Werder-Transfer-News

„Noch ist nichts spruchreif“: Werder wartet weiter auf Abnehmer für Malatini, Alvero und Co.

Gibt es bei Werder Bremen weitere Winter-Transfers? Für mehrere Spieler wie Julian Malatini und Skelly Alvero werden weiterhin Abnehmer gesucht.

Bremen – Natürlich wünscht sich Julian Malatini, dass es im Jahr 2026 für ihn persönlich deutlich besser läuft als zuletzt. „Ich habe mich spielerisch stark weiterentwickelt, aber ich muss einfach mehr spielen. Daran arbeiten wir jeden Tag“, hatte der argentinische Innenverteidiger des SV Werder Bremen erst kürzlich während einer Interviewrunde mit mehreren Medienvertretern aus seiner Heimat betont. „Ich befinde mich in einer schwierigen Lage, da ich nicht spiele. Es ist schwer, im Training und mental konzentriert zu bleiben.“ Bei Werders Testspiel gegen den FC St. Pauli (0:0) vor etwas mehr als einer Woche durfte der 24-Jährige mal wieder über 45 Minuten auf dem Rasen mitmischen, doch bei einer insgesamt schwachen Darbietung schaffte es auch Malatini nicht, große Akzente zu setzen. Und so bleibt es dabei: Der Südamerikaner gilt wie seine Teamkollegen Skelly Alvero, Isak Hansen-Aaröen oder Olivier Deman, die sich jeweils in vergleichbaren Situationen befinden, als Abgangskandidat für den Winter. Doch trotz manch vorhandener Anfrage bleibt es diesbezüglich bei allen Genannten weiterhin ruhig. Noch.

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Julian Malatini (r.) will und muss unbedingt mehr spielen. Deswegen sucht Werder Bremen für den Abwehrspieler weiterhin einen Abnehmer.

Werder Bremen sucht Abnehmer für Julian Malatini, Skelly Alvero und Co.: „Befinden uns in Gesprächen“

„Da gibt es aktuell keinen neuen Stand“, sagt Clemens Fritz als Fußball-Chef des SV Werder Bremen im Gespräch mit der DeichStube. „Wir befinden uns in Gesprächen, aber noch ist nichts spruchreif.“ Bis dahin bleibt es bei Julian Malatini und Co. bei den guten Vorsätzen für das neue Jahr. „Mein Ziel ist es, Spielpraxis zu sammeln und, wenn sich die Gelegenheit ergibt und ich gut spiele, meinen Platz in der Startelf zu festigen“, sagte der Defensivakteur unlängst, der sich bekanntlich hinter den internen Konkurrenten Marco Friedl, Karim Coulibaly, Amos Pieper oder Niklas Stark einreihen muss. Aktuell deutet nicht viel darauf hin, dass sich an dieser Hierarchie etwas ändert. Genau deshalb hatte der Argentinier schon vor dem Jahreswechsel erklärt: „Wenn im Januar alles so weitergeht, werden wir sehen, welche Möglichkeiten sich ergeben, um dann mit mehr Spielminuten wieder zurückzukehren.“ (mbü)

Rubriklistenbild: © gumzmedia

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