Werder-Niederlage in Leipzig
Serie gerissen: Werder Bremen lässt bei Pleite in Leipzig zu viele Chancen aus
Niederlage! Der SV Werder Bremen hat das Bundesliga-Spiel des 11. Spieltags gegen RB Leipzig mit 0:2 (0:0) verloren. Der Spielbericht der DeichStube.
Leipzig – Das Wiedersehen mit Ex-Trainer Ole Werner – für den SV Werder Bremen ist es am Sonntagabend mit einer Enttäuschung zu Ende gegangen. Bei RB Leipzig musste sich die Mannschaft von Chefcoach Horst Steffen mit 0:2 (0:0) geschlagen geben, womit die Bremer Serie von zuvor fünf Partien ohne Niederlage riss. Nachdem Werder in Durchgang eins noch große Probleme mit dem kombinationsstarken Gegner gehabt hatte, waren deutlich verbesserte Gäste nach Wiederanpfiff drauf und dran, den Führungstreffer zu erzielen – leisteten sich dann aber entscheidende Fehler. Die Tore des Tages markierten schließlich Assan Ouédraogo und Xaver Schlager.
Werder Bremen gegen RB Leipzig: Mio Backhaus pariert mehrere Großchancen
Im Vergleich zum 2:1-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg hatte Steffen vor dem Duell bei Spitzenteam RB Leipzig nur eine personelle Veränderung in seiner Mannschaft vorgenommen: Für Justin Njinmah rückte Cameron Puertas in die Startelf und übernahm die Position auf dem rechten Flügel. Dort musste der 27-Jährige – genauso wie alle anderen Bremer auch – von Beginn enorm viel Defensivarbeit verrichten. Nachdem Werders Senne Lynen den ersten Abschluss der Partie verzeichnet hatte (4.), entwickelte sich zunächst noch ein Duell auf Augenhöhe, in dem Leipzig dann aber minütlich mehr und mehr Oberwasser gewann. Während es den Gästen an Passgenauigkeit und der nötigen Tiefe im Spiel mangelte, erhöhte RB stetig den Druck – und kam zu dicken Chancen. Die erste davon vergab Ridle Baku, der in der 26. Minute knapp am langen Pfosten vorbeizielte. Glück für Werder Bremen: Bei der Entstehung dieser Szene hatte Karim Coulibaly Leipzigs Christoph Baumgartner im Strafraum zu Fall gebracht – ein Elfmeterpfiff wäre durchaus nachvollziehbar gewesen.
Die Bremer schafften es vor der Pause viel zu selten, der Offensivwucht des Gegners durch eigene Ballstafetten etwas an Schwung zu nehmen. Nach erfolgreichen Zweikämpfen dauerte es oft nur wenige Augenblicke, ehe die Kugel schon wieder weg und die Not groß war. Die Folge: Weitere Leipziger Großchancen. Nach einem Abschluss von Ouédraogo tauchte Werder Bremens starker Torhüter Mio Backhaus blitzschnell ab und klärte zur Ecke (32.). Wenig später legte Leipzigs Mittelfeldspieler zwei weitere Möglichkeiten binnen weniger Sekunden nach (38.). Auch Baumgartner ließ vor dem Pausenpfiff noch zweimal aufhorchen, fand aber jeweils seinen Meister in Backhaus (39./45.). Mit einem Torschussverhältnis von 13:3 für RB Leipzig ging es in die Kabine – und mit überraschend veränderten Kräfteverhältnissen kamen die Teams zur zweiten Hälfte wieder heraus.
Werder Bremen verliert gegen RB Leipzig: Assan Ouedraogo und Xaver Schlager schießen die Tore
In den ersten Minuten des zweiten Durchgangs entfachte Werder Bremen plötzlich offensiven Dauerdruck und kam durch Romano Schmid (47.), Keke Topp (48.), Puertas (51.) und Marco Grüll (52.) zu gefährlichen Abschlüssen. Jens Stage ging nach einem Traumpass von Puertas gar vollkommen frei aufs Tor zu, wurde von Yan Diomande aber im allerletzten Moment doch noch gestoppt (59.). Auf der anderen Seite klärte Grüll nur Sekunden später spektakulär gegen Baumgartner auf der Linie (59.), ehe Ouédraogo ein weiteres Mal Maß nahm – dieses Mal mit links, und dieses Mal erfolgreich. Von der Strafraumkante aus schlenzte der 19-Jährige den Ball äußerst sehenswert zum 1:0 für RB Leipzig in den Winkel (64.). Fraglos ein herber Rückschlag für mittlerweile starke Bremer, die sich davon aber nicht lange beirren ließen. In der 71. Minute köpfte Topp den Ball zum vermeintlichen 1:1 über die Linie, stand dabei allerdings hauchdünn im Abseits. Kurz zuvor war Schmid an RB-Keeper Peter Gulasci gescheitert.
Horst Steffen reagierte zu Beginn der Schlussphase und tauschte seine komplette Offensivreihe aus. Für Topp, Puertas und Grüll kamen Victor Boniface, Samuel Mbangula und Justin Njinmah ins Spiel. Der nächste Treffer (und damit die Vorentscheidung) fiel aber erneut auf der anderen Seite: In Folge eines Eckballs erhöhte Xaver Schlager auf 2:0 für RB Leipzig (80.), was gleichzeitig den Endstand bedeutete. Weiter geht es für Werder Bremen nun am kommenden Samstag mit dem Heimspiel gegen den Tabellenneunten 1. FC Köln (15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker). (dco)
SV Werder Bremen: Backhaus – Sugawara, Pieper, Coulibaly, Friedl – Stage, Lynen (89. Covic) – Puertas (73. Mbangula), Schmid, Grüll (73. Njinmah) – Topp (73. Boniface)
Werder Bremen gegen RB Leipzig: Lest den Spielverlauf im Liveticker nach
Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Alle Tore, News und Infos – alles zum 11. Bundesliga-Spieltag live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 2:0 für Leipzig.
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90.+6: Die Ecke wird geklärt und dann ist Schluss. Werder verliert mit 0:2 in Leipzig.
90.+5: Backhaus packt nach Kopfball von Orban nochmal zu. Und auf der Gegenseite zieht Schmid aus gut 20 Metern ab. Gulacsi pariert zur Ecke.
90.+5: Friedl klärt zur Ecke für Leipzig. Danach dürfte es das gewesen sein.
90.+4: Mbangula wird von Schmid bedient, kommt aber nicht zum Abschluss. Boniface setzt nach und will dann mit dem Kopf durch die Wand. Am Ende verzieht der Nigerianer deutlich. Leipzig wechselt nochmal: Finkgräfe kommt für Diomande.
90.+2: Nächste Ecke für Werder, weil Baku gegen Friedl geklärt hat. Doch auch diese führt nicht zu einer Torchance für den SV Werder.
90.+1: Doppelwechsel bei RB: Banzuzi und Gomis sind für Baumgartner und Ouedraogo neu im Spiel. Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.
90. Min: Mbangula setzt sich auf der linken Seite stark durch, doch dann spielt Werder es zu kompliziert. Am Ende ists Abseits und RB ist wieder in Ballbesitz.
89. Min: Wechsel bei Werder: Covic kommt für Lynen.
88. Min: Diese wird von Friedl geklärt, doch der Ball landet bei Bakayoko. Der fackelt nicht lange und zieht ab. Weil noch ein Bremer Bein dazwischen ist, gibt‘s erneut Ecke. Auch nach dieser zieht Bakayoko von der Strafraumkante ab, zielt aber drüber.
87. Min: Leipzig kontert gegen weit aufgerückte Bremer, doch erst ist Pieper zur Stelle, dann Backhaus wachsam. Ecke für Leipzig.
86. Min: Bakayoko behauptet sich im Bremer Strafraum und zieht ab – doch Backhaus ist zur Stelle.
84. Min: Die Bremer stecken nicht auf und rennen weiter an, kommen aber nicht mehr durch.
82. Min: Ein Schuss von Mbangula wird zur nächsten Ecke abgewehrt, doch auch die wird nicht gefährlich.
81. Min: Das ist wirklich bitter für Werder. Denn jetzt wird es hier ganz schwierig, noch was Zählbares zu holen. Dabei zeigten die Bremer hier im zweiten Durchgang eine gute Leistung.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Knockout? Leipzig erhöht
80. Min: Ecke für Leipzig. Und dann passiert es. Schlager erhöht auf 2:0. Baumgartner setzt sich im Kopfballduell durch und drückt den Ball in Richtung des Bremer Tors. Dort lauert Schlager, nimmt den Ball herunter und schießt dann aus kurzer Distanz ein. Pieper ist zu weit weg.
77. Min: Nächste Ecke für Werder, aber die wird nicht gefährlich.
76. Min: Torwarttrainer Vander sieht Gelb wegen Meckerns.
75. Min: Stage zieht nach Vorlage von Mbangula ab, doch sein Schuss wird geblockt. Werder will ein Handspiel gesehen haben, doch der Schiri winkt ab. Die richtige Entscheidung.
74. Min: Steffen setzt in der Schlussviertelstunde also auf ein neues Offensiv-Trio. Können die Bremer so noch zum Ausgleich kommen?
73. Min: Dreifachwechsel bei Werder: Mbangula, Boniface und Njinmah kommen für Grüll, Topp und Puertas.
73. Min: Pieper sieht die Gelbe Karte für ein zu hartes Einsteigen.
72. Min: Es bleibt dabei: Das Tor zählt nicht.
71. Min: Diese wird an den zweiten Pfosten verlängert, wo Topp einköpft. Doch die Fahne geht hoch – Abseits. Aber der VAR checkt die Situation...
70. Min: Plötzlich wieder Werder! Schmid erobert den Ball, spielt ihn auf Topp und wird dann halblinks im Strafraum wieder bedient. Der Österreicher zieht ab, doch Gulacsi klärt zur Ecke.
67. Min: Doppelwechsel bei Leipzig: Schlager und Bakayoko kommen für Nusa und Harder.
66. Min: Das ist sowohl bitter als auch die Bestätigung eines alten Fußball-Sprichworts: Machst du die Dinger vorne nicht, bekommst du sie hinten. Werder war hier nach dem Seitenwechsel das bessere und gefährlichere Team, nutzt die Chancen aber nicht. Dann schlägt Leipzig plötzlich eiskalt zu.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Bitter! Traumtor schockt starke Bremer
63. Min: Und da ist die Strafe: Ouedraogo hämmert den Ball ins Tor – 1:0. Der Mittelfeldspieler wird in zentraler Position bedient, Lynen und Puertas sind zu passiv. Und so nimmt der deutsche Nationalspieler Maß und hämmert den Ball aus gut 18 Metern genau in den Winkel. Keine Chance für Backhaus.
63. Min: Jetzt zieht Stage am zweiten Pfosten Volley ab, trifft das Leder aber nicht richtig. Gulacsi ist da.
62. Min: Wieder Stage. Der Däne wird dieses Mal von Schmid bedient, braucht aber erneut zu lange und verpasst den Moment des Abschlusses.
61. Min: Inzwischen ist es hier längst ein richtig packendes Bundesliga-Spiel, weil beide Mannschaften ihre Chancen haben und es immer wieder schnell vors Tor geht. Stand jetzt dürfen wir spannende 30 Minuten plus X erwarten.
60. Min: Was ist denn hier los? Auf der Gegenseite kommt Leipzig gefährlich vors Bremer Tor, wo Grüll in höchster Not auf der Linie für den geschlagenen Backhaus klärt.
59. Min: UNFASSBAR!!! Puertas spielt einen sensationellen Sahnepass auf Stage, der noch in der eigenen Hälfte startet und keinen Leipziger mehr vor sich hat. Doch der Weg zum Tor ist lang und so wird der Däne von Diomande doch noch eingeholt.
58. Min: Mal wieder Ecke für RB, Coulibaly hatte geklärt. Doch auch diesen Standard verteidigt Werder.
56. Min: Offensiv ist von den Gastgebern bislang noch wenig zu sehen. So hat sich das Bild im Vergleich zur Schlussphase der ersten Hälfte einmal komplett gedreht.
54. Min: Grüll steht nach längerer Behandlung wieder und kann wohl weitermachen.
52. Min: Wieder Werder! Puertas und Sugawara kombinieren sich auf der rechten Seite stark durch, woraufhin Sugawara in den Rückraum auf Grüll legt. Der Österreicher schießt aus guter Position klar drüber und wird dann noch umgeräumt. Ein Foul lag aber nicht vor, vielmehr ist Grüll mit Ouedraogo zusammengeprallt.
51. Min: Puertas wird von Pieper bedient und zieht Volley ab, doch Gulacsi kann erneut zur Ecke parieren.
50. Min: Schade! Lynen spielt einen schönen linienbrechenden Ball auf Puertas, der auf Schmid ablegt. Der Österreicher verliert zwar die Kugel, doch die Grün-Weißen holen sich das Leder zurück, woraufhin Stage Topp bedient. Doch sein Versuch aus 17 Metern wird geblockt.
48. Min: Gulacsi muss parieren! Stage bedient Schmid, der sich 20 Meter vorm Tor dreht und gefährlich abzieht, doch Leipzigs Keeper ist da und klärt zur Ecke. Nach dieser kommt Topp am zweiten Pfosten zum Kopfball, setzt das Leder aber nur ans Außennetz.
47. Min: Wieder Werder! Grüll wird halblinks bedient und schickt den hinterlaufenden Friedl, der es mit einer flachen Hereingabe versucht. Doch Leipzig kann gerade so vor Topp klären.
47. Min: Schmid wird im Mittelfeld bedient und kann aufdrehen. Doch die Bremer wissen den Platz nicht zu nutzen.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Weiter geht‘s – kann Werder sich steigern?
46. Min: Und weiter geht‘s! Keine Wechsel auf beiden Seiten.
16.33 Uhr: Die Mannschaften kommen zurück, gleich geht‘s weiter!
16.24 Uhr: Sportchef Clemens Fritz findet den Bremer Auftritt am DAZN-Mikro bisher „ordentlich“, doch auch er moniert die vielen Fehlpässe in der gegnerischen Hälfte. Defensiv ist er mit der Leistung dagegen einverstanden und erinnert an das hohe Tempo der Leipziger, das erst einmal verteidigt werden muss.
45.+2: Halbzeit! Dann ist Pause. Für Werder heißt das: 15 Minuten durchatmen. Nach ordentlichem Beginn gerieten die Bremer hier immer mehr unter Druck und müssen sich letztlich bei Backhaus sowie der Leipziger Ungenauigkeit im Abschluss bedanken, dass es hier noch 0:0 steht. Nach ordentlichen Ansätzen gelangen den Grün-Weißen mit fortlaufender Spielzeit kaum noch Entlastungsangriffe. Vor allem in der gegnerischen Hälfte unterliefen Topp und Co. zu viele Fehlpässe und Ballverluste. Mal schauen, wie Werder hier gleich aus der Kabine kommt...
45.+1: BACKHAUS. Topp holt sich zwei Mal den Ball ab, verliert ihn dann aber und Leipzig macht‘s schnell. Baumgartner lässt mehrere Bremer aussteigen und zieht ab. Der von Friedl abgefälschte Schuss senkt sich bedrohlich in Richtung des zweiten Pfostens, doch Backhaus hechtet in Boris-Becker-Manier hinterher und fischt das Leder aus dem Knick. Ganz stark!
45. Min: Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.
44. Min: Gleich ist Halbzeit. Für Werder geht es hier gerade nur darum, das 0:0 in die Halbzeit zu retten.
42. Min: Die Verletzungsunterbrechung verschafft Werder jetzt mal zumindest etwas Luft zum Atmen. Den Bremern fehlt hier im Spiel eindeutig die Entlastung.
41. Min: Puertas ist am eigenen Strafraum in höchster Not dazwischen und bekommt dann den Fuß von Harder äußerst schmerzhaft ab. Der sieht Gelb fürs „Stempeln“.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Werder schwimmt gegen drückende Gastgeber
39. Min: Und weiter geht‘s: Baumgartner ist zehn Meter vorm Tor plötzlich völlig frei und schließt ab. Doch weil er das Leder nur zentral aufs Tor bringt, kann Backhaus parieren.
38. Min: Puuuuh Werder! Wieder versucht es Ouedraogo mit einem starken Flachschuss, wieder gibt es Eckball. Nach diesem kommt erneut Ouedraogo zum Abschluss. Backhaus wäre wohl geschlagen gewesen, aber Piepers Bein blockt den Versuch.
37. Min: Stage erobert den Ball und nimmt Schmid auf der linken Seite mit. Nach einer Seitenverlagerung versucht es Sugawara mit einem langen Ball in die Spitze, doch der misslingt komplett.
36. Min: Diesen schlägt Grüll viel zu kurz vor die Strafraumkante, sodass keinerlei Gefahr aufkommt.
35. Min: Werder hat jetzt mal wieder länger den Ball, aber in die Tiefe kommen die Bremer kaum. Immerhin holt Topp Mitte der gegnerischen Hälfte einen Freistoß heraus.
34. Min: Diomande lässt drei Bremer aussteigen. Das sorgt zwar für keinerlei Gefahr, weil es noch in der Leipziger Hälfte stattfindet, zu leicht geht das für den Leipziger aber trotzdem.
32. Min: Auf der Gegenseite macht es Ouedraogo deutlich besser, aber Backhaus ist mit einer überragenden Parade zur Stelle und lenkt den Flachschuss um den Pfosten.
31. Min: Immerhin! Grüll versucht es aus gut 20 Metern, doch sein Flachschuss ist für Gulacsi keine Herausforderung.
30. Min: Wieder erobert Puertas den Ball und legt dann auf Topp. In der Folge muss Werder aber erstmal wieder hinten herumspielen. Gefahr fürs RB-Tor kommt so natürlich nicht auf.
29. Min: Werder steht jetzt richtig tief und hat alle Mühe in der Defensive. Nun ist Grüll gegen Diomande zur Stelle und holt dabei sogar einen Abstoß für Werder raus.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Werder im Glück – kein Elfer für Leipzig
26. Min: Leipzig wird stärker! Baumgartner bricht durch und wird dann von Coulibaly umgeräumt. Die Pfeife des Schiris bleibt stumm und so versucht es Baku aus spitzem Winkel, doch er verfehlt sein Ziel deutlich.
25. Min: Baku flankt von der Grundlinie auf den zweiten Pfosten zu Harder, der per Kopf erneut ablegen will, aber keinen Mitspieler findet.
24. Min: Nach einer Raum-Flanke von der Strafraumkante kommt Baumgartner im Sechzehner mit dem Kopf an den Ball, kann diesen aber nicht mehr richtig drücken.
22. Min: Jetzt mal wieder Werder mit einer etwas längeren Ballbesitzphase, aber dann unterläuft erneut ein Fehlpass.
20. Min: Den Freistoß aus knapp 25 Metern zieht Raum direkt aufs Tor. Kein schlechter Versuch, aber der Ball geht am Ende einen knappen Meter über den Kasten.
19. Min: Friedl unterläuft ein Fehler und so kann er sich nur noch mit einem Foul an Ouedraogo helfen: Gelbe Karte.
18. Min: Leipzig wird nun etwas drückender. Das hängt aber auch damit zusammen, dass den Bremern in ordentlichen Kontergelegenheiten zu oft kleine Ungenauigkeiten unterlaufen und so die nötige Entlastung fehlt.
17. Min: Derweil sorgt auch die dritte Leipziger Ecke – verursacht von Coulibaly – nicht für Gefahr.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Munterer Beginn, Werder gut im Spiel
16. Min: Wieder schnappt sich Puertas die Kugel, nimmt seine Mitspieler mit und startet dann selbst nach vorne. Doch seine Mitspieler verlieren wieder den Ball – sehr zum Ärger des Mittelfeldspielers.
14. Min: Puertas tut das, wofür er in die Startelf geworfen wurde, und erobert im Mittelfeld den Ball. Doch Topp unterläuft in der Folge ein Fehlpass.
13. Min: Mittlerweile haben auch die Werder-Fans ihren Support gestartet. Ab jetzt haben wir hier also ein richtiges Fußball-Spiel mit allem, was dazu gehört.
12. Min: Auf der Gegenseite ist Coulibaly gegen den einstartenden Harder wachsam und klärt zur zweiten Ecke für Leipzig. Diese bringt nichts ein.
11. Min: Gute Aktion: Topp behauptet nach einem Einwurf den Ball und spielt zu Grüll, der das Leder auf die rechte Seite verlagert. Die Flanke von Sugawara landet dann aber in den Armen von RB-Keeper Gulacsi.
10. Min: Werder läuft Leipzig aus einem 4-4-2 heraus an: Schmid und Topp gehen dabei in vorderster Linie drauf.
8. Min: Baumgartner taucht frei vor Backhaus auf und schießt daneben. Ein Tor hätte aber ohnehin nicht gezählt: Abseits.
7. Min: Sugawara flankt aus dem Halbfeld an die Strafraumkante zu Topp, der den Ball etwas unfreiwillig auf Friedl ablegt. Der Bremer Kapitän versucht es aus über 20 Metern direkt, jagt den Ball aber deutlich drüber.
6. Min: Die Leipzig-Fans haben von der Ansage zu den Protesten übrigens nicht alles mitbekommen... Seit der 3. Spielminute feuern sie ihre Mannschaft lautstark an, die mitgereisten Bremer Anhänger honorieren das mit einem Pfeifkonzert.
5. Min: Auf der Gegenseite versucht es Nusa aus zentraler Position, aber Backhaus pariert sicher.
4. Min: Erster Abschluss! Nach Flanke von der rechten Seite behauptet Puertas den Ball und kommt dann im Strafraum zu Fall, die Kugel landet bei Schmid, der auf Lynen ablegt. Doch der Flachschuss des Belgiers rauscht vorbei.
3. Min: Nach der kurz ausgeführten Ecke segelt der Ball in den Strafraum, aber Backhaus ist da und packt sicher zu.
3. Min: Auf dem Feld hat Leipzig zunächst mehr den Ball und kommt dann auch erstmals in den Bremer Strafraum. Friedl klärt zur Ecke.
2. Min: Wie erwartet: Es ist noch sehr ruhig im Stadion. Die Fan-Proteste gehen also auch in Leipzig weiter.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Anpfiff – das Spiel läuft!
1. Min: Anpfiff! Leipzig stößt an, das Spiel läuft!
15.28 Uhr: Die Mannschaften laufen ein, gleich geht‘s los... Könnte gut sein, dass es gleich noch etwas dauert, bis auf den Tribünen richtig Alarm ist. Bekanntlich protestierten die Fans in der Bundesliga an diesem 11. Spieltag bislang mit zwölf Minuten Stille gegen die geplanten Sicherheitsmaßnahmen der Politik.
15.25 Uhr: Auch Horst Steffen hat sich am DAZN-Mikro zum heutigen Spiel geäußert und natürlich vor den Leipzigern gewarnt. Daraus ergebe sich vor allem eins. „Wir müssen abwägen: Wann gehen wir volle Pulle drauf, sodass wir den Ball erobern können und wann ziehen wir uns mal ein bisschen zurück“, so Steffen. Außerdem erklärt er, warum Puertas heute mal wieder von Beginn an ran darf: „Cameron ist ein Mittelfeldspieler, der unterstützen und Bälle erobern darf. Seine Trainingsleistung in den letzten drei Wochen war so gut, dass er jetzt spielen muss. Das wollte ich honorieren.
15.20 Uhr: Interessanter Fakt: Werder hat unter Steffen in dieser Saison nach zehn Spielen exakt die gleiche Ausbeute wie zuletzt unter Werner: 8. Platz, 15 Punkte. Am 11. Spieltag setzte es in der vergangenen Spielzeit dann übrigens eine 0:1-Niederlage bei Eintracht Frankfurt.
15.15 Uhr: An Leipzigs Favoritenrolle ändert das heute natürlich nichts... Schließlich haben die Gastgeber in dieser Saison alle vier Heimspiele gewonnen. Ist der SV Werder heute also vielleicht der Erste, der dieser Bilanz einen Knacks verschafft? In 15 Minuten geht‘s los!
15.10 Uhr: Beim SV Werder hat Ole Werner „eine gute Mannschaft“ ausgemacht, die „spielerisch Akzente setzen will“. Außerdem lobt der Coach die Bremer Transfers im Sommer.
15.05 Uhr: Ebenjener Ole Werner hat sich nun am DAZN-Mikro zum Wiedersehen mit dem SVW geäußert: „Sehr positiv, natürlich ist es heute was Besonderes, gegen den alten Verein zu spielen. Es war eine schöne Zeit, wir konnten uns sukzessive weiterentwickeln. Aber jetzt bin ich froh, hier zu sein, ich habe eine tolle Mannschaft und einen tollen Verein.“
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Pikante Vorgeschichte – Schiri und Ole Werner im Mittelpunkt
15 Uhr: So, liebe Freunde... Apropos Ole Werner. Wir kommen jetzt zu dem Ticker-Eintrag, auf den ich mich schon den ganzen Tag freue: Bratwurst-Skandal, Bratwurst-Gate, Bratwurst-Saga... Nennt es, wie ihr wollt! Der Schiedsrichter der heutigen Partie ist kein Geringerer als Martin Petersen und damit jener Unparteiische, der im Januar beim Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den FSV Mainz 05 zwei äußerst fragwürdige Gelb-Rote Karten gegen Niklas Stark und Marco Friedl zückte. Nach Abpfiff sah dann sogar noch Werders damaliger Trainer Ole Werner die Rote Karte. Der Grund: Er hatte den Schiedsrichter „massivst“ beschimpft. „Du Bratwurst“, hatte Werner damals gesagt. Dass genau dieser Schiedsrichter heute „Werder gegen Werner“ pfeift, macht das heutige Wiedersehen genau so, wie ich meine Bratwurst gerne esse: äußerst pikant!
14.55 Uhr: Es ist bereits angeklungen: Heute kommt es zum großen Wiedersehen zwischen RB-Trainer Ole Werner und seinem Ex-Club Werder Bremen. In der Vergangenheit lief das erste Aufeinandertreffen des SVW mit einem Ex-Trainer übrigens nicht gut: Gegen Thomas Schaafs Frankfurter unterlag Werder im Dezember 2014 mit 2:5, im April 2000 gegen Felix Magath – ebenfalls mit der Eintracht – verloren die Grün-Weißen mit 0:1 und im November 1995 setzte es eine 0:2-Niederlage gegen den FC Bayern und Otto Rehhagel.
14.50 Uhr: Doch was die aktuelle Form angeht, muss sich der SV Werder hier keineswegs verstecken: Seit fünf Spielen sind die Bremer bereits ungeschlagen. Neben drei Heimsiegen gab es in der Fremde jeweils ein Remis. Ein Dreier gelang auswärts in dieser Saison folglich nur einmal – bei der damals noch kriselnden Borussia aus Mönchengladbach (4:0). Auswärts in Leipzig konnte Werder zudem in der ÜPPIGEN Historie dieses Bundesliga-Duells zudem nie gewinnen (Sieben Niederlagen, ein Remis).
14.45 Uhr: Dass es mit einem Bremer Sieg heute aber sehr schwierig wird, liegt auf der Hand. Zum einen, weil sich RB (das steht natürlich für RASENBALLSPORT und NICHTS anderes) unter Ex-Werder-Trainer Ole Werner bisher richtig gut entwickelt hat und die Gastgeber viel Qualität im Kader haben. Zwar setzte es jüngst vor der Länderspielpause eine 1:3-Niederlage bei der TSG Hoffenheim, davor gelangen allerdings drei Bundesliga-Siege in Folge.
14.40 Uhr: Die Gastgeber würden mit einem Sieg auf Rang zwei springen, ein Remis würde den dritten Platz bedeuten. Werder kann dagegen nicht höher klettern als aktuell, weil der Tabellensiebte TSG Hoffenheim bei 20 Zählern steht. Mit einem Sieg würden die Bremer aber dennoch zum Sextett hinter Spitzenreiter FC Bayern München aufschließen und wären zumindest für den Moment „erster Verfolger“ der derzeitigen Europapokal-Anwärter auf den Plätzen zwei bis sieben. Sollten die Bremer verlieren, könnte Union Berlin mit einem Sieg beim FC St. Pauli heute Abend noch am SVW vorbeiziehen.
14.35 Uhr: Kommen wir zum heutigen Spiel: Die Vorzeichen sind relativ klar: RB Leipzig steht aufgrund der bisherigen Ergebnisse auf Rang vier (22 Punkte), vor dem laufenden Spieltag waren die Sachsen aber noch Tabellenzweiter. Werder rangiert mit 15 Zählern auf Platz acht.
14.30 Uhr: Es bleibt also dabei: Für die Viererkette scheint Trainer Horst Steffen seine aktuelle Wunschbesetzung gefunden zu haben: Er setzt weiterhin lieber auf den etatmäßigen Innenverteidiger Marco Friedl auf der linken Seite, um weder Amos Pieper noch Karim Coulibaly aus der Startelf herauszunehmen. Gleichzeitig verzichtet er auf einen gelernten Außenverteidiger, indem er Isaac Schmidt vorerst auf der Bank Platz nehmen lässt.
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Die Aufstellungen sind da!
14.24 Uhr: Und auch die Startelf der Gastgeber liegt uns überpünktlich vor: Gulacsi – Baku, Orban, Lukeba, Raum – Seiwald, Ouedraogo, Baumgartner – Diomande, Harder, Nusa. Es halten sich bereit: Vandevoordt – Finkgräfe, Nedeljkovic, Klostermann – Maksimovic, Schlager, Banzuzi – Gomis, Bakayoko.
14.21 Uhr: Auf der Werder-Bank nehmen vorerst Platz: Hein – Stark, Schmidt – Alvero, Bittencourt, Covic – Mbangula, Njinmah, Boniface
14.20 Uhr: Horst Steffen ist heute also nicht nur überpünktlich mit seiner Aufstellung dran, sondern sorgt auch gleich mal für zwei kleine Überraschungen: Puertas darf mal wieder von Anfang an ran und ersetzt im Vergleich zum Wolfsburg-Spiel Njinmah. Außerdem darf sich Topp erneut beweisen und erhält den Vorzug vor Victor Boniface.
14.17 Uhr: Moin aus der DeichStube! In gut einer Stunde geht es los, dann trifft der SV Werder Bremen auswärts auf RB Leipzig. Und mit dieser Aufstellung geht es Werder-Trainer Horst Steffen heute an: Backhaus – Sugawara, Pieper, Coulibaly, Friedl – Stage, Lynen – Grüll, Puertas, Schmid – Topp.
Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig. Anpfiff in der Red Bull Arena ist am heutigen Sonntag um 15.30 Uhr, der Live-Ticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit der Werder-Startelf-Aufstellung. Alle Tore, News, Infos und Highlights gibt es dann hier live im Liveticker der DeichStube.
Weiter mit dem Vorbericht:
„Nicht nur hinterherlaufen“: Werder Bremen fährt mutig zu RB Leipzig – und will Ex-Coach Ole Werner ärgern
Der SV Werder Bremen spielt am 11. Spieltag in der Fußball-Bundesliga gegen RB Leipzig. So will Trainer Horst Steffen den Gegner um Ex-SVW-Coach Ole Werner am Sonntag (im DeichStube-Liveticker) ärgern - der Vorbericht der DeichStube.
Bremen – Für Horst Steffen, daran hat sich auch nach knapp vier Monaten in Diensten des SV Werder Bremen nichts geändert, ist noch immer vieles neu in der Bundesliga. Natürlich ist es das. Der 56-Jährige erlebt gerade schließlich seine erste Saison überhaupt als Cheftrainer im Fußball-Oberhaus – da kann es durchaus angenehm sein, wenn man zwischendurch doch einmal auf Vertrautes trifft. So wie an diesem Sonntag, wenn Steffen mit seinen Bremern beim Tabellenzweiten RB Leipzig (15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) gastiert.
Dessen Red Bull Arena ist dem Bremer Coach bereits bekannt, selbst wenn sein letzter Besuch dort aus einer anderen Zeit stammt. „Leipzig war noch Drittligist, als ich da das letzte Mal im Stadion war“, schmunzelt Steffen, der – um der Chronistenpflicht an dieser Stelle gerecht zu werden – am 7. Dezember 2013 als Trainer der Stuttgarter Kickers eine 1:2-Pleite bei den Sachsen kassierte. Wenig verwunderlich, dass er sich für das Gastspiel mit Werder Bremen einen besseren Verlauf wünscht. „Wir haben nicht die Idee, in Leipzig nur hinter dem Ball herzulaufen“, sagt er. Im Gegenteil: Werder möchte seine Seit-fünf-Spielen-nicht-mehr-verloren-Serie auch am elften Spieltag unbedingt fortsetzen, sprich erfolgreich in den letzten Bundesliga-Block des Jahres starten. Ungeachtet der Tatsache, dass die Aufgabe RB denkbar anspruchsvoll ist.
So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen RB Leipzig aussehen!
Werder Bremen im Liveticker gegen RB Leipzig: Horst Steffen lobt gefährliches Team von Ole Werner
„Leipzig hat eine gute Spielanlage, die immer mal wieder unterschiedlich ist“, sagt Steffen, womit seine recht ausführliche Lobeshymne auf den Gegner beginnt. „Sie haben gute Einzelkönner mit Stärken im Dribbling, dazu vorne einen Zielspieler, der die Bälle sauber ablegt – gerne auf die Jungs auf der Achterposition, die dann torgefährlich werden können.“ Fazit des Werder-Trainers: „RB hat eine Menge Elemente, die uns wehtun können, sodass wir sehr aufmerksam verteidigen und uns dabei gegenseitig unterstützen müssen.“
Andernfalls könnte es Werder Bremen so ergehen, wie bereits sieben Vereinen in der laufenden Saison, die allesamt gegen RB Leipzig – und damit auch gegen Ex-Werder-Trainer Ole Werner – verloren haben. Der 37-Jährige ist seit Sommer für die Sachsen verantwortlich und hat sie nach einem durchwachsenen Vorjahr zurück in die Spitzengruppe der Liga geführt. Niederlagen gab es bisher nur gegen Primus Bayern München (0:6 am ersten Spieltag) sowie zuletzt vor der Länderspielpause einigermaßen überraschend gegen Hoffenheim (1:3). „Am liebsten wollen wir es Hoffenheim gleichtun“, sagt Horst Steffen, der sich sicher ist: „Es ist wichtig, dass wir sauber arbeiten und uns gut bewegen. Wer weniger Fehler im Aufbau macht, wird große Vorteile während des Spiels haben.“
Werder Bremen gegen RB Leipzig im Live-Ticker: Erstes Wiedersehen mit Ole Werner - Erstes Treffen mit Horst Steffen
Dass Werder Bremen einen solchen womöglich auch dadurch haben könnte, dass viele Spieler den Trainer Ole Werner ziemlich gut kennen, glaubt Steffen derweil nicht. „Es kann vielleicht ein Stückweit helfen, dass die Jungs wissen, wie Ole tickt, aber trotzdem hat er jetzt einen neuen Verein, hat andere Spieler und spielt auch ein anderes System.“ Im Vergleich zum 3-4-3 in Bremen lässt Werner bei RB Leipzig vornehmlich ein 4-3-3 praktizieren – so aller Voraussicht nach auch am Sonntag gegen seinen alten Club, dessen bevorstehendes Wiedersehen Werner im Vorfeld nicht um den Schlaf bringt: „Wenn man gegen einen Ex-Verein spielt, ist es immer etwas Besonderes. Die Vorbereitung und der Spieltag sind aber Normalität, weil man mit den Gedanken bei seiner eigenen Mannschaft ist“, sagt er.
Ein kurzes Hallo, ein Schulterklopfen hier und noch eines da – all das wird es am Sonntag natürlich dennoch geben, inklusive des Kennenlernens der beiden Trainer Horst Steffen und Ole Werner, die sich bisher noch nicht persönlich begegnet sind. Es bleibt also dabei, auch wenn er das Leipziger Stadion schon kennt: In der Bundesliga ist für den Coach des SV Werder Bremen weiterhin vieles neu. Vom Punkten mit seiner Mannschaft hat ihn das bisher nicht abgehalten. (dco)
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