Werder-Personal-Update

Werder-Personal vor DFB-Pokal-Achtelfinalspiel gegen Darmstadt: Zwei Ausfälle und ein kleines Fragezeichen

Felix Agu (links) fällt für das DFB-Pokal-Achtelfinalspiel des SV Werder Bremen gegen Darmstadt 98 definitiv aus, hinter dem Einsatz von Marco Friedl (mitte) steht noch ein kleines Fragezeichen - und der verletzte Keke Topp (rechts) ist nun auf Krücken unterwegs.
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Felix Agu (links) fällt für das DFB-Pokal-Achtelfinalspiel des SV Werder Bremen gegen Darmstadt 98 definitiv aus, hinter dem Einsatz von Marco Friedl (mitte) steht noch ein kleines Fragezeichen - und der verletzte Keke Topp (rechts) ist nun auf Krücken unterwegs.

Der SV Werder Bremen kann im DFB-Pokal-Achtelfinalspiel gegen den SV Darmstadt 98 nahezu aus dem Vollen schöpfen - das Personal-Update!

Bremen – Wenn Ole Werner am Dienstagabend (20.45 Uhr/DeichStube-Liveticker) gegen den SV Darmstadt 98 sein erstes DFB-Pokal-Heimspiel als Trainer des SV Werder Bremen bestreitet, hat der 36-Jährige in personeller Hinsicht die Qual der Wahl: Bis auf Felix Agu und der Langzeitverletzte Keke Topp stehen dem Bremer Chefcoach alle Profis für das Achtelfinalspiel zur Verfügung. Agu hatte im Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt (0:1) einen Schlag aufs Knie abbekommen und ist noch nicht wieder fit.

So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den SV Darmstadt 98 aussehen!

Werder Bremen-Personal vor DFB-Pokal-Achtelfinalspiel gegen Darmstadt 98: Nur Felix Agu fällt definitiv aus

Ein kleines Fragezeichen steht indes noch hinter dem Einsatz von Marco Friedl. Der Kapitän des SV Werder Bremen war im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (2:2) in der 83. Minute wegen Adduktorenproblemen ausgewechselt worden, und sagte nach Spielende mit Blick auf einen Ausfall für die Partie gegen Darmstadt 98: „Das müssen wir schauen. Ich hoffe und denke aber, dass es nicht so schlimm ist.“ Trainer Ole Werner schlug auf der Spieltagspressekonferenz nun in die gleiche Kerbe: „Wir hatten bislang noch keinen Trainingstag, müssen erstmal schauen, wie sich wer auf dem Platz bewegt. Aber die Rückmeldung von Marco ist positiv und wir gehen davon aus, dass es da für Dienstagabend keine Probleme gibt.“

Könnte dafür Justin Njinmah, der nach dem Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart verraten hatte, dass seine Sprunggelenksverletzung noch nicht völlig verheilt ist und er unter Schmerzen spielt, gegen Darmstadt 98 eine Pause erhalten? „Auch bei ihm müssen wir gucken, wie sein Wohlbefinden ist. Auf der einen Seite muss man das mit dem Spieler und der medizinischen Abteilung bewerten, auf der anderen Seite, wenn man vielleicht Schmerzen hat, aber dann so ein Spiel macht, wie Justin, zeigt das auch, dass es geht. Wir stellen aber niemals einen Spieler auf, bei dem wir das Gefühl haben, da würde sich was verschlimmern oder da gehen wir ein Risiko ein“, erklärte Trainer Ole Werner.

Keke Topp, der sich vor gut einer Woche im Training am Sprunggelenk verletzt hat und wohl mindestens bis Februar 2025 ausfällt, wurde indes bereits am Freitag erfolgreich in Berlin operiert. Am Montagmittag zeigte sich der junge Stürmer des SV Werder Bremen daher zwar auf Krücken, aber mit guter Laune und einem breiten Grinsen im Gesicht am Weserstadion. (nag)

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