Claudio Pizarro wechselt noch einmal zum SV Werder Bremen.
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Ein Kommentar von Daniel Cottäus. Der Altmeister, der Rekordtorschütze, der Mann mit dem schelmischen Dauerlächeln, der, der in Bremen schon längst Legenden-Status besitzt, kehrt tatsächlich noch einmal zurück!
Werder Bremen verpflichtet Claudio Pizarro, diese Meldung, sie altert einfach nicht, scheint kein Verfallsdatum zu haben. Sie war 1999 aktuell, sie war es 2008 und 2009, dann noch einmal 2015 – und jetzt ist sie es plötzlich wieder! Für ein Jahr hat der inzwischen 39-jährige Peruaner bei Werder einen stark leistungsbezogenen Vertrag unterschrieben. Pizarro und Werder, das ist auch im Juli 2018 wieder ein echter Coup, denn es ist ein Geschäft, bei dem die Bremer überhaupt nichts verlieren können und schon durch die bloße Bekanntgabe jede Menge gewonnen haben.
Pizarro spielt sportlich untergeordnete Bedeutung Der rein sportliche Aspekt der abermaligen Pizarro-Rückkehr lässt sich schnell abhandeln, ihm kommt nämlich eine untergeordnete Bedeutung zu. Im Kader von Trainer Florian Kohfeldt nimmt der Stürmer den Platz des langfristig verletzten Aron Johannsson ein. Pizarro sorgt also dafür, dass die Anzahl an Alternativen im Angriff nicht sinkt – spielen wird er aber trotzdem nur, wenn es sein muss. Als Back-up-Lösung, als Mann für die letzten Minuten. Flanke, Ballannahme mit dem Rücken zum Tor im Strafraum – jeder Werder-Fan weiß, wie die Szene wunschgemäß endet...
Mit der Vereinslegende ist klar besprochen, dass er kein ernsthafter Startelf-Kandidat mehr ist (und sein kann). Pizarros Hauptaufgaben bei seinem fünften (!) Engagement an der Weser liegen woanders. Er soll die jungen Stürmer wie Johannes Eggestein und Josh Sargent im Training mit seiner Erfahrung anleiten und dadurch besser machen. Schon im März hatte Sportchef Frank Baumann den Peruaner als möglichen Stürmer-Trainer ins Spiel gebracht.
Pizarros Karriere in Bildern Willkommen in Bremen: Ein junger Claudio Pizarro macht sich im August 1999 für seinen allerersten Bundesliga-Einsatz bereit. © imago/Team 2 Beim Startelf-Debüt gelingt Pizarro gleich sein erstes Bundesliga-Tor. Kaiserslauterns Andreas Reinke ist machtlos. Innerhalb der nächsten Woche lässt er fünf weitere Treffer folgen und erobert die Fan-Herzen im Sturm. © imago/Jaspersen Auch beim „Wunder von der Weser“ gegen Olympique Lyon, als Bremen eine 0:3-Pleite aus dem Hinspiel noch dreht, ist Pizarro beteiligt. Er erzielt den 4:0-Endstand. © imago/Jaspersen 29 Tore erzielte Pizarro in zwei Jahren für Werder. Hier bejubelt er einen Treffer mit Rade Bogdanovic. © imago Claudio Pizarro Nach zwei Jahren in Bremen folgt Pizarro dem Ruf aus München. Neben Vizepräsident Dr. Fritz Scherer (l.) und Karl-Heinz Rummenigge präsentiert er stolz das Trikot mit der Nummer 14. © imago/ActionPictures Claudio Pizarro Für den FC Bayern spielt Pizarro erstmals in der Champions League. Im April 2002 bejubeln Stefan Effenberg und Bixente Lizarazu seinen 2:1-Siegtreffer gegen die „Galaktischen“. Zinedine Zidane schaut enttäuscht zu, im Rückspiel setzt sich Real Madrid aber durch. © imago/WEREK Claudio Pizarro Zwei der erfolgreichsten ausländischen Bundesliga-Torschützen beim gemeinsamen Jubel: Claudio Pizarro nimmt Sturmpartner Giovanne Elber Huckepack. Ein Bild, an das sich die Konkurrenz im Oktober 2002 gewöhnen musste. © imago/WEREK Claudio Pizarro Mit den Bayern gewinnt Pizarro die ersten Titel. In der Saison 2002/03 werden sie Meister und Pokalsieger. Im Finale trifft „Pizza“ gegen Kaiserslautern und reckt anschließend den Pokal in die Höhe. © imago/Ulmer Claudio Pizarro Im Mai 2005 feiert Pizarro erneut das Double. Während er auf dem Münchner Rathausbalkon die Meisterschale präsentiert, verbirgt sich hinter dem DFB-Pokal sein langjähriger Mitspieler Torsten Frings. © imago/ActionPictures Claudio Pizarro Ausgebremst: In London wird Pizarro in der Saison 2007/2008 nicht glücklich. Für den FC Chelsea erzielt er nur zwei Tore und kommt über die Rolle des Einwechselspielers nicht hinaus. Nach einer einjährigen Leihe verpflichtet Ex-Klub Werder den Peruaner 2009 erneut. © imago Auch auf dem Bremer Rathausbalkon darf Pizarro sich den Pott krallen. Das DFB-Pokal-Finale 2009 gewann Werder Bremen dank Mesut Özil mit 1:0 gegen Bayer Leverkusen. Im UEFA-Cup-Finale hatten sie weniger Glück, verloren gegen Schachtar Donezk mit 1:2 in der Verlängerung. Auch auf dem Bremer Rathausbalkon darf Pizarro sich den Pott krallen. Das DFB-Pokal-Finale 2009 gewann Werder Bremen dank Mesut Özil mit 1:0 gegen Bayer Leverkusen. Im UEFA-Cup-Finale hatten sie weniger Glück, verloren gegen Schachtar Donezk mit 1:2 in der Verlängerung. © imago Die Entschlossenheit steht ihm ins Gesicht geschrieben: Pizarro trifft zum 1:0 gegen Twente Enschede und egalisiert damit das Hinspielergebnis in der Europa League. Seine beiden weiteren Tore markieren den Hattrick und bringen Werder in die nächste Runde. Dort scheiden sie trotz seiner drei Scorerpunkte gegen Valencia aus. (Februar 2010) Die Entschlossenheit steht ihm ins Gesicht geschrieben: Pizarro trifft zum 1:0 gegen Twente Enschede und egalisiert damit das Hinspielergebnis in der Europa League. Seine beiden weiteren Tore markieren den Hattrick und bringen Werder in die nächste Runde. Dort scheiden sie trotz seiner drei Scorerpunkte gegen Valencia aus. (Februar 2010) © imago Küsschen für die Fans: Auch gegen Köln gelingt Pizarro im November 2011 ein Hattrick. Nachdem er den 2:0-Vorsprung durch Christian Clemens und Lukas Podolski ausgeglichen hatte, erzielt er kurz vor Schluss den 3:2-Siegtreffer. Küsschen für die Fans: Auch gegen Köln gelingt Pizarro im November 2011 ein Hattrick. Nachdem er den 2:0-Vorsprung durch Christian Clemens und Lukas Podolski ausgeglichen hatte, erzielt er kurz vor Schluss den 3:2-Siegtreffer. © imago Der zweite Werder-Abschied: Die Werder-Bosse Klaus Filbry, Klaus Allofs und Klaus-Dieter Fischer (v.l.) verabschieden Pizarro im September 2009 aus Bremen. Der zweite Werder-Abschied: Die Werder-Bosse Klaus Filbry, Klaus Allofs und Klaus-Dieter Fischer (v.l.) verabschieden Pizarro im September 2009 aus Bremen. © imago Zwar rückt Pizarro bei seiner erneuten Station in München ins zweite Glied, Glanzpunkte setzt er aber weiterhin. Über einen dürften sich auch Werder-Fans gefreut haben: Beim 9:2-Schützenfest gegen den HSV erzielte „Pizza“ im März 2013 vier Tore und legt zwei weitere auf. Zwar rückt Pizarro bei seiner erneuten Station in München ins zweite Glied, Glanzpunkte setzt er aber weiterhin. Über einen dürften sich auch Werder-Fans gefreut haben: Beim 9:2-Schützenfest gegen den HSV erzielte „Pizza“ im März 2013 vier Tore und legt zwei weitere auf. © imago Aber nicht nur gegen den HSV zeigte er seine Klasse. Beim 5:2-Erfolg gegen Werder Bremen im April 2014 macht Pizarro zwei Tore selbst und bereitet eins vor. Aber nicht nur gegen den HSV zeigte er seine Klasse. Beim 5:2-Erfolg gegen Werder Bremen im April 2014 macht Pizarro zwei Tore selbst und bereitet eins vor. © imago Abschied mit einem Titel. 2015 war Pizarro kaum noch zum Einsatz gekommen. Abschied mit einem Titel. 2015 war Pizarro kaum noch zum Einsatz gekommen. © imago Claudio Pizarro Weniger Glück hatte Pizarro im Trikot der peruanischen Nationalmannschaft. Für eine WM spielte er bisher nie. Bei der Copa America war der größte Erfolg die Teilnahme am Halbfinale 2015. Dort war gegen Chile Schluss. © imago/Fotoarena Ankunft in Bremen im September 2015: Als Pizarro am Münchner Flughaften gesichtet wird, verbreiten sich die Bilder im Netz wie ein Lauffeuer. Als er in Bremen landet, erwarten ihn dort bereits zahlreiche Werder-Fans sowie Pressevertreter. Was für eine Rückkehr! Ankunft in Bremen im September 2015: Als Pizarro am Münchner Flughaften gesichtet wird, verbreiten sich die Bilder im Netz wie ein Lauffeuer. Als er in Bremen landet, erwarten ihn dort bereits zahlreiche Werder-Fans sowie Pressevertreter. Was für eine Rückkehr! © imago Wenig später ist es so weit: Gegen Hoffenheim feiert Pizarro die nächste Werder-Rückkehr. Der Einstand gelingt, mit einer Torvorlage in der Nachspielzeit bringt er Werder auf die Siegerstraße. Wenig später ist es so weit: Gegen Hoffenheim feiert Pizarro die nächste Werder-Rückkehr. Der Einstand gelingt, mit einer Torvorlage in der Nachspielzeit bringt er Werder auf die Siegerstraße. © imago Der Torhunger ist noch längst nicht gestillt. Im Spiel gegen Hertha trifft Pizarro per Elfmeter zum Anschluss und hat es danach ganz eilig. Sein Wille wird belohnt, wenig später stibitzt der Peruaner Santiago Garcia den Ausgleichstreffer. Er hatte den Ball noch mit den Haarspitzen gestreift. Der Torhunger ist noch längst nicht gestillt. Im Spiel gegen Hertha trifft Pizarro per Elfmeter zum Anschluss und hat es danach ganz eilig. Sein Wille wird belohnt, wenig später stibitzt der Peruaner Santiago Garcia den Ausgleichstreffer. Er hatte den Ball noch mit den Haarspitzen gestreift. © imago Pizarro hat immer noch den richtigen Torriecher und schenkt den Leverkusenern beim 4:1-Sieg drei Tore ein. Pizarro hat immer noch den richtigen Torriecher und schenkt den Leverkusenern beim 4:1-Sieg drei Tore ein. © imago Mitte März 2016 zieht Pizarro mit Marco Bode als Werders Rekordtorschütze gleich. Pizarro erzielte gegen Mainz 05 (1:1) seinen 101. Treffer im Werder-Trikot. Mitte März 2016 zieht Pizarro mit Marco Bode als Werders Rekordtorschütze gleich. Pizarro erzielte gegen Mainz 05 (1:1) seinen 101. Treffer im Werder-Trikot. © imago Rund vier Wochen später schoss er sich dann im Spiel gegen den VfL Wolfsburg (3:2) zum alleinigen Rekordtorschützen bei Werder. Rund vier Wochen später schoss er sich dann im Spiel gegen den VfL Wolfsburg (3:2) zum alleinigen Rekordtorschützen bei Werder. © imago Pizarro bejubelt mit Mannschaftskollege Santiago Garcia seinen 102. Treffer im Bremer Trikot. Pizarro bejubelt mit Mannschaftskollege Santiago Garcia seinen 102. Treffer im Bremer Trikot. © imago Der Peruaner brauchte für seinen Rekord gerade einmal 183 Spiele und somit 196 Partien weniger als der ehemalige deutsche Nationalstürmer Bode. Der Peruaner brauchte für seinen Rekord gerade einmal 183 Spiele und somit 196 Partien weniger als der ehemalige deutsche Nationalstürmer Bode. © gumzmedia Am 32. Spieltag der Saison 2016/17 lief Pizarro zum vorerst letzten Mal für Werder auf. Der Vertrag des Stürmer-Oldies wurde über die Zeit hinaus nicht verlängert. Am 32. Spieltag der Saison 2016/17 lief Pizarro zum vorerst letzten Mal für Werder auf. Der Vertrag des Stürmer-Oldies wurde über die Zeit hinaus nicht verlängert. © imago In der Saison 2017/2018 ging Claudio Pizarro noch einmal für den 1. FC Köln auf Torejagd. Sein einziges Tor für den neuen Club schoss er gegen den VfB Stuttgart. In der Saison 2017/2018 ging Claudio Pizarro noch einmal für den 1. FC Köln auf Torejagd. Sein einziges Tor für den neuen Club schoss er gegen den VfB Stuttgart. © imago Kaum zu glauben, aber wahr: Pizarro kam im Sommer 2018 nochmal zum SV Werder zurück und unterschrieb für ein Jahr. Kaum zu glauben, aber wahr: Pizarro kam im Sommer 2018 nochmal zum SV Werder zurück und unterschrieb für ein Jahr. © gumzmedia Sein Comeback gab Pizarro am ersten Spieltag gegen Hannover 96. Sein Comeback gab Pizarro am ersten Spieltag gegen Hannover 96. © gumzmedia Von wegen eingerostet! Claudio Pizarro zeigt auch im hohen Alter noch seinen sportlichen Mehrwert für Werder. Nur zwei Tage nach seinem 40. Geburtstag bereitete er den Siegtreffer des halb so alten Johannes Eggestein sehenswert vor. Von wegen eingerostet! Claudio Pizarro zeigt auch im hohen Alter noch seinen sportlichen Mehrwert für Werder. Nur zwei Tage nach seinem 40. Geburtstag bereitete er den Siegtreffer des halb so alten Johannes Eggestein sehenswert vor. © gumzmedia Im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen trifft Pizarro erstmals in dieser Saison für Werder. Unter der Woche knipste er dann im DFB-Pokal gegen Weiche Flensburg und am folgenden Wochenende erzielte er sein zweites Saisontor im Spiel gegen Mainz 05. Nun ist er der älteste Spieler der Bundesliga-Geschichte, der zwei Tore mit über 40 Jahren schoss. Im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen trifft Pizarro erstmals in dieser Saison für Werder. Unter der Woche knipste er dann im DFB-Pokal gegen Weiche Flensburg und am folgenden Wochenende erzielte er sein zweites Saisontor im Spiel gegen Mainz 05. Nun ist er der älteste Spieler der Bundesliga-Geschichte, der zwei Tore mit über 40 Jahren schoss. © imago Ganz besondere Ehre für den Altmeister: Am 16. November 2018 wird Claudio Pizarro der „Bambi“ in der Kategorie Sport verliehen. Ganz besondere Ehre für den Altmeister: Am 16. November 2018 wird Claudio Pizarro der „Bambi“ in der Kategorie Sport verliehen. © Eventpress Fuhr für Hubert Burda Media Mit einem Tor in der sechsten Minute der Nachspielzeit gegen Hertha BSC wurde Claudio Pizarro mit 40 Jahren und 136 Tagen ältester Torschütze der Bundesliga-Geschichte. Mit einem Tor in der sechsten Minute der Nachspielzeit gegen Hertha BSC wurde Claudio Pizarro mit 40 Jahren und 136 Tagen ältester Torschütze der Bundesliga-Geschichte. © gumzmedia Nun ist er da, wenn auch selbst noch mit einem Profivertrag ausgestattet. Darüberhinaus wird der durchweg positive Typ Claudio Pizarro für das Innenleben des ganzen Teams wieder eine Bereicherung sein, ganz ähnlich wie es Jaroslav Drobny ist. Im Gegensatz zum Oldie-Torwart bringt „Piza“ aber noch etwas mit, was für Werder momentan vielleicht sogar das Wertvollste ist: seine grenzenlose Strahlkraft nach außen.
So ist die Pizarro-Verpflichtung nichts anderes als das dicke, fette i-Tüpfelchen auf einer Saisonvorbereitung, wie es sie in puncto Euphorie und Aufbruchstimmung in dieser Form bei Werder noch nie gegeben hat. Nur mal zur Erinnerung: Da war zu Beginn dieses gute Gefühl nach der starken Rückrunde, da war dieser vielversprechende Trainer Kohfeldt, dann kehrte Thomas Schaaf als Technischer Direktor zurück , plötzlich sprach der Verein davon, die Ostkurve eines Tages in eine reine Stehplatztribüne umbauen zu wollen – und auch die Transfers saßen.
Werder klingt nicht mehr nach „Grauer Maus“ Harniks Reunion mit Kruse , Osako, Möhwald, Beijmo, dann Rekordmann Klaassen (!) . Auch die Randnotizen – dass den meisten Fans das neue Trikot gefällt, der Spielplan es dieses Jahr gut mit Werder meint und Musiker Jan Delay bald seinen lang erwarteten Werder-Song vorstellen wird – passten perfekt ins Bild. Nun also Pizarro, für ein allerletztes Jahr. Bis zum Karriereende, das er mit einem großen Abschiedsspiel im Weserstadion feiern wird. Es gibt Filme, die schlechter enden. Dieser könnte heißen: „Werder will es wissen“, auf allen Ebenen.
Nach „Grauer Maus“ liest sich das jedenfalls schon lange nicht mehr. Natürlich muss die Mannschaft erstmal funktionieren und auf dem Platz Ergebnisse liefern. Im Verein haben sie aber beste Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das in der neuen Saison funktioniert - und der Weg wieder nach oben führt.
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Claudio Pizarro: Seine Anfänge beim SV Werder Ein junger Claudio Pizarro macht sich im August 1999 für seinen allerersten Bundesliga-Einsatz bereit. © imago Der peruanische Stürmer musste gegen Hertha BSC aber zunächst auf der Bank Platz nehmen. © imago In der 58. Spielminute kam er für Dirk Flock ins Spiel und feierte sein Bundesliga-Debüt. Das Match endete 1:1. © imago Bei seiner Heim-Premiere und seinem Startelf-Debüt gelang Pizarro gleich sein erstes Bundesligator. Kaiserslauterns Andreas Reinke war machtlos. © imago Claudio Pizarro Eine Woche später erzielte der Stürmer einen lupenreinen Hattrick beim torreichen 7:2-Sieg gegen den VfL Wolfsburg. © imago Claudio Pizarro Nach seinem ersten Dreierpack in der Bundesliga klatschte der neue Werder-Superstar bei den mitgereisten Fans ab. © imago Claudio Pizarro In der laufenden Spielzeit ließ „Pizza“ noch sechs Treffer folgen - macht in Summe zehn Saisontore in seinem ersten Bundesliga-Jahr. © imago