmannschaft ins Haus. Der Innenverteidiger ist trotz seines längeren Ausfalls zuletzt nun gemeinsam mit Teamkollege Mio Backhaus für die EM-Qualifikationsspiele gegen Nordirland (27. März, 18 Uhr/Braunschweig) und Griechenland (31. März, 18 Uhr/Athen) nominiert worden. Neben Coulibaly, der mit Werder am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) beim VfL Wolfsburg gastiert, dürfen auch die DFB-Neulinge Max Finkgräfe (RB Leipzig) und Cajetan Lenz (VfL Bochum) auf ihr U21-Debüt hoffen. „Wir freuen uns darauf, diese Spieler kennenzulernen und sind gespannt, wie sie sich im Kreis der U21 einbringen werden“, sagte Nationaltrainer Antonio Di Salvo am Freitag über das Trio.
Werder Bremens Karim Coulibaly erstmals für deutsche U21 nominiert - Elfenbeinküste hofft nach wie vor auf einen Verbandswechsel
Mit der Nominierung könnte der DFB auch ein Zeichen an Karim Coulibaly geschickt haben. Wie die „Bild“ berichtet, soll die A-Nationalmannschaft der Elfenbeinküste nach wie vor großes Interesse an einem Verbandswechsel des Profis von Werder Bremen zeigen. Angeblich habe es sogar ein Gespräch mit dem Nationalcoach Emerse Faé gegeben. Die Ivorer sollen Werders Top-Verkaufskandidaten mit einer Nominierung für die Weltmeisterschaft im Sommer ködern.
Auch für Yukinari Sugawara, der sich zuletzt in die Startelf des SV Werder Bremen zurückgespielt hat, hält die Länderspielpause im März zwei Highlights parat. Der Außenverteidiger steht im Kader der japanischen Nationalmannschaft für die Freundschaftsspiele gegen Schottland (28. März, 18 Uhr/Glasgow) und England (31. März, 20.45 Uhr/London). (mwi)
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