Werder-Transfer-News
Njinmahs Neustart unter Steffen: Sommer-Abgang für Werder-Stürmer kein Thema
Verlässt Justin Njinmah den SV Werder Bremen noch in diesem Sommer-Transferfenster? Warum ein Wechsel nach DeichStube-Informationen aktuell kein Thema ist!
Bremen – Mit den Bremer Lichtblicken während der 1:4-Saisonauftakt-Niederlage bei Eintracht Frankfurt war das so eine Sache, denn leicht zu finden waren sie nicht – der sehenswerte Anschlusstreffer von Justin Njinmah zählte aber definitiv dazu. Persönlich ist der 24-Jährige also mit einem Erfolg in die Serie 2025/26 gestartet, für die er sich sehr viel vorgenommen hat. Nach einem komplizierten Jahr möchte Njinmah endlich voll durchstarten – und zwar beim SV Werder Bremen. Nach Informationen der DeichStube ist ein Clubwechsel für den Angreifer auch kurz vor dem Ende der Sommer-Transferphase weiterhin kein Thema.
Trainer Horst Steffen plant fest mit Justin Njinmah beim SV Werder Bremen
Das hängt natürlich nicht nur mit dem Treffer gegen Eintracht Frankfurt zusammen, sondern grundsätzlich damit, wie die vergangenen Wochen für Justin Njinmah bei Werder Bremen gelaufen sind. Unter dem neuen Cheftrainer Horst Steffen sieht der Stürmer gute Aussichten auf reichlich Spielzeit für sich – und zwar nicht ohne Grund. Steffen, so ist zu erfahren, plant fest mit Njinmah und schätzt vor allem dessen Flexibilität im Angriff. In den Augen des 56-Jährigen kann der Mann mit der Rückennummer elf auf beiden Flügeln zum Einsatz kommen, gegen dominante Gegner, wenn der eigene Fokus auf dem Konterspiel liegt, sogar als Neuner. Ziemlich viele Optionen also für Njinmah, der bereits vor einigen Jahren Eindruck bei seinem heutigen Trainer machte – in der 3. Liga.
In der Saison 2022/23 war der gebürtige Hamburger für Borussia Dortmund II aktiv und legte im Rückspiel gegen Steffens SV Elversberg einen Gala-Auftritt mit Tor und Vorlage hin – seitdem verfolgt der Trainer den Weg des Stürmers von Werder Bremen aufmerksam. Seit diesem Sommer arbeiten sie nun zusammen. In persönlichen Gesprächen soll Steffen Justin Njinmah vom ersten Tag an ein gutes Gefühl vermittelt haben. Das Tor gegen Eintracht Frankfurt ist ein erstes Indiz dafür, dass sich das auf dem Platz auszahlen könnte.
Dass Justin Njinmah seine Zukunftsplanungen vor dem Ende der Transferphase am Montag um 18 Uhr noch einmal überdenkt, ist unwahrscheinlich. Dafür müssten dem SV Werder Bremen und dem Stürmer schon ein enorm lukratives Angebot auf den Tisch flattern, worauf momentan nichts hindeutet. (dco)
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