Werder gewinnt in Kiel

Drei Punkte dank zwei Traumtoren: Marvin Ducksch und Felix Agu lassen Werder gegen Holstein Kiel staunen und jubeln

Der SV Werder Bremen feiert einen souveränen Auswärtssieg bei Holstein Kiel - auch, weil Marvin Ducksch (zweiter von links) und Felix Agu (zweiter von rechts) zwei Traumtore erzielen.
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Der SV Werder Bremen feiert einen souveränen Auswärtssieg bei Holstein Kiel - auch, weil Marvin Ducksch (zweiter von links) und Felix Agu (zweiter von rechts) zwei Traumtore erzielen.

Zwei Traumtore ebnen den Weg: Werder Bremen gewinnt das Bundesliga-Auswärtsspiel bei Holstein Kiel deutlich mit 3:0 (1:0). Der Spielbericht der DeichStube!

Bremen – In der Länderspielpause hatten das Diego-Abschiedsspiel und der Pokal-Coup der Frauen für grün-weiße Glücksgefühle gesorgt, jetzt ließen auch die Profis des SV Werder Bremen ihre Fans wieder jubeln – und sogar staunen. Dank der Traumtore von Marvin Ducksch und Felix Agu sowie einem Last-Minute-Treffer von Marco Grüll gewann die Mannschaft von Trainer Ole Werner am Samstagnachmittag beim Tabellenletzten Holstein Kiel souverän mit 3:0 (1:0). Mit dem erst dritten Sieg des Kalenderjahres 2025 sind die Hanseaten wieder in der Spur, in der Tabelle klettern sie mit nun 36 Punkten vorläufig auf Platz elf.

Im Vergleich zur 2:4-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach nahm Ole Werner bei seiner ersten Rückkehr an die alte Wirkungsstätte vier Wechsel in der Startelf vor. Kapitän Marco Friedl (zentral) und Niklas Stark (rechts) kehrten nach ausgestandenen Verletzungen in die Dreierkette neben Amos Pieper zurück. Nach abgesessener Gelbsperre übernahm Mitchell Weiser gegen Holstein Kiel seinen Stammplatz auf der rechten Schiene wieder von Issa Kaboré, der im Kader fehlte. Marvin Ducksch verdrängte André Silva auf die Bank und bildete eine Doppelspitze mit Oliver Burke. Wie gewohnt spielten Romano Schmid und Jens Stage auf den Achterpositionen, im defensiven Mittelfeld des SV Werder Bremen startete Senne Lynen, die linke Außenbahn bekleidete Felix Agu.

Traumtore von Marvin Ducksch und Felix Agu ebnen Werder Bremen den Weg zum Auswärtssieg gegen Holstein Kiel

Vor gut 15.000 Fans im ausverkauften Holstein-Stadion erwischte Werder Bremen den besseren Start – und hätte bereits früh in Führung gehen können. Nach einer Kopfballablage von Burke nahm Ducksch die Kugel direkt. Kiel-Keeper Thomas Dähne wehrte den ersten Versuch ab, den zweiten schoss Burke über das Tor (5.). Die Grün-Weißen probierten es gegen Holstein Kiel mit langen, hohen Bällen und schnellem Spiel, dabei gelang aber nicht alles. Dann half eine Standardsituation. Nicolai Remberg senste Romano Schmid um (das gab Gelb), den anschließenden Freistoß verwandelte Marvin Ducksch traumhaft. Aus einer Position neben dem Strafraum, fast vom linken Flügel, zirkelte der Stürmer den Ball in den Winkel und nahm dabei noch Latte und Pfosten mit – die höchst sehenswerte 1:0-Führung (25.). Ein Ausrufezeichen des 31-Jährigen gegen seinen Ex-Club, nachdem er zwei Spiele mit muskulären Problemen verpasst hatte und gegen Gladbach erst kurz vor Ende eingewechselt worden war.
 
Wenig später hatte Marcel Rapp genug gesehen, der Trainer von Holstein Kiel reagierte mit dem laut TV-Sender „Sky“ frühesten Dreifachwechsel der Bundesliga-Geschichte (35.). Auch der bereits gelbverwarnte Ex-Bremer Lasse Rosenboom musste runter. Mit einem Schuss aus 20 Metern meldete Steven Skrzybski sein Team im Anschluss offensiv endlich im Spiel (40.) an. Insgesamt verbesserten sich die Gastgeber, noch aber ohne Werder Bremen ernsthaft gefährlich zu werden. „Das ist auf jeden Fall eine verdiente Führung“, fand auch Ex-Werder- und Kiel-Star Fin Bartels in der Halbzeitpause am „Sky“-Mikrofon.

Werder Bremens Marco Grüll sorgt in der Nachspielzeit für die endgültige Entscheidung gegen Holstein Kiel

Im zweiten Durchgang gestaltete Holstein Kiel die Partie zunächst ausgeglichener und erkämpfte sich mehr Spielanteile. Doch gerade, als die „Störche“ an Sicherheit gewannen, packte Werder Bremen das nächste Traumtor aus. Die Kieler köpften eine Ducksch-Flanke aus dem Strafraum, der Ball landete bei Felix Agu, der ohne Ende Zeit hatte, Maß zu nehmen und die Kugel unbedrängt in den rechten Winkel zu schlenzen – das 2:0, die Vorentscheidung (59.). Für einen offensichtlich leicht angeschlagenen Marvin Ducksch war wenig später Feierabend, der Angreifer wich für Keke Topp und ließ sich anschließend auf der Bank behandeln. Außerdem kam Justin Njinmah für Burke in die Partie (72.). Trotz der Wechsel passierte offensiv in der Schlussphase nicht mehr ganz viel. Werder spielte die Partie relativ souverän herunter. Kiel bemühte sich zwar um Chancen, konnte aber nur selten gefährlich werden. Skrzybski zimmerte noch einmal links vorbei (83.), Shuto Machino verpasste eine Flanke am zweiten Pfosten (85.). In der Nachspielzeit machte der eingewechselte Marco Grüll bei einem letzten Bremer Konter noch den Deckel drauf (90.+3). Weiter geht es für Werder am kommenden Samstag, 5. April (18.30 Uhr), im Abendspiel gegen Topclub Eintracht Frankfurt. (han)
 
Werder Bremen: Zetterer – Stark, Friedl, Pieper (89. Jung) – Weiser, Lynen, Agu – Stage (85. Bittencourt), Schmid (89. Grüll) – Burke (72. Njinmah), Ducksch (72. Topp)

Der Liveticker zum Nachlesen:

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Schluss! Werder siegt deutlich in Kiel

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 3:0 für Werder.

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17.25 Uhr: Dank zweier Traumtore von Ducksch und Agu sowie des späten Treffers des eingewechselten Grüll siegt Werder verdient mit 3:0 in Kiel. Die Grün-Weißen glänzten spielerisch zwar nicht, zeigten aber ein abgeklärtes, souveränes Spiel. Das Wort „Krise“ dürfte somit erstmal keine Rolle mehr am Osterdeich spielen. In Kürze folgt hier der Spielbericht.

90.+5 Min: Dann ist Schluss! Werder siegt verdient mit 3:0 in Kiel!

90.+3 Min: Toooooooor für Werder. Die Bremer kontern über die rechte Seite und laufen zu dritt auf zwei Kieler zu. Am zweiten Pfosten lauert Grüll auf die Flanke und verwertet diese eiskalt zum 3:0. Das sechste Saisontor für den Österreicher!

90.+2 Min: Kiel wirft nochmal alles vorne, kommt aber einfach nicht durch. Es riecht nach Auswärtssieg an der Kieler Förde.

90.+1 Min: Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.

90. Min: Doppelwechsel bei Werder: Jung und Grüll kommen für Pieper und Schmid.

88. Min: Puuuuh Werder... Überzahl? Na Und! Schmid bleibt nach einem Zweikampf liegen und so kann Becker von rechts flanken. In der Mitte verlängert Skrzybski auf Machino, der völlig frei stehend am Tor vorbeischießt. Aber: Ein möglicher Treffer wäre wegen Foulspiels an Schmid vermutlich aberkannt worden.

86. Min: Der eingewechselte Pichler hat sich wehgetan und muss wohl runter. Weil die Kieler schon fünf Mal gewechselt haben, müssten die Gastgeber zu zehnt zu Ende spielen. Es sieht also weiter gut aus für Werder...

85. Min: Wechsel bei Werder: Bittencourt kommt für den gelb-verwarnten Stage.

83. Min: Den setzt Holtby allerdings mitten in die Mauer, von wo der Abpraller bei Skrzybski landet. Der Kapitän jagt die Kugel dann aber links vorbei.

82. Min: Stage checkt Arp kurz vorm Strafraum weg und sieht dafür die Gelbe Karte. Für Kiel gibt es nun Freistoß aus guter Position...

81. Min: Nächste Chance für Njinmah! Werder kombiniert sich bis an die Strafraumkante, wo Topp auf Njinmah ablegt. Werders Nummer elf zielt aber links am Tor vorbei.

81. Min: Bei den Kielern geht allerdings weiterhin wenig zusammen. Jetzt vertändeln die Hausherren auf der rechten Seite leichtfertig den Ball.

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Werder nach zwei Traumtoren verdient vorne

80. Min: Werder steht gut und lauert auf Ballgewinne, um per Konter den Sack zuzumachen. Noch bleibt es aber „nur“ beim 2:0. Entschieden ist hier noch nichts.

78. Min: Zetterer pflückt eine Flanke von rechts locker herunter. Bisher wurde der Bremer Schlussmann noch kein einziges Mal ernsthaft geprüft.

77. Min: Letzter Wechsel bei Kiel: Arp kommt für Porath.

76. Min: Da muss Njinmah mehr draus machen! Stage wird über links in die Tiefe geschickt und legt dann quer auf Njinmah. Doch dem Abschluss des Stürmers fehlt es an Kraft und Präzision. Dähne ist zur Stelle.

75. Min: Die Ecke bringt zunächst nichts ein, aber in der zweiten Welle schlägt Njinmah eine Flanke gefährlich vors Tor. Diese wird lang und länger und letztlich von Keeper Dähne geklärt.

73. Min: Topp direkt in Aktion! Der Stürmer wird an der Strafraumkante bedient, trifft das Leder aber nicht. So kommt Schmid an den Ball, der nach innen zieht und dann geblockt wird. Am Ende gibt es immerhin Ecke für Werder. Derweil muss Ducksch auf der Bank behandelt werden.

72. Min: Doppelwechsel bei Werder: Das bisherige Sturmduo hat Feierabend, ein anderes kommt: Njinmah und Topp ersetzen Burke und Ducksch.

70. Min: Schöne Variante: Ducksch schlägt einen Freistoß weit Richtung zweiten Pfosten, wo Weiser den Ball ins Zentrum auf Pieper zurücklegt. Dessen Schuss wird zur Ecke geblockt, die aber nichts einbringt.

68. Min: Kiel kommt mal wieder gefährlich vors Bremer Tor, die Szene wird aber zurückgepfiffen, weil Machino Agu umgerannt hatte.

67. Min: Stage foult im Mittelfeld Knudsen, dem das gar nicht schmeckt. Nicht das erste Mal heute, dass die Stimmung auf dem Platz kurz hochkocht.

65. Min: Nach einer Ecke versucht es Skrzybski aus der Distanz, aber das Leder fliegt weit drüber.

64. Min: Das Tor von Agu war nicht nur wunderschön, sondern auch wichtig. Kiel wurde zwar noch nicht zwingend, gewann aber mehr und mehr an Sicherheit. So steht erstmal eine beruhigende Führung für Werder.

63. Min: Burke tankt sich alleine durch und zieht ins Zentrum. Statt abzugeben, zieht er selbst ab und scheitert an Dähne. Das hätte das dritte Tor sein können.

62. Min: Wechsel bei Kiel: Pichler kommt für Remberg.

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Nächstes Traumtor! Felix Agu erhöht wunderschön

59. Min: Traumtooooooooor von Agu – 2:0 für Werder. Was für eine Bude! Ducksch flankt in den Strafraum, von wo Kiel den Ball auf den Fuß von Agu klärt. Der hat aus gut 20 Metern Zeit, sich beide Schuhe neu zu binden und die Frisur zu richten, ehe er das Leder WUNDERSCHÖN in den rechten Winkel schlenzt. Ein Traum!

56. Min: Friedl ist links im Sechzehner einen Schritt schneller als Machino und klärt so ins Seitenaus. In Folge des Einwurfs wird Kiel wegen Foulspiels an Pieper aber wieder zurückgepfiffen.

55. Min: Die Kieler stehen sich zum Bremer Glück ein wenig selbst im Weg, so auch jetzt: Skrzybski geht gegen Friedl unnötig ungestüm zu Werke und foult den Werder-Kapitän. So nehmen sich die Gastgeber immer wieder selbst den Schwung. Ein Aufbäumen ist dennoch definitv zu erkennen.

54. Min: Langer Ball von Holtby in den Strafraum aber Zetterer passt auf und pflückt die Kugel herunter.

51. Min: Kiel agiert hier nun ganz anders als noch vor der Seitenwechsel, wurde aber noch nicht zwingend. Derweil sieht Bernhardsson die Gelbe Karte, weil er Weiser versehentlich durchs Gesicht wischt – eine zu harte Entscheidung.

50. Min: Kiel läuft Werder jetzt im Strafraum schon an und erzwingt so fast einen hohen Ballgewinn, es gibt aber Einwurf für Werder. Dennoch: Die Bremer müssen da aufpassen.

48. Min: Schöne Aktion von Schmid, der mit der Hacke seinen Gegenspieler aussteigen lässt und dann Stage bedient. Der Däne kommt vor der Strafraumkante im Zweikampf zu Fall, bekommt aber keinen Freistoß. Das wäre eine gute Position gewesen.

47. Min: Stage bringt den Ball von rechts flach vors Tor, aber Kiel kann ins Seitenaus klären. Einwurf Werder.

46. Min: Weiter geht‘s ohne weitere Wechsel! Werder stößt an.

16.33 Uhr: Die Mannschaften kommen zurück. Die zweiten 45 Minuten können losgehen...

16.27 Uhr: Übrigens: Der Dreifach-Wechsel der Kieler ist historisch. Es war das erste Mal in der Bundesliga, dass ein Team innerhalb der ersten 35 Minuten drei Mal gewechselt hat.

16.25 Uhr: Fin Bartels, der für Werder und Kiel aktiv war, ist am „Sky“-Mikro zu Gast und sagt über das Spiel: „Ein verdientes Ergebnis. Über 35 Minuten war Werder die klar spielbestimmende Mannschaft. Mit den Wechseln ist Holstein ein bisschen besser ins Spiel gekommen und so wurde es ein bisschen offener. Nichtsdestotrotz ist es ein verdientes Ergebnis.“

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Halbzeit – Werder führt verdient dank Ducksch-Traumtor

16.17 Uhr: Und dann ist Halbzeit! Werder führt verdient durch ein absolutes Traumtor von Marvin Ducksch mit 1:0 in Kiel. Die Bremer waren von Anfang an das spielbestimmende und torgefährliche Team. Nach einer ersten Doppel-Chance für Ducksch und Burke (4.) versuchte es der SV Werder immer wieder, über mitunter starke Flanken zum Erfolg zu kommen. Den Unterschied macht hier letztlich aber der Traum-Freistoß von Marvin Ducksch, der den Ball aus spitzem Winkel mit Hilfe von Latte und Pfosten versenkte. Danach waren die Bremer weiterhin die bessere Mannschaft, ganz große Chancen blieben aber aus. Gleich geht‘s weiter.

45.+2 Min: Weiser spielt einen guten Ball ins Zentrum, aber wieder ist Kiel auf der Höhe und kann klären.

45. Min: Nochmal Kiel! Die Gastgeber kommen über links durch und flanken ins Zentrum, wo Friedl zur Ecke klären muss. Diese bringt aber nichts ein und Werder ist wieder in Ballbesitz. Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

44. Min: Werder kombiniert sich durchs Mittelfeld bis an den Strafraum zu Agu, dessen Flanke zu weit gerät. Stage kommt zwar noch dran, kann den Ball aber nur ins Toraus lenken. Ein bisschen mehr Zielstrebigkeit täte Werder mittlerweile wieder gut.

42. Min: Burke wird im Spielaufbau Höhe der Mittellinie angespielt und will den Ball zum Mitspieler prallen lassen, doch das misslingt und Kiel kommt kurz darauf zum Abschluss. Allerdings: Abseits.

40. Min: Weiser treibt den Ball auf der rechten Seite nach vorne und flankt in Richtung Burke, die Kieler kommen aber dazwischen. Auf der Gegenseite zielt Skrzybski am Kasten vorbei – der erste nennenswerte Abschluss der Gastgeber.

39. Min: Wir biegen nun ein in die Schlussphase der ersten Halbzeit. Werder beschränkt sich mittlerweile überwiegend aufs Mittelfeld-Pressing und läuft die Gastgeber nur situativ hoch an. Das reicht aber, um hier weiterhin die Oberhand zu behalten.

37. Min: Damit sind schon zwei von drei gelb-vorbelasteten Kieler Spielern draußen. Unterdessen gibt es auf der Kieler Bank zwei Gelbe Karten für Verantwortliche. Turbulente Minuten hier im Holstein-Stadion.

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Werder führt dank Traumtor, Kiel mit Dreifach-Wechsel!

35. Min: DREIFACH-WECHSEL bei Kiel: Holtby, Becker und Machino kommen für Rosenboom, Harres und Izevic. Kiel-Coach Marcel Rapp ist augenscheinlich alles andere als zufrieden.

34. Min: Die Ecke wird geklärt und auch im zweiten Anlauf kommt Werder nicht gefährlich zum Abschluss. Die Bremer bleiben aber am Drücker.

33. Min: Starke Flanke von Agu in den gegnerischen Strafraum, wo Komenda gerade so vorm lauernden Burke zum Eckball klärt.

31. Min: Die Kieler können jetzt erstmals seit dem Bremer Treffer den Ball wieder in den eigenen Reihen laufen lassen. Werder steht gegen defensiv aber gut.

29. Min: Der Treffer gibt Werder hier Rückenwind, Kiel kommt aktuell gar nicht gefährlich vors Bremer Tor.

26. Min: Nächste Gelbe Karte für Kiel, dieses Mal für Ivezic.

25. Min: Toooooor für Werder! Traumtor von Marvin Ducksch. WAS. FÜR. EIN. TREFFER! Ducksch zieht den Freistoß aus spitzem Winkel an die Unterlatte, wovon der Ball an den Innenpfosten und dann ins Tor prallt. 1:0 für Werder.

24. Min: Harte Grätsche von Remberg, der Schmid komplett umsenst, zuvor aber den Ball spielt. Trotzdem gibt es Gelb und Freistoß für Werder links vom Strafraum.

22. Min: Burke erobert auf der rechten Seite den Ball und bedient Stage, dessen Abschluss geblockt wird. In der zweiten Welle legt sich Burke den Ball dann zu weit vor und verliert deshalb die Kugel.

21. Min: Werder kommt mal wieder an den Kieler Strafraum, wo Schmid auf Burke querlegt. Der kommt aber mit vollem Tempo an und kann die Kugel so nicht mitnehmen. Unglückliche Szene, wobei das Zuspiel von Schmid auch nicht optimal war.

19. Min: Friedl schickt Schmid mit einem langen Ball auf die linke Seite in die Tiefe, doch das Zuspiel gerät zu steil und landet im Seitenaus. Werder ist mittlerweile nicht mehr so zielstrebig wie noch zu Beginn, aber weiterhin die bessere Mannschaft.

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Werder besser, aber es fehlen die Chancen

18. Min: Stark schubst Skrzybski unnötigerweise weg, der Schiedsrichter lässt aber weiterlaufen und so ist Werder in Ballbesitz.

16. Min: Rosenboom foult nach zunächst starkem Dribbling den herbeieilenden Pieper und schlägt anschließend gefrustet den Ball weg – das gibt Gelb!

15. Min: Burke wird auf rechts angespielt, steht aber völlig überflüssig im Abseits. Da muss er besser aufpassen.

13. Min: Ducksch schlägt einen Freistoß stark auf den Elfmeterpunkt, wo mehrere Bremer knapp verpassen. Dennoch: Das Flanken-Training von Ole Werner unter der Woche scheint sich ausgezahlt zu haben.

12. Min: Nächste Flanke: Dieses Mal von Agu aus dem Halbfeld in Richtung zweiten Pfosten, wo Stage knapp nicht an den Ball herankommt.

11. Min: Burke wird wieder in die Tiefe geschickt, doch wieder ist die Flanke des Siegtorschützen aus dem Hinspiel zu ungenau.

10. Min: Puuuh, da will ich gerade schreiben, dass Werder die bessere Mannschaft ist und dann spielt Weiser unter Druck einen üblen Fehlpass in den Lauf von Skrzybski, dessen Schuss von Friedl geblockt wird. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.

8. Min: Nächste gute Flanke von Schmid, aber Kiel schlägt den Ball aus der Gefahrenzone.

7. Min: Werder kombiniert sich über links durch, am Ende flankt Schmid ins Zentrum, wo Stage lauert. Der Däne kommt zwar mit dem Kopf an die Kugel, kann sie aber nicht entscheidend in Richtung Tor drücken.

6. Min: Auf der Gegenseite sichert sich Kiel wiederholt den zweiten Ball, aber dann gibt‘s Einwurf für Werder.

4. Min: Doppelchance für Werder! Burke köpft den Ball in den Strafraum, wo Ducksch die Kugel direkt aufs Tor hämmert. Dähne pariert und dann versucht es auch Burke mit einer Direktabnahme, doch das Leder zischt über den Kasten.

2. Min: Plötzlich Burke! Agu schickt den Schotten in die Tiefe, der links völlig blank steht, dann aber zu wenig draus macht. Aber: Ecke. Diese führt nicht etwa Ducksch, sondern Schmid aus. Gefährlich wird die Hereingabe aber nicht, weit hinterm zweiten Pfosten kommt der Ball auf der Grundlinie herunter. Da kann Weiser nichts draus machen – Abstoß.

2. Min: Erster Eindruck: Werder agiert gegen den Ball im 4-3-3. Neben Mittelstürmer Ducksch spielen Schmid (links) und Burke (rechts) auf den Flügeln.

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Das Spiel läuft!

1. Min: Anpfiff, Kiel stößt an! Das Spiel läuft!

15.27 Uhr: Und da kommen die Mannschaften. Startelf-Rückkehrer Marco Friedl und und Kiels Skrzybski führen die Teams als Kapitäne aufs Feld. Die Sonne scheint, die Stimmung ist prächtig. Gleich geht‘s los...

15.25 Uhr: Fünf Minuten noch, dann geht‘s los. Die Werder-Fans sind da, die Vorfreude steigt und die Spieler machen sich im Tunnel bereit.

15.23 Uhr: Unterdessen haben sich die heiß-gelaufenen Drähte in der DeichStube ausgezahlt: Nach unseren Infos fehlt Issa Kabore aus Leistungsgründen, eine Verletzung liegt also nicht vor. Für die Leihgabe von Manchester City ist das natürlich ein Rückschlag.

15.22 Uhr: Auch Ole Werner, der heute als Gegner zu seinem Heimat-Club Holstein Kiel zurückkehrt, hat sich am „Sky“-Mikro geäußert. „Es ist natürlich etwas Besonderes, aber am Ende ist es trotzdem ein Arbeitstag. Ich konzentriere mich auf meine Mannschaft und wir wollen hier heute die drei Punkte holen.“ Die Kieler haben ihren langjährigen Erfolgstrainer zudem mit ein paar netten Fotos im Stadionheft gewürdigt. In wenigen Minuten wird das aber allen Beteiligten egal sein. Dann geht‘s auf dem Platz zur Sache.

15.20 Uhr: „Wir haben ein Heimspiel, der Platz ist gut“, sagte Kiels Trainer Marcel Rapp kürzlich bei „Sky“. Das ist deshalb interessant, weil das Geläuf im Holstein-Stadion nicht unbedingt für seine gute Beschaffenheit bekannt ist. Daran hatte auch Ole Werner zuvor auf der Pressekonferenz erinnert.

15:15 Uhr: Bestens bekannt dürfte einigen Bremern zudem Kiels Rechtsverteidiger Lasse Rosenboom sein, der lange Zeit bei Werder in der Jugend gespielt hatte und sich nach seinem Wechsel zu Kiel mittlerweile in der Bundesliga etabliert hat.

15.12 Uhr: Im Vergleich zur Kieler 1:3-Pleite in Heidenheim vor der Länderspielpause haben die Gastgeber übrigens auch vier Veränderungen vorgenommen: Die eigentliche Nummer eins Weiner sitzt nur auf der Bank, dafür startet Dähne. Außerdem sind Ivezic, Bernhardsson und Harres neu dabei.

15.07 Uhr: Gleichzeitig sitzen mit Grüll, Njiinmah, Silva und Topp gleich vier Angreifer auf der Bank. Wenn nötig, kann Ole Werner offensiv also noch ordentlich nachlegen.

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Vier Änderungen in der Startelf – zwei Profis nicht dabei!

15.03 Uhr: Machen wir nochmal einen kleinen Schwenk zurück zum Bremer Kader: Wie zuletzt gegen Gladbach fehlt Skelly Alvero im Werder-Aufgebot. Außerdem ist auch Issa Kabore nicht mit dabei. Weil Ole Werner mit Ausnahme von Milos Veljkovic auf den gesamten Profi-Kader zurückgreifen kann, war vermutlich für beide Akteure einfach kein Platz mehr im 20-köpfigen Aufgebot. Oder liegen vielleicht doch andere Gründe vor? In der DeichStube glühen bereits alle Drähte – wenn es etwas zu vermelden gibt, lest ihr es hier also zuerst.

14.58 Uhr: Gleichzeitig ist das heutige Spiel das Duell der jahresschwächsten Bundesligisten: Werder hat in 2025 in elf Partien nur acht Punkte geholt, Holstein Kiel mit neun nur einen Zähler mehr.

14.55 Uhr: Nach dem Downer auch mal kleiner Mutmacher: Kiel wartet seit vier Bundesliga-Heimspielen auf einen Sieg und gewann zu Hause insgesamt nur drei von elf Partien. Werder hat dagegen schon 20 Punkte in 13 Auswärtsspielen gesammelt – zum aktuellen Zeitpunkt der beste Wert seit 15 Jahren. Mehr interessante Fakten und Statistiken lest ihr im Angeberwissen der DeichStube von meinem geschätzten Kollegen Mario Nagel.

14.50 Uhr: Spannend wird heute sein, wie das Duo Burke/Ducksch hamoniert. Es ist in dieser Saison das erste Mal, dass die beiden Angreifer gemeinsam in der Werder-Startelf stehen. Überhaupt haben die beiden zuvor nur einmal gemeinsam von Anfang an gestürmt: am 8. November 2022 gegen den FC Bayern. Endstand damals: 1:6 – das soll heute natürlich anders laufen.

14.44 Uhr: Übrigens: Das Trikot, in dem Werder hier nachher auflaufen wird, dürften natürlich alle kennen, aaaber im Internet kursiert aktuell ein Leak, der möglicherweise das neue Trikot des SV Werder Bremen zeigt (hier klicken für mehr Infos).

14.40 Uhr: Werfen wir einen Blick auf die Tabelle: Holstein Kiel ist als Tabellenletzer mit 17 Punkten unter Zugzwang, Werder rangiert mit 33 Zählern auf Platz zwölf und liegt damit im Niemandsland der Tabelle. Auf den Relegationsrang beträgt der Vorsprung 13 Punkte, der Rückstand auf den Tabellensiebten Borussia Mönchengladbach beträgt sieben Punkte.

14.35 Uhr: Bei Werder Bremen gibt es also insgesamt vier Veränderungen: Stark (überstandene Knieprobleme), Friedl (nach Innenbandverletzung im Knie), Weiser (nach Gelbsperre) und Marvin Ducksch ersetzen Jung, Veljkovic, Kabore und Silva. Kapitän Friedl hatte bereits beim 2:4 gegen Gladbach vor der Länderspielpause als Joker sein Comeback gefeiert. Nun steht er erstmals seit dem 31. Januar wieder in der Startelf. Gleiches gilt für Ducksch, der zuvor seit Ende Februar ausgefallen war.

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Die Aufstellungen sind da!

14.30 Uhr: So schickt Kiel-Trainer Marcel Rapp seine Mannschaft heute ins Spiel: Dähne – Ivezic, Zec, Komenda – Rosenboom, Knudsen, Remberg, Porath – Bernhardsson, Skrzybski, Harres. Es halten sich bereit: Weiner, Johansson, Becker, Tolkin, Holtby, Gigovic, Pichler, Machino, Arp.

14.26 Uhr: Und da ist auch schon die Startelf. Diese Aufstellung schickt Ole Werner heute ins Rennen: Zetterer – Stark, Friedl, Pieper – Weiser, Lynen, Agu – Stage, Schmid – Burke, Ducksch. Auf der Bank nehmen vorerst Platz: Backhaus, Jung, Köhn, Malatini, Bittencourt, Silva, Njinmah, Grüll, Topp.

14.20 Uhr: Moin aus der DeichStube! Nachdem die Werder-Frauen sich bereits am Vormittag deutlich Eintracht Frankfurt geschlagen geben mussten, sind gleich die Männer bei Holstein Kiel gefordert. Wie Ole Werner seine Mannschaft beim Tabellenschlusslicht aufstellt, dürften wir in Kürze erfahren.

Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel. Anpfiff im Holstein-Stadion ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier - heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

Weiter zum Vorbericht:

Nordisch nüchtern zur Werner-Premiere: Werder Bremen reist nach Kiel und muss dort auch Rasen-Problemen standhalten

Der SV Werder Bremen spielt am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) gegen Holstein Kiel. Für Trainer Ole Werner kommt es zu einer besonderen Premiere. Der Vorbericht.

Bremen – Für Folklore ist Ole Werner nicht zu haben. Das war schon während der Hinrunde so, als das Duell mit Holstein Kiel anstand. Jener Club, bei dem Werner erst als Spieler, dann als Trainer viel Zeit verbracht hat. Damals wie heute ergibt sich der 36-Jährige deshalb aber nicht in Sentimentalitäten – auch jetzt nicht, wo er mit dem SV Werder Bremen zum ersten Mal überhaupt in einem Pflichtspiel an der Förde zu Gast sein wird (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker). „Wie es ist, wenn man ins Stadion einläuft und das erste Mal nicht nach links, sondern nach rechts abbiegt, wird sich zeigen“, sagt Werner nordisch nüchtern. „Der Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft, es ist nicht mehr die ganz große Nähe da.“ Stattdessen stünden beide Vereine eben in einem Wettbewerb, sagt Werner. Und da wollen die Bremer mit einem Auswärtssieg wieder bessere Wochen einläuten.

Werder Bremen gegen Holstein Kiel im Liveticker: Nur die „Störche“ kassierten noch mehr Gegentore als der SVW

Nach einem Kurzzeit-Hoch gegen Bayer Leverkusen (2:0) gab es unmittelbar vor der Länderspielphase ein ernüchterndes 2:4 gegen Borussia Mönchengladbach. Wo genau die Mannschaft des SV Werder Bremen nach schwierigen Monaten mit vielen Gegentoren und noch mehr Enttäuschungen genau steht, ist noch immer nicht final zu bewerten. Immerhin: „Die Trainingswoche war gut und engagiert, da war ordentlich Feuer drin“, hat Ole Werner beobachtet. Einen ganz ähnlichen Eindruck hat Kapitän Marco Friedl gewonnen, der nach seinem Mini-Comeback gegen die Borussia vor einer Rückkehr in die Startelf steht. „Es war wichtig, dass wir uns ein paar Tage mal nicht gesehen haben und abschalten konnten“, erklärt der Österreicher vor dem Spiel gegen Holstein Kiel gegenüber den Vereinsmedien. „Ich finde schon, dass wir jetzt wieder anderen Elan drin haben.“

Und das soll das Tabellenschlusslicht aus Schleswig-Holstein natürlich zu spüren bekommen. Die Kieler sind mit ihren 64 Gegentreffern das einzige Team, das mehr Tore kassierte als Werder Bremen (53). Daraus automatisch einen Sieg für die Bremer abzuleiten, wäre allerdings zu einfach. Dazu genügt allein ein Blick auf die Hinrunde, als die Grün-Weißen erst durch einen ganz späten Treffer von Oliver Burke mühevoll triumphierten. Auch jetzt ist sich Friedl sicher: „Wir müssen uns auf ein ekelhaftes Spiel einstellen und immer hellwach sein.“

Werder Bremen gegen Holstein Kiel im Live-Ticker: Trainer Ole Werner vor Rückkehr - Marco Friedl ambitioniert

Das gilt sogar gleich in mehrfacher Hinsicht. Aufgrund seiner KSV-Vergangenheit wird Ole Werner ohnehin nachgesagt, jeden Grashalm im Holstein-Stadion zu kennen – dieses Mal blickt der Trainer des SV Werder Bremen aber ganz besonders aufs Geläuf. „Man muss wissen, dass der Platz in Kiel in keinem guten Zustand ist. Das haben grundsätzlich beide Mannschaften nicht unbedingt gerne. Aber es kann das Spiel natürlich beeinflussen“, sagt der gebürtige Preetzer. „Es war in den vergangenen Heimspielen der Kieler gegen Stuttgart und Leverkusen auch zu sehen, dass der Platz eine spielentscheidende Rolle spielt. Bälle verspringen, torgefährliche Situationen entstehen. Darauf musst du gefasst sein. Du wirst nicht alles fußballerisch lösen können.“

Und genau da wird es interessant. Denn eigentlich wollen die Bremer exakt das aufgrund ihrer selbst auferlegten DNA am liebsten tun. Umso mehr müssen sie abermals beweisen, dass auch andere Qualitäten in ihnen schlummern. Bekanntlich gelang das Werder Bremen nicht immer in dieser Saison, weshalb es die Bruchlandung im DFB-Pokal gab und auch in der Liga die Optionen schrumpften. Marco Friedl gibt sich trotz der durchwachsenen Perspektiven kämpferisch: „Wir haben uns als Mannschaft ein Ziel gesetzt, das wir erreichen wollen“, unterstreicht er mit Blick auf ein punktemäßig möglichst besseres Abschneiden als im Vorjahr. „Wir hatten eine Phase, in der wir nicht gut performt haben. Trotzdem können wir noch eine positive Rückrunde spielen, denn jeder hat den Anspruch, eine bessere Leistung zu bringen.“

Werder Bremen im Liveticker gegen Holstein Kiel: Wie sieht die Gemütslage nach dem Nord-Duell aus?

Die „Störche“ werden alles versuchen, um den Gästen bei diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung zu machen. Werner-Wiedersehen hin oder her. „Der Verein feiert jetzt seinen 125. Geburtstag, in den Geschichtsbüchern wird Ole wahrscheinlich irgendwo seinen Platz finden – auch zu Recht“, erklärt Nachfolger Marcel Rapp vor dem Aufeinandertreffen. „Aber jetzt ist eine neue Zeitrechnung angebrochen, wir haben unsere eigene Geschichte geschrieben und wollen jetzt am Samstag drei Punkte holen. Darum geht’s, um nicht mehr oder weniger.“ Nordisch nüchtern geht es also auch an anderer Stelle zu, nicht nur bei Werder Bremen. So ganz gefühlskalt ist Ole Werner dann aber auch nicht unterwegs, wenn er an seine Heimat denkt, in der er noch immer – wenn es die Zeit zulässt – bei Freunden und Familie Kraft für den sportlichen Alltag am Osterdeich tankt. „Natürlich drückt man den Kielern, wenn man lange da war, beide Daumen, dass sie erfolgreich sind“, sagt Werders Chefcoach. Die in solchen Fällen obligatorische Einschränkung lässt aber nicht lange auf sich warten: „Solange sie in der Tabelle hinter uns stehen.“ Das wird Holstein Kiel auch nach diesem Wochenende tun, so viel ist sicher. Bedeutender ist, wie die Bremer Gemütslage dabei nach der Reise in den hohen Norden aussehen wird. (mbü)

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