Werder-Personal-Update

Werder-Personal-Update: Trio um Niklas Stark fällt aus, Einsatz von Samuel Mbangula und Yukinari Sugawara fraglich

Welche Profis stehen Trainer Horst Steffen im Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr) zur Verfügung? Das Personal-Update!

Bremen – Der SV Werder Bremen muss im Heimspiel gegen den SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) neben den Langzeitverletzten Mitchell Weiser (Kreuzbandriss), Maximilian Wöber (Muskelverletzung) und Olivier Deman (Knöchelbruch) auch auf Niklas Stark, Julian Malatini und Salim Musah verzichten. Zudem ist der Einsatz von Yukinari Sugawara und Samuel Mbangula fraglich. Das teilte der Verein auf der Spieltagspressekonferenz mit. Innenverteidiger Stark plagen demnach Probleme im Hüftbereich, wegen derer er in den vergangenen Tagen nicht mit der Mannschaft trainieren konnte. Malatini laboriert hingegen an einer Bänderverletzung, Musah macht der Oberschenkel zu schaffen.

Der SV Werder Bremen muss gegen den SC Freiburg auf ein Trio um Niklas Stark (links) verzichten - der Einsatz von Samuel Mbangula (mitte) und Yukinari Sugawara (rechts) ist zudem fraglich!

So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg aussehen!

Werder-Bremen-Personal-Update vor Heimspiel gegen SC Freiburg: Samuel Mbangula und Yukinari Sugawara drohen auszufallen

Der Oberschenkel ist auch bei Samuel Mbangula das Problem: Der Zehn-Millionen-Euro-Neuzugang von Juventus Turin hatte die Verletzung aus dem Spiel bei Borussia Mönchengladbach (4:0) mitgenommen. Gleiches gilt für Yukinari Sugawara, der sich allerdings an der Schulter verletzt hat. Cheftrainer Horst Steffen sagt über einen möglichen Einsatz der beiden im Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg: „Es ist möglich, dass Yuki und Samu es rechtzeitig schaffen, aber wir müssen die nächsten beiden Einheiten abwarten.“ Amos Pieper, der nach seiner Hüft-OP in dieser Woche ins Teamtraining zurückgekehrt ist, könnte indes in den Spieltagskader rücken.

Sollte in den letzten beiden Trainings nicht dazwischen kommen, werden Kapitän Marco Friedl und Mittelfeldmotor Jens Stage dem SV Werder Bremen dagegen definitiv gegen den SC Freiburg zur Verfügung stehen. Beide Leistungsträger hatten in den vergangenen Wochen mit Verletzungen zu kämpfen, Friedl litt an einer Innenbandläsion im Knie, Stage plagte eine Belastungsreaktion im Fuß. Das Spiel in Gladbach hat laut Horst Steffen bei beiden Akteuren „für leichte Nachwehen“ gesorgt. „Es hat schon angestrengt, mit wenig Training in so ein intensives Spiel zu gehen, aber beide wirken erholt und konnten nahezu komplett mittrainieren“, gibt Steffen aber vor allem bei Friedl Entwarnung. Der Innenverteidiger hatte das Mannschaftstraining am Mittwoch nach Rücksprache mit dem Bremer Chefcoach vorzeitig beendet, nachdem er einen Schlag auf das Knie abbekommen hatte. (nag)

Rubriklistenbild: © gumzmedia

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