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Was wird aus Alvero? Neuer Anlauf bei Werder nicht mehr ausgeschlossen
Was wird aus Skelly Alvero? Warum ein neuer Anlauf beim SV Werder Bremen nicht mehr kategorisch ausgeschlossen ist!
Am Vorhaben hat sich nichts geändert, an dessen Voranschreiten allerdings auch nicht: Der SV Werder Bremen ist nach wie vor offen dafür, Skelly Alvero im Sommer abzugeben, nach Informationen der DeichStube kann sich der Bundesligist sowohl eine erneute Ausleihe als auch einen Verkauf des Franzosen vorstellen. Das Problem ist nur: Einen Markt gibt es für Alvero weiterhin nicht. Nach seiner Leihstation beim französischen Zweitliga-Absteiger SC Amiens geht es für den 24-Jährigen zunächst also zurück zu Werder – womöglich sogar für länger?
Was wird aus Skelly Alvero? Neuer Anlauf bei Werder Bremen nicht mehr ausgeschlossen
„Skelly wird zum Vorbereitungsstart bei uns sein und sich im Training der Profimannschaft anbieten. Alles weitere werden wir sehen“, erklärt Sportchef Clemens Fritz gegenüber der DeichStube. Dass Skelly Alvero, dessen Vertrag in Bremen bis 2028 läuft, womöglich über den Transfersommer hinaus am Osterdeich bleibt, ist nach wie vor nicht das wahrscheinlichste Szenario, allerdings auch nicht mehr kategorisch ausgeschlossen. Einerseits möchte sich Cheftrainer Daniel Thioune, der Alvero noch nie im Training erlebt hat, zunächst selbst ein Bild des Spielers machen. Und andererseits gibt es bei Werder Bremen dem Vernehmen nach so etwas wie einen Restfunken Hoffnung, dass Alvero womöglich doch noch das zeigt, was die Offiziellen im Sommer 2024 bei seiner Verpflichtung von Olympique Lyon in ihm gesehen haben.
Zur Erinnerung: Damals ließen sich die Bremer die Dienste des 2,02-Meter-Mannes satte 4,75 Millionen Euro kosten, eine für Werder-Verhältnisse empfindliche Summe. Nach zuvor einem halben Jahr als Leihspieler in Bremen soll es vor allem der damalige Trainer Ole Werner gewesen sein, der Skelly Alvero fest in seinem Kader haben wollte. Ein Wunsch, dem die Bosse nachkamen. Die zuvor guten Ansätze konnte Alvero danach aber nicht bestätigen. Vielmehr fremdelte er mit seiner neuen Heimat. Hinzu kamen private Veränderungen wie die Geburt seines ersten Kindes. All das kann zu einem Rucksack für einen jungen Profi werden.
Resthoffnung und neue Bewährungschance für Skelly Alvero bei Werder Bremen?
Zu Jahresbeginn deshalb die Luftveränderung, die Leihe nach Amiens, die jedoch ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war. Zur Stammkraft schaffte es Skelly Alvero beim Team aus dem Norden Frankreichs nicht. An den letzten beiden Spieltagen kam er gar nicht mehr zum Einsatz und stieg mit der Mannschaft als Tabellenletzter ab. Sich ins Schaufenster spielen, geht sicherlich anders. Beim Trainingsauftakt am 12. Juli wird Skelly Alvero nun also aller Voraussicht nach einen neuen Anlauf beim SV Werder Bremen nehmen. Was daraus wird? Derzeit vollkommen offen. (dco)
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