Werder warnt vor Kartenkauf auf Schwarzmarkt
Vor Heimspiel gegen den FC Bayern: Werder Bremen warnt vor gefälschten Schwarzmarkt-Tickets
Das Bundesliga-Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München ist restlos ausverkauft. Die Grün-Weißen warnen nun vor gefälschten Tickets - und ganz allgemein vor dem Kauf von Karten auf dem Schwarzmarkt.
Bremen – Wenn der FC Bayern München am Osterdeich vorbeischaut, dann ist das Interesse traditionell riesig. Wenig verwunderlich also, dass das Weserstadion auch beim jetzigen Bundesliga-Duell des SV Werder Bremen mit dem aktuellen Tabellenführer (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) ausverkauft sein wird. Dennoch hoffen einige Fans darauf, noch irgendwie ein Ticket für die Partie zu ergattern. Werder warnt jedoch explizit davor, bei der Kartenjagd unseriöse Wege einzuschlagen.
Werder Bremen warnt vor Spiel gegen FC Bayern München vor gefälschten Tickets
„Es sind wohl gefälschte Tickets im Umlauf. Deswegen raten wir dringend davon ab, auf dem Schwarzmarkt Karten zu kaufen“, erklärt Werders Mediendirektor Christoph Pieper. „Da kann es nämlich sein, dass das Ticket gesperrt ist und man dann gar nicht ins Stadion kommt.“ Deshalb empfiehlt er: „Das Werder-Ticketportal bietet über die Ticketbörse eventuell für Kurzentschlossene noch eine Möglichkeit, eine Karte zu bekommen.“ 42.100 Zuschauer werden im Weserstadion live dabei sein, wenn der Ball rollt, allein 5.000 davon halten es nach Angaben des SV Werder Bremen mit dem FC Bayern München.
Neben der jetzigen Warnung vor dem Spiel gegen den FC Bayern München weist Werder Bremen erneut auch ganz allgemein darauf hin, „dass Ticketplattformen wie zum Beispiel Viagogo oder Kleinanzeigen nicht autorisiert sind und dort angebotene Tickets gesperrt werden, ebenso wie Karten, die auf dem Kassenvorplatz verkauft werden.“ Auf der Internetseite der Bremer heißt es folglich: „Deswegen warnt der SVW explizit davor, Eintrittskarten über unautorisierte Plattformen oder direkt bei Schwarzhändler*innen auf dem Kassenvorplatz zu erwerben.“ (mbü)